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Das Gesetz der Anziehung richtig nutzen Teil 1

Weißt Du, was Du wirklich willst?

Das Gesetz der Anziehung ist so wunderbar, wenn wir verstehen es richtig für uns zu nutzen.

Denn es wirkt immer! Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht! Wir ziehen immer die Umstände in unser Leben, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten. Bewusst oder unbewusst.

Doch weißt Du, was Du wirklich willst?

Oder konzentrierst sich Deine Aufmerksamkeit immer wieder auf die Dinge in Deinem Leben, die Du nicht willst und manifestierst Du sie so immer wieder in Deinem Leben?

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit, unsere Gedanken und somit auch die entsprechenden Gefühle auf die Resultate ausrichten, die wir uns von Herzen wünschen, dann werden wir sie auch erleben….

Doch ich erlebe ständig, dass Menschen so viel Energie darauf ausrichten, was sie eigentlich nicht wollen. Sie versinken in alte Dramen, beschreiben sehr umfangreich, was in ihrem Leben alles nicht stimmig ist und sind sich gar nicht bewusst, dass sie so immer mehr davon in ihr Leben holen.

Und wenn ich dann frage, aber was willst Du? Dann erhalte ich meist zu Beginn keine klare Antwort. Denn so viele Menschen sind es gar nicht gewohnt, klar zu benennen, was sie sich tatsächlich wünschen.

Sie haben nicht gelernt, eigene Bedürfnisse und Wünsche zu formulieren und noch weniger erlebt, dass sie es wert sind, dass sich Wünsche auch erfüllen dürfen.

Sie halten sich lieber zurück um nicht enttäuscht zu werden, begnügen sich mit einem Bruchteil ihrer Möglichkeiten. Doch in ihnen schlummert diese Sehnsucht, dass da doch noch mehr möglich sein könnte.

Und dieser Funken Sehnsucht zeigt Dir den Weg zu Deinen wahren Möglichkeiten.

Denn Deine Begrenzungen, Deine Zweifel und Ängste sind nur eine selbsterschaffene Illusion.

Du hast sie Dir aufgrund Deiner Bewertungen von Erfahrungen selbst erschaffen. Du hast womöglich die Illusionen anderer übernommen und als wahr definiert.

Und da wir so machtvoll sind, mit unseren Gedanken und Gefühlen stets die Umstände in unserem Leben zu erschaffen, an die wir glauben, hast Du auch Deine Illusionen Realität werden lassen und siehst sie als Beweis, dass sie richtig sind.

Doch damit schränkst Du Dich und deine Möglichkeiten unnötig ein.

Und Deine Sehnsucht erinnert Dich ständig daran, dass noch so viel mehr für Dich möglich wäre….

Auf der anderen Seite von Deinem NEIN findest Du Dein JA

Du merkst an Deinen negativen Gefühlen, dass Du Dich in Deinem Nein verlierst. Doch wenn Du diese negativen Gefühle verspürst, ist dies ein Zeichen dafür, dass es etwas gibt, dass Du Dir eigentlich wünschst. Und jetzt stell Dir die entscheidende Frage: Was wünsche ich mir wirklich?“ Nimm Dir Zeit, spüre in Dich hinein und gib Dir selber die Erlaubnis, etwas zu wünschen, haben zu wollen und auch das Zutrauen zu entwickeln, es erhalten zu dürfen.

Das ist der erste Schritt, das Gesetz der Anziehung für Dich zu nutzen.

Finde heraus, was Du wirklich willst!!!! Und dann lenke Deine Aufmerksamkeit konsequent immer wieder darauf.

Ich möchte Dir gerne kostenlos meine Meditation“Dein magischer Ort“ aus meinem Onlinekurs „Time for change“ anbieten. Diese Meditation unterstützt Dich dabei, Dich auf Deine Wünsche auszurichten. Klicke hier

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Wenn Du mehr Anregungen erhalten möchtest, wie Du das Gesetzt der Anziehung für Dich nutzen kannst, dann lade ich Dich ganz herzlich ein, Dich für meinen Newsletter einzutragen.

Herzlichst

Deine Andrea Zimmermann

 

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Warum blaue Flecken zum Erfolg dazu gehören!

„Wenn jemand nicht selbst mitten in der Arena steht und riskiert, sich blaue Flecken zu holen, bin ich persönlich an seinem Feedback nicht interessiert!“

Ein wunderbarer Satz der US-Autorin Brené Brown.

Brené Brown hat über viele Jahre zu den Themen Scham, Verletzlichkeit und Mut geforscht.

Mich motiviert dieser Satz sehr, denn ich kann gar nicht anders als immer wieder in die Arena zu gehen. Meinen Mund aufzumachen und meine Meinung zu sagen, auch wenn sie nicht populär ist und mir auch schon oft genug geschadet hat. Meine Grenzen immer wieder weiter zu stecken und mich hinaus zu wagen.

Und ich habe mir dabei schon so manche „blaue Flecken“, wie Brené Brown die Verletzungen nennt, geholt.

Ich habe Dinge getan, die nicht wirklich klug waren bzw. deren Erfolg nicht wirklich vorhersehbar waren. Und mit manchen Dingen bin ich auch gescheitert. Doch ich habe auch Erfolge erlebt, die darauf zurückzuführen waren, dass ich nicht außerhalb der Arena geblieben bin. Das ich mich getraut habe, obwohl ich mir nicht sicher war. Obwohl auch Angst oder zumindest Befürchtungen mit im Spiel waren. Doch die Neugier war größer! Die Neugier, zu sehen, ob es tatsächlich so funktionieren kann, wie ich es mir vorstelle. Und der Wunsch, zu zeigen, dass immer noch mehr geht. Das Grenzen dafür da sind, sie zu überwinden.

Und ja, ich musste mich der Kritik stellen, wenn etwas nicht geklappt hat. Ich musste bestimmte Schritte überdenken und nachbessern.

Doch habe ich mir damals die Kritik derer zu sehr zu Herzen genommen, die ausserhalb der Arena gestanden haben. Die mir von ihrer sicheren Position aus erklärt haben, wie es besser gehen würde und was ich statt dessen tun sollte. Und ja, sie haben mich zeitweise ausgebremst und mich ins Zweifeln gebracht

Außerhalb der Arena zu stehen und es besser zu wissen ist so einfach.

Ein sehr schönes Beispiel sind hierfür aktuell die olympischen Spiele in Rio. Ich bewundere all diese Athleten so sehr, denn ich weiß, wieviel Anstrengung, Disziplin und wieviel Willenskraft dazu gehört, um sich hier mit den besten Sportlern der Welt messen zu können.

Mich berühren die Tränen eines Philip Heintz, der im Lagenfinale zwar die deutsche Bestzeit geschwommen ist, aber „nur“ Platz 6 belegt hat. Dessen großer Traum es seit so langer Zeit war eine olympische Medaille zu gewinnen. Der so viel investiert hat in diesen Traum und nun erstmal gescheitert ist. Der sich nicht scheute, seine Enttäuschung öffentlich zu zeigen und zu seinen „blauen Flecken“ stand. Doch sicherlich wird er weiter machen und sich seine Medaille in 4 Jahren holen. Zumindestens wünsche ich ihm das von ganzem Herzen.

Mein 16-jähriger Sohn ist Leistungsschwimmer und hat dieses Jahr die bayerischen Jahrgangsmeisterschaften gewonnen. In 8 Jahren möchte auch er an den olympischen Spielen teilnehmen. Doch um dies zu erreichen, gehört es dazu, 9x die Woche zu trainieren, d.h. auch morgens schon um 5.45 Uhr vor der Schule ins Becken zu springen und 1 1/2 Stunden seine Bahnen zu ziehen. Es gehört dazu, immer wieder auf ein Neues seine eigenen Leistungsgrenzen zu überwinden. Beim Schwimmen spricht man von der sogenannten „Kotzgrenze“, d.h. dann wenn Du eigentlich nicht mehr kannst, weiter zu machen. Auch dann, wenn Du eigentlich keine Lust hast, ins Training zu gehen und jedes Training so zu schwimmen, als ob es das wichtigste Training Deiner Laufbahn wäre. Und das alles ohne eine Garantie zu haben, dass sich all das auch auszahlt. Ohne zu wissen, ob nicht bei den entscheidenden Wettkämpfen die entsprechenden Zehntelsekunden fehlen werden.

Und dann gibt es da die anderen, die gemütlich auf der Couch sitzen und die Bemühungen der Sportler kommentieren. Die urteilen, kommentieren und jede Menge Ratschläge haben, wie es besser gehen würde.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, was das mit Dir zu tun hat.

Auch außerhalb des Leistungssports begegnen uns immer wieder Menschen, die sich nicht in die Arena wagen und kein Risiko eingehen, aber sehr gut wissen, wie es eigentlich gehen würde. Die sich entspannt in die 2. Reihe zurückziehen und die entsprechende Verantwortung von sich weisen.

Diese Menschen sind sehr gut darin, Bedenken zu äußern, warum etwas nicht klappen wird oder Gründe zu finden, warum Deine Ziele nicht realistisch sind.

Erfolgreiche Menschen ziehen Menschen an, die es theoretisch besser wissen

Menschen, die sich auf etwas Neues konzentrieren, die neue Wege einschlagen oder sich mutig aus ihrer Komfortzone heraus wagen, werden fast immer mit diesen Kommentaren aus der 2. Reihe behelligt.

Doch wie sehr wir uns von diesen Menschen beeinflussen lassen, liegt an uns. Wieviel Raum geben wir Menschen, die selbst dieses Risiko scheuen und nicht den Mut aufbringen, sich dem möglichen Scheitern zu stellen. Die nicht die Gefahr in Kauf nehmen, sich blaue Flecken zu holen, die nicht bereit sind über die sogenannte „Kotzgrenze“ zu gehen.

Denn Erfolge geschehen dann, wenn wir uns unsere Ängste uns Zweifel ansehen und trotzdem weiter machen. Wenn wir dann, wenn wir eigentlich das Gefühl haben, am Ende zu sein, uns motivieren und den nächsten Schritt machen. Wenn wir trotz der Zweifel diesem Funken in uns, der uns immer wieder sagt, „Du schaffst das!“ Raum geben und ihm vertrauen.

  • Wenn Du blaue Flecken hast, dann nimm Dir die Zeit und lass sie heilen.                                   (Wenn Deine Zweifel gerade zu viel Raum einnehmen, hilft Dir meine Meditation „Licht und Schatten“ aus meinem Onlinekurs „TIME FOR CHANGE“.            Klicke hier um sie zu erhalten.
  • Wenn Du gescheitert bist, überprüfe Dein Mindset und arbeite an Deinen verinnerlichten Überzeugungen, so dass sie mit Deinen Zielen übereinstimmen.
  • Hole Dir Rat bei den Menschen, die Deine Ziele bereits erreicht haben.
  • Entwickle eine Vision, die so bunt und schillernd ist, dass sie Dich magisch anzieht.
  • Entwickle wenn nötig, dass entsprechende Selbstbewusstsein, um Deine Ziele zu erreichen. (hier findest Du 5 Tipps von mir, um Dein Selbstbewusstsein zu stärken)
  • Verurteile Dich nie für Deine Fehler sondern sehe sie als Chance, Deine Möglichkeiten weiter zu optimieren.
  • Gestatte niemanden, Deine Ziele und Wünsche abzuwerten.

Verliebe Dich in Deine Wünsche und Ziele und schenke Ihnen Deine ganze Aufmerksamkeit, denn es ist Dein Leben, es sind Deine blauen Flecken und es sind Deine Erfolge. All das gehört zu Dir und macht Dich zu dem einzigartigen Menschen, der Du bist.

Deine Andrea Zimmermann

P.S. Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.phoenix-zimmermann.de

 

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Dein Blick aus der Zukunft!

 

Heute ist der 31. Dezember 2015.

Der letzte Tag des Jahres inspiriert viele Menschen dazu, sich Ziele für das neue Jahr zu setzen.

Voller Vorfreude plant man, träumt man und möchte seine Fußspuren wie in frisch gefallenen Schnee setzen.

Doch sind das auch wirklich Deine Ziele?

Sind diese Ziele dazu geeignet, Dir das Leben zu ermöglichen, dass Du wirklich leben möchtest.

Ich möchte Dir hier eine Methode vorstellen, die es Dir ermöglicht, Deinen Blickwinkel stark zu vergrößern und Deine Ziele im Zusammenhang mit Deinem gesamten Leben zu überprüfen.

Brief Deines zukünftigen Selbst an Dich:

Achte vor Beginn dieser Übung bitte darauf, dass Du ungestört bist und genügend Zeit hast.
Bitte lege Dir Schreibunterlagen bereit, mache es Dir bequem und gönne Dir bitte eine positive und wertschätzende Haltung bei dieser Übung.
Nun schließe Deine Augen und gehe in Deine Zukunft.
Du siehst Dich selber einen Tag vor Deinem achtzigsten Geburtstag.
Achte auf die Bilder, die entstehen und welche Gefühle sie bei Dir auslösen.
Wo befindest Du Dich, wie fühlst Du Dich…lasse diese Bilder ohne Druck oder Erwartung entstehen.

Und nun öffne wieder Deine Augen, nimm die Unterlagen und schreibe Dir aus der Zukunft einen Brief an Dich selber. Die Achtzigjährige, der Achtzigjährige schreibt an Dich heute.
Überlege nicht lange, sondern sei einfach neugierig und gespannt was da so kommen mag…….
Mit dieser Übung bekommst Du einen größeren Blickwinkel und kannst Deine Ziele entsprechend setzen.

In meinen Seminaren habe ich schon unzählige Menschen erleben dürfen, die durch diese Übung weitreichende Erkenntnisse gewinnen konnten.

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Außerdem ist sie hervorragend dafür geeignet, wenn Du Klarheit vor Entscheidungen brauchst.

Hast Du Ziele, Wünsche oder Träume, die Du 2016 umsetzen möchtest.

Dann freue ich mich sehr, wenn Du Dir in einem meiner Seminare zu Jahresbeginn die Unterstützung holst, um sie auch tatsächlich zu erreichen.

Denn häufig stehen uns alte Überzeugungen, Glaubenssätze oder Gewohnheiten im Wege um Neues in unserem Leben zu kreieren und zu zulassen.

Ich durfte bereits hunderte von Menschen in den letzten Jahren auf diesem Weg begleiten und es war immer wieder berührend, zu sehen, wieviel möglich ist, wenn man an sich selber glaubt und anfängt, sein Potential tatsächlich zu nutzen.

Klicke hier und informiere Dich über meine Seminare zu Jahresbeginn

Sei es Dir selber wert und freu Dich auf ein unglaubliches 2016!

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen ein wunderbares, glückliches und erfolgreiches Jahr.

Deine Andrea Zimmermann