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Die Macht Deiner Gedanken

und wie sehr sie über die Qualität Deines Lebens bestimmen, wirst Du immer mehr spüren, wenn Du beginnst sie bewusst zu verändern.

Wir alle haben in unserem Leben auf Grund unserer Erfahrungen Überzeugungen und einen bestimmten Glauben verinnerlicht, die dazu führen, wie die Sicht auf unsere Möglichkeiten und unser Leben aussieht.

Dieser im Unterbewusstsein verankerte Glaube steuert bei den meisten Menschen ganz unbewusst die Gedanken, die sie den ganzen Tag über denken.

Wir denken den ganzen Tag zwischen 60 000 und 80 000 Gedanken und zwar in den allermeisten Fällen immer wieder dieselben Gedanken.

Sind dies unterstützende Gedanken, die Dich an Deine Möglichkeiten glauben lassen und Dich dabei unterstützen Dein Potential immer weiter und weiter zu nutzen und Dich wachsen lassen, dann wirst Du immer mehr mehr Möglichkeiten erkennen, Dich immer weiter entwickeln und Dein Leben immer mehr nach Deinen Wünschen auszurichten.

Sind dies jedoch Gedanken, die Dich klein machen und Dich an Dir und Deinen Möglichkeiten zweifeln lassen, dann ist das so, wie wenn Du die ganze Zeit mit angezogener Handbremse durch Dein Leben fährst.

Dann wirst Du Dich vielleicht im Aussen unglaublich anstrengen um durch andere Erfahrungen Dein Selbstbild zu verändern. Doch egal wie sehr Du Dich anstrengen wirst, Du wirst immer wieder mit den selben Resultaten konfrontiert werden.

Du wirst durch Deine Gedanken über Dich und das Leben immer wieder dieselben Ergebnisse erzeugen.

Doch wenn Du beginnst, Deine Sichtweise unabhängig von den aktuellen Begebenheiten, die Du durch Deine bisherige Sichtweise erschaffen hast, zu verändern und liebevoll und achtsam auf Dich blickst, Dich annimmst und den Fokus auf Deine wunderbaren Seiten lenkst, dann wirst Du immer mehr erkennen, wie wunderbar Du bist und wieviele Möglichkeiten Dir das Leben schenken möchte.

Und ich verspreche Dir, wenn Du beginnst an Dich selber zu glauben und Deine Zweifel immer mehr hinter Dir lässt, bzw. ihnen nicht mehr die Macht gibst über Dein Leben zu bestimmen, dann werden sich die Ergebnisse in Deinem Leben verändern.

Denn diese Gedanken haben nichts mit Deinem wahren Potential zu tun. Sie sind nur Illusionen, die Du aufgrund Deiner bisherigen Erfahrungen verinnerlicht hast.

Folgende Frage kann Dich dabei unterstützen, damit zu beginnen, Deine bisherigen Zweifel und limitierenden Überzeugungen zu entkräften und Raum für neue Überzeugungen zu schaffen.

Kannst Du wirklich wissen dass sie wahr sind, wirklich 100% wissen, dass sie wirklich wirklich wahr sind?

Unterstützen diese Gedanken Dich?

Machen Sie Dir Mut?

Motivieren Dich Deine Gedanken dazu, Dir das Leben zu erschaffen, dass Du Dir wirklich wünschst?

Wie hilfreich Deine Gedanken für Dich sind kannst Du an Deinen bisherigen Ergebnissen ablesen.

Ich liebe das Bild, in dem unser Leben ein Garten ist, in dem wir mit unseren Gedanken Samen säen. Welche Pflanzen wachsen aus Deinen Gedanken. Wunderschöne Blüten, Obstbäume mit üppigen Früchten oder eher Unkraut?

Wenn Du mit den Pflanzen Deines Gartens nicht zufrieden bist, dann beginne achtsam und liebevoll Deine Gedanken zu verändern.

Ich möchte Dir gerne ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie Du mehr Bewusstheit für die Art Deiner Gedanken entwickeln kannst und sie immer mehr so verändern kannst, dass die Pflanzen in Deinem Garten immer schöner und bunter werden.

Der erste Schritt beginnt damit, erstmal Bewusstsein für Deine Art zu denken zu entwickeln und von der Metabene (ich beobachte mich sozusagen von aussen) die eigenen Gedanken zu beobachten. Um sich nicht gleich in den eigenen Gedanken zu verlieren ist es hilfreich einen tiefen Atemzug zu nehmen und sich zu sagen:“ Ahhh, ist ja interessant, was ich da gerade über mich denke.

Als nächsten Schritt kannst Du beobachten, welches Gefühl dieser Gedanke in Dir auslöst. Spüre einfach mal in Deinen Körper hinein und beobachte, welche Körperstellen entsprechend reagieren. Angespannte Schultern, enge im Brustraum oder im Hals, Druck im Magen. Auch hier einfach nur beobachten.

Wenn Du spürst, dass dieser Gedanke sich nicht gut anfühlt, Dich klein macht, Dich lähmt, dich wütend oder ärgerlich macht, dann ist das gar nicht tragisch (ich weiß, dass dies am Anfang seltsam klingen mag und Dich vielleicht sogar ärgert)

Aber dieser Gedanke und dieses Gefühl zeigen Dir eigentlich nur, dass da etwas ist, dass Du so nicht willst. Das es nicht Deinem eigentlichen Sein entspricht. Das Du eigentlich etwas anderes denken und fühlen möchtest.

Und jetzt frage Dich, was will ich denn statt dessen. Wie möchte ich mich fühlen, wie möchte ich denn sein.

Das Leben ist immer für uns!

Und wenn Du Dich schlecht fühlst, dann zeigt es Dir nur, dass Deine Gedanken, die entsprechenden Gefühle, Deine Handlungen und die daraus resultierenden Resultate nicht dem entsprechen, was Du eigentlich willst.

Du kannst Dich weiter darüber ärgern, traurig sein, Dich hilflos fühlen oder Du kannst ganz bewusst eine Wahl treffen. Wie möchte ich denn über mich und das Leben denken, wie möchte ich mich denn fühlen, wie möchte ich denn sein? Und dann ganz bewusst den Fokus darauf richten.

Wenn Du ganz bewusst die Wahl triffst, welche Samen Du in Deinem Garten pflanzen und pflegen möchtest und welchem Unkraut Du keine Aufmerksamkeit mehr schenkst, dann kannst Du Dein Leben bewusst erschaffen, dann wirst Du eine ganz andere Energie ausstrahlen und andere Ergebnisse in Dein Leben ziehen.

Ich erlebe es jeden Tag bei meinen Kunden, wenn sie beginnen Ihre Gedanken über sich und Ihre Möglichkeiten zu ändern. Wenn sie sich selbst mit Achtsamkeit und Liebe betrachten lernen, dann verändert sich so viel. Es ist magisch!

Wenn Du Dir bei diesem Prozess eine Begleitung wünschst, die Dich über 21 Tage mit den richtigen Fragen, mit Motivation und vielen Informationen und Anleitungen dabei unterstützt, dann freue ich mich mit dem Onlinekurs „Time for change!“ genau das bieten zu können. Klicke hier für mehr Informationen. Du kannst sofort damit starten!

Ich schicke Dir ganz herzliche Grüße und bitte glaube mir,

Du bist ganz wunderbar!

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

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Wer bist Du und wer und wie möchtest Du wirklich sein? Kreiere Dein neues Selbst!

 

Kennst Du dieses Sehnen, dieses Gefühl tief in Dir, dass da noch mehr ist?

Das Du nur einen Bruchteil Deiner Möglichkeiten auslebst.

Dieses Wissen tief in Dir, dass Dein Leben nicht Deine tatsächlichen Möglichkeiten wiederspiegelt.

Als Du auf die Welt kamst, war alles für Dich möglich. Du kanntest noch keine begrenzenden Gedanken.

Du hast nicht aufgegeben, als Du das dritte Mal beim Laufen lernen hingefallen bist , hast nicht an Dir gezweifelt und hast gesagt, „ich kann das nicht“. Du hast einfach weiter gemacht, bis Du es konntest

Wer hat Dir beigebracht, dass Du nicht gut genug bist?

Wer hat die Keime des Selbstzweifel in Dir gepflanzt?

Wer hat Dir gesagt, dass etwas nicht möglich ist?

Und wenn ich Dir jetzt sage, dass das alles nicht stimmt!

Dass noch immer so viel mehr möglich ist, wenn Du beginnst, daran zu glauben…

Das Du wunderbar bist und alle Möglichkeiten hast….

Das Du Deine Wünsche und Träume erfüllen kannst, wenn Du es wirklich möchtest….

Das Du Dich und Dein Leben so gestalten kannst, wie Du möchtest…..

Du musst „nur“ Dein gewohntes Ich aufgeben und Platz machen für Dein wahres Ich.

Für all die wunderbaren Aspekte in Dir….

Doch wie ist es möglich, dass gewohnte Ich aufzugeben und ein neues Ich zu kreieren?

Denn Du hast gelernt, Du zu sein!

Du hast durch all Deine Erfahrungen, Erlebnisse und Deine Interpretationen ein Bild von Dir kreiert.

Du hast Deine Persönlichkeit aus den Reaktionen Deiner Umwelt, aus den Ergebnissen Deiner Bemühungen und den entsprechenden Bewertungen kreiert.

Du hast Dich daran gewöhnt, Du selber zu sein

Und diese Gewohnheit vermittelt Dir das Gefühl von Sicherheit. Es ist Dir vertraut, egal wie unangenehm es sein mag.

Du spulst immer wieder die gleichen Denk- und Handlungsmuster ab und erschaffst so immer wieder auf´s Neue die selbe Realität.

Du hast über eine lange Zeit unbewusst immer wieder die selben neuronalen Netzwerke aufgebaut und weiter verstärkt. Und immer wieder wirst Du ganz automatisch in diesen vertrauten Gefühlen landen, egal wie unangenehm sie sind. Diese Gefühle werden wieder zu den altbekannten Gedanken führen und die selben Handlungen auslösen und somit immer wieder zu den selben Resultaten führen.

Wie oft hast Du bereits gesagt, dass will ich nicht. Ich will so nicht sein, ich will das so nicht erleben und hast Dich nach anderen Erlebnissen gesehnt.

Warst mit den Ergebnissen nicht zufrieden und hast tief in Dir gewusst, dass Du glücklicher, selbstbewusster, erfolgreicher sein könntest, wenn…..

Wie oft hast Du dagegen angekämpft und versucht, etwas zu verändern, um dann wieder frustriert in Deinem gewohnten Sein zu landen.

Doch es ist möglich, Dein wahres Ich, Dein wahres Potential zu leben und Dich nicht in Deinen unbewussten Reaktionen zu verlieren.

Wenn Du bewusst verlernst, Dein altes Ich zu sein und Dich bewusst und konsequent auf Dein neues Ich fokussierst.

Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du Deine bisherige Art zu denken und zu fühlen aufgeben würdest?

Freier, dankbarer, leichter, lebendiger, kreativer, entspannter, glücklicher, liebevoller….?

Wenn Du jeden morgen aufstehen würdest mit dem Gefühl, heute gestalte ich einen wunderbaren Tag.

Wenn Du Dir sicher wärst, dass Du mit allen Herausforderungen gelassen und entspannt umgehen könntest. Weil Du weißt, dass Du die Fähigkeiten dazu hast und ihnen Raum gibst.

Wenn Du der Angst, den Zweifeln und den Unsicherheiten nicht mehr unbewusst die Macht in Deinem Leben überlassen würdest.

Und statt dessen Hoffnung, Freude, Frieden, Zuversicht und Kreativität so lange bewusst nutzt und einsetzt, bis sie zu Deinem natürlichen Selbst werden.

Wenn Du vom Überlebensmodus in den Schöpfungsmodus wechselst.

Das geht und jeder kann das schaffen, aber es ist ein konsequenter und bewusster Prozess dafür notwendig!

Und es bedarf einer bewussten und klaren Entscheidung!

Als erstes ist es notwendig, sich die bisherige Art zu denken und die entsprechenden Gefühle bewusst zu machen.

Welche unbewussten Überzeugungen stecken dahinter, welche unbewussten Reaktionsmuster hast Du verinnerlicht.

Welche Triggerknöpfe hast Du unbewusst installiert?

Wieso reagierst Du immer wieder auf die selben Situationen mit den selben Gefühlen, die immer wieder die selben Gedanken und Handlungen auslösen.

Welche Emotion hat Dich geprägt und verursacht immer wieder die selbe Gefühle-Gedanken-Handlungsschleife? Angst, Unsicherheit, Opferrolle, Schuld, Traurigkeit…….

Dafür sind chemische Abläufe in Deinem Körper verantwortlich. Genaueres kannst Du hier  nachlesen.

Sei hier möglichst ehrlich zu Dir selber. Denn so wird es Dir möglich sein, die bisherigen Gefühle auch tatsächlich zu identifizieren und zu verändern.

Beobachte Dich so neutral wie möglich, ohne zu werten. Hilfreich ist der Satz: „Ist ja interessant, welche Gefühle sich jetzt zeigen und welche Handlungsimpulse ich wahrnehme“.

Bitte verurteile Dich nicht für Deine Gefühle. Entwickle eine immer liebevollere und sanfte Haltung Dir selber gegenüber.

Als zweites gilt es, diese bisherigen Muster im Alltag zu identifizieren und ganz bewusst nicht mehr zu bedienen.

Jedesmal wenn Du bei Dir gewohnte, nicht mehr erwünschte Gedanken und Handlungen feststellst, dann setzte ein leises aber bestimmtes Stopp.

Mache Dir bewusst, dass Du Dir mit dieser Art zu denken und zu Handeln keine Liebe entgegen bringst und Dich selber in Deiner bisher kreierten Realität gefangen hälst.

Verliere Dich nicht in der Vergangenheit und rufe Dir nicht immer wieder die bisherigen Erlebnisse in Erinnerung. Dein Unterbewusstsein wird den erinnerten Schmerz als real erleben und die entsprechenden Netzwerke weiter verstärken.

Als drittes erschaffe Dein neues Selbst

Wie möchtest Du sein, was möchtest Du erleben und wie würdest Du fühlen, denken und handlen, wenn Du es bereits wärst.

  • Wie würde ich denken, wenn ich mein neues Selbst wäre?
  • In welche Gedanken möchte ich meine Energie stecken?
  • Wie sieht meine neue Einstellung aus?
  • Was glaube ich über mich selber?
  • Wie würde ich handeln?
  • Wie würde ich reden?
  • Wie würde ich fühlen?
  • Welche Energie hätte ich?

Lass in Deinem Inneren Bilder entstehen, wie Dein neues Selbst neue Situationen erlebt, so wie Du sie Dir wünschst.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen Realität und Phantasie unterscheiden. Desto häufiger und desto mehr Du alle Sinne mit einbeziehst, desto effektiver baust Du neue, neuronale Vernetzungen auf.

Lass Deine neuen Gefühle möglichst groß werden. Spüre die Freude, die Leichtigkeit, die Freiheit so intensiv wie möglich.

Treffe jeden Tag die Entscheidung, Dein neues Selbst zu sein und somit eine neue Realität zu erschaffen.

Desto enspannter Du bist, desto einfacher wird es Dir fallen, Dein neues Ich zu erschaffen

Ich möchte Dich kurz zu einer kleinen Übung einladen:

Ball bitte mal ganz fest Deine Fäuste und spüre in Deinen Körper und in Deine Hände hinein. Spürst Du die Anspannung. In diesem Zustand versuchen viele Menschen Veränderungen umzusetzen.

Doch mit dieser Anspannung signalisierst Du Deinem gesamten System, dass es notwendig ist, auf der Hut zu sein. Du bist darauf ausgerichtet, entweder zu kämpfen, zu flüchten oder Dich tot zu stellen.

In diesem Zustand ist es nicht möglich, neue, unterstützende Vernetzungen aufzubauen.

Und nun öffne Deine Hände und entspanne sie. Spürst Du den Unterschied. So kann Veränderung geschehen.

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Klicke hier und Du erfährst mehr Hintergründe zu diesem Thema und erhälst mehrere Anregungen für Entspannungsübungen.

Über viele Jahre habe ich mit Menschen an Veränderungsprozessen gearbeitet. Und häufig habe ich die erste Begeisterung erlebt, wenn man plötzlich versteht, warum manche Dinge so geschehen sind und sich voller Euphorie darauf freut, Veränderungen vorzunehmen und somit das eigene Leben zu verändern.

Doch nach der ersten Begeisterung folgt leider viel zu häufig die Frustration, weil nach kurzer Zeit wieder alles beim Alten ist.

Denn nach der Erkenntniss fehlt der Prozess der kontinuierlichen und bewussten Veränderung.

Ich wollte mich nicht damit begnügen, dass meine Teilnehmer und Kunden tolle Erkenntnisse hatten,  sondern habe einen Prozess entwickelt, der sie dabei begleitet und unterstützt neue, stabile und nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

In meinem Onlinekurs „TIME FOR CHANGE“

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geht es genau darum. Wie verändere ich mein Mindset dauerhaft so, dass ich die Resultate erreiche, die ich auch wirklich erreichen möchte.

Wenn Du mehr Informationen wünschst, dann klicke gerne hier.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude dabei, Dein neues Selbst so zu gestalten, dass Du viel Freude, Erfolg, Liebe und Glück in Dein Leben holst.

Es funktioniert.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie Du alte Verletzungen heilen kannst

Ein kleines Kind, dass von Beginn seines Lebens erfahren hat, dass es geliebt und umsorgt wird, dass erlebt hat, dass es so, wie es ist, angenommen wird, hat die allerbesten Startbedingungen, um ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Denn es hat von Anfang an den tiefen Glauben über sich selber, so wie es ist, liebenswert zu sein.

Eltern können ihren Kindern nichts wertvolleres mitgeben, als die Erfahrung, uneingeschränkt und bedingungslos geliebt zu werden.

Doch was ist, wenn Du diese Erfahrung so nicht uneingeschränkt gemacht hast?

  • Wenn Aufmerksamkeit und Wertschätzung an Bedingungen geknüpft waren.
  • Wenn Du mehr kritisiert statt gelobt wurdest.
  • Wenn die Meinung der anderen mehr galt als Deine.
  • Wenn Du schon sehr früh dazu erzogen wurdest, den Ansprüchen der anderen zu genügen.
  • Wenn Du zu selten einfach nur so in den Arm genommen wurdest.
  • Wenn andere Dinge wichtiger waren als Du.

Dann hat dies sicherlich Spuren in Deinem Unterbewusstein hinterlassen.

Du wirst die Filter Deiner Wahrnehmung entsprechend ausgerichtet haben und Erlebnisse, Deine Umwelt und Dich selber entsprechend bewerten.

Du wirst die entsprechenden Glaubenssätze und Überzeugungen verinnerlicht haben, die Du  immer wieder bestähtigt sehen wirst bis Du sie veränderst.

Heute möchte ich Dir eine wunderschöne Möglichkeit zeigen, wie Du selber dafür sorgen kannst, all die Aufmerksamkeit, Geborgenheit und Unterstützung zu erhalten, die Du bisher vermisst hast.

Unser Unterbewusstsein kann nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.

Diesen Umstand machen wir uns zu nutze.

Denn so können wir die abgespeicherten Erfahrungen der Vergangenheit verändern und somit auch unsere Zukunft verändern.

Kreiere Dir Deine innere Unterstützung

Als erstes möchte ich Dich bitten, Dir eine Person vorzustellen, die Dir absolut wohlgesonnen ist.

Dies kann eine Person sein, die Du in Deinem realen Leben kennst oder Du kannst Dir eine Person kreieren. Wichtig ist hierbei, dass Du Dich bei dieser Person angenommen, sicher und geborgen fühlen kannst. (Vielleicht kann es auch Dein zukünftiges Ich sein. Siehe Übung 3)

Nun schließe Deine Augen, entspanne Dich und gehe in Deiner Vorstellung in Deine Vergangenheit.

Du kannst Dir vorstellen, wie Du Dein Leben von oben betrachtest und immer weiter zurück gehst. Bis Du an einen Punkt angekommen bist, an dem Du Dir Liebe, Wertschätzung und Aufmerksamkeit gewünscht hättest.

Lass diesen Moment vor Deinem inneren Auge wieder lebendig werden. Und dann hole Dir die Person, die Du Dir vorgestellt hast, in diese Situation dazu. Sie gibt Dir die Wärme, Sicherheit, Aufmerksamkeit, die Du gerade brauchst.

Lass dieses Bild groß und lebendig werden. Verändere es so, bis Du Dich richtig gut fühlst.

Nun kannst Du in Deiner Vergangenheit in andere Situationen gehen und sie so verändern, dass diese Person für Dich da ist und sich um Dich kümmert.

Übe es immer wieder, bis Du dieses Bild soweit verinnerlicht hast, dass Du es auch im Alltag immer wieder einsetzen kannst.

  • Diese innere Person kann Dir dann Mut zusprechen, wenn Du es gerade brauchst.
  • Sie kann Dich in den Arm nehmen, wenn Du getröstet werden möchtest.
  • Sie kann Dich aufmuntern, wenn Du die Welt zu schwarz siehst.
  • Sie kann Deinem inneren Kritiker ein rießiges, leckeres Stück Sahnetorte in den Mund stecken.

Du kannst hier Deiner Phantasie freien Lauf lassen. Alles was dazu dienst, dass Du Dich gut fühlst und Dich immer mehr und mehr in Dich selber verliebst, ist gut für Dich.

Blicke nicht in den Rückspiegel

Durchlebe nicht immer und immer wieder die Geschichten Deiner Vergangenheit.

In der vorherigen Übung sind wir zwar auch in die Vergangenheit gegangen, aber um sie zu verändern und somit Deine inneren Überzeugungen zu verändern.

Jedoch erzählen sich sehr viele Menschen die schmerzhaften Geschichten ihrer Vergangenheit immer und immer wieder. Und so wird dieser Schmerz lebendig erhalten. Er kann nicht heilen.

Sicherlich ist es notwendig, sich einmal gründlich anzuschauen, welche inneren Überzeugungen Du aus Deiner bisherigen Biografie heraus entwickelt hast. Sich diese bewusst machen und dann die Entscheidung zu treffen, sie heilen zu lassen.

Ich vergleiche das mit dem Bild einer physischen Wunde. Zuerst musst Du sie reinigen, aber dann braucht sie Zeit zu heilen. Und es ist nicht hilfreich, immer wieder darin herumzustochern.

Also achte darauf, wenn du wieder gedanklich in schmerzhaften Erinnerungen landest. Entweder veränderst Du sie wie in der ersten Übung beschrieben oder Du beendest bewusst die Gedankenschleife und lenkst Deine Gedanken und Gefühle auf das hier und jetzt.

Was erlebst Du gerade in diesem Moment, was hörst Du, was siehst Du und wofür kannst Du gerade in diesem Moment dankbar sein?

Denn desto häufiger Du Dich gedanklich mit einem positiven Selbstbild beschäftigst, desto stärker werden die entsprechenden neuronalen Vernetzungen aufgebaut. (siehe hier).

Umgekehrt werden die bisherigen neuronalen Vernetzungen, die Du bisher stark frequentiert hast, reduziert.

Dein zukünfiges Selbst

Diese Übung liebe ich selber sehr und sie hat schon vielen meiner Teilnehmer weitreichende Einsichten verschafft.

Achte vor Beginn dieser Übung bitte darauf, dass Du ungestört bist und genügend Zeit hast.
Bitte lege Dir Schreibunterlagen bereit, mache es Dir bequem und gönne Dir bitte eine positive und wertschätzende Haltung bei dieser Übung.
Nun schließe Deine Augen und gehe in Deine Zukunft.
Du siehst Dich selber einen Tag vor Deinem achtzigsten Geburtstag.
Achte auf die Bilder, die entstehen und welche Gefühle sie bei Dir auslösen.
Wo befindest Du Dich, wie fühlst Du Dich…lasse diese Bilder ohne Druck oder Erwartung entstehen.

Und nun öffne wieder Deine Augen, nimm die Unterlagen und schreibe Dir aus der Zukunft einen Brief an Dich selber. Die Achtzigjährige, der Achtzigjährige schreibt an Dich heute.
Überlege nicht lange, sondern sei einfach neugierig und gespannt was da so kommen mag…….
Mit dieser Übung bekommst Du einen größeren Blickwinkel und kannst Dich schnell aus dem Hamsterrad Deiner momentanen Befindlichkeit befreien.

Ich habe meine Achtzigjährige in mein inneres Team integriert und mag sie wirklich sehr.

Sie ist warmherzig, geduldig und hat ein verschmitztes Lächeln in den Augen.

Und häufig frage ich sie um Rat oder lasse mich von ihr wieder erden, wenn ich mich zu sehr in den Wellen des Alltags verliere.

Zum Schluß habe ich noch eine geführte Meditation für Dich, die Dich dabei unterstützen wird, Dir mehr Geborgenheit und Wärme zu gönnen.

Bitte klicke hier für den download

Meditation

Du möchtest mehr über meine Arbeit erfahren, dann klicke bitte hier

Ich wünsche Dir ganz viele liebevolle Momente

herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann

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Veränderungen und warum sie uns so schwer fallen

Was wir denken, strahlen wir aus und ziehen wir an!

Eigentlich eine tolle Sache und es gibt unzählige Bücher und rießige Motivationsveranstaltungen die genau dies versprechen.

Du brauchst es Dir nur vorzustellen und dann kannst Du es in Deinem Leben realisieren.

Doch ganz so einfach ist es nicht.

Es funktioniert, aber es gehört etwas mehr dazu!

Denn es ist nicht ausreichend, Dir mit einem Tagesbewusstsein etwas zu wünschen und dann darauf zu warten.

Unser Bewusstsein ist so aufgebaut, dass Dein Tagesbewusstsein ca. 5% und Dein Unterbewusstsein ca. 95% ausmachen.

Veit Lindau hat in seinem Buch „werde verrückt“  http://veitlindau.com/buch/werde-verrueckt/ ein sehr schönes Bild gebraucht um den Zusammenhang zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein darzustellen.

Das Tagesbewusstsein stellt er als ein Schnellboot dar, das schnell auf Impulse reagiert. Du nimmst Dir ein Ziel vor und preschst voller Begeisterung in die entsprechende Richtung.

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Das Unterbewusstsein stellt er als ein schwerfälliges U-Boot dar, dass in den Tiefen des Meeres schwimmt. Dieses U-Boot ist mit dem Schnellboot durch ein Seil verbunden. Und immer wenn das Schnellboot voller Begeisterung davon prescht, um etwas Neues zu umzusetzen, lässt das U-Boot dem Schnellboot erstmal das Vergnügen, aber dann tuckert es seelenruhig in die bisherige Richtung weiter. Und das Schnellboot kann sich abrackern, so viel es will, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen.

Deswegen ist es bei weitem nicht ausreichend, sich etwas einige Male vorzustellen.

Du musst Dein Unterbewusstsein davon überzeugen!

Und das funktioniert, in dem Du immer mehr zu dem wirst, der die Ziele und Wünsche bereits erreicht und erlebt.

Wie funktioniert das?

Pro Sekunde gelangen 11 Millionen Bits  an Informationen über die Sinnesorgane in unser Gehirn. Bewusst verarbeitet werden können aber lediglich 15-50 Bits pro Sekunde. Dies entspricht 15 mm in Verhältniss zu 11 km.

Aber was oder wer entscheidet, welche Informationen bewusst wahrgenommen werden?

Dafür sind Deine Filter verantwortlich, die Du aufgrund Deiner Erfahrungen, Glaubenssätze, Überzeugungen und Deiner täglichen Gedanken und Gefühle installiert hast.

Das bedeutet, Du nimmst Deine ganz persönliche, subjektive Realität wahr.

So viele andere Möglichkeiten werden unbewusst von Dir ausgefiltert.

Welche Abläufe sind dafür in Deinem Körper verantwortlich?

Wir haben bestimmte Gedanken und diese sorgen dafür, dass diesen Gedanken entsprechende chemische Stoffe ausgeschüttet werden, die in unserem Körper entsprechende Gefühle auslösen. Und diese Gefühle bewirken wiederum, das wir entsprechende Gedanken denken.

Und mit jedem dieser Gefühle und Gedanken werden die bereits bestehenden neuronalen Verbindungen noch fester verschaltet.

Du kannst Dir das auch gerne wie eine Autobahn vorstellen.

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Durch die oben beschriebene Gedanken – Gefühle – Schleife hast Du Deine neuronalen Vernetzungen zu einer großen, breiten Autobahn ausgebaut. Und bei jedem neuen Impuls gelangst Du direkt und normalerweise ganz unbewusst auf dieser Autobahn und bewertest die Situation entsprechend Deiner bisherigen Denkmuster.

Bei Dir wird sozusagen ein Knopf gedrückt und automatisch werden die entsprechenden Gedanken, Gefühle und Handlungen ausgelöst.

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Wenn Du Deine Gedanken und somit auch Deine Gefühle verändern möchtest, wirst Du erstmal mit einem kleinen Trampelpfad anfangen. Mit Deinen neuen Gedanken und Gefühlen knüpfst Du erste neue Verbindungen innerhalb Deines neuronalen Netzwerk.

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Und genau hier ist es notwendig, sehr achtsam und bewusst auf die eigenen Gedanken zu achten.

Denn unsere bisherigen Gedanken und Gefühle, bzw. die entsprechenden Verknüpfungen haben den Effekt eines starken Gummibandes.

Wenn Du nicht bewusst darauf achtest, werden sie Dich immer wieder in die alten Muster zurück ziehen und Du wirst automatisch immer wieder auf Deiner bequemen Autobahn landen und Dein kleiner Trampelpfad wird wieder zuwachsen.

Wie kannst Du Deinen neuen, kleinen Trampelpfad weiter ausbauen bis aus ihm eine breite Autobahn geworden ist, auf der Du ganz automatisch landest?

Kannst Du Dich noch erinnern, wie Du das Autofahren gelernt hast?

Zu Beginn musstest Du alles noch sehr bewusst tun. Wann muß man kuppeln, die Gangschaltung betätigen und bitte welchen Gang wann, gleichzeitig den Blinker setzen und und und.

Heute laufen all diese Handlungsabläufe wahrscheinlich ganz automatisch bei Dir ab. Du musst nicht mehr überlegen, wann Du welche Handlungen ausführst. Und Du kannst dabei sogar alles mögliche andere tun. Kaffee trinken, Deine Kinder unterhalten, über den bevorstehenden Tag nachdenken …

Genauso funktioniert es, wenn Du die Qualität Deiner Gedanken und Gefühle verändern möchtest. Zuerst ist es eine bewusste Entscheidung und eine bewusste Umsetzung. Aber mit der Zeit haben sich Deine neuronalen Vernetzungen soweit verändert, dass Du Dich ganz unbewusst auf Deine Wünsche und Ziele ausrichtest.

Hier eine Kurzanleitung für die Veränderung der Qualität Deiner Gedanken

Es ist sehr hilfreich, in einem möglichst enspannten Zustand zu sein, wenn man sein Mindset möchte. Hier findest Du eine Anleitung, wie Du in einen entspannten Alphazustand gelangen kannst.

Mache Dir Deine bisherigen limitierenden Denkmuster und die entsprechenden Gefühle bewusst. Beobachte sie ohne sie zu bewerten.

Visualisiere das gewünschte Ziel, den gewünschten Zustand möglichst lebendig.

Setze Dich intensiv damit auseinander, wie Du Dich fühlen wirst, wenn Du Dein Ziel erreicht hast.

Wie Du denken wirst, wenn Du Deinen gewünschten Zustand erreicht hast.

Und dann beginne immer mehr zu Deinem gewünschten Sein-Zustand zu werden.

Ich habe für Dich 15 Fragen zusammen gestellt, die Dich dabei unterstützen werden, Dein Mindset auf Deine Wünsche und Ziele auszurichten. Klicke bitte hier :-)

Wenn Du eine intensivere Unterstützung wünschst, dann würde ich mich sehr freuen, auf einem meiner Workshops anhand meines Konzeptes mit Dir gemeinsam ein umfassendes und individuelles Workbook zu entwickeln, dass Dich dabei unterstützt und anleitet Dein Mindset auf Deine ganz persönlichen Ziele auszurichten.

Wenn Du interessiert bist, dann klicke bitte hier :-)

Beginne bitte freier, größer, kreativer, kraftvoller und genialer über Dich selber zu denken.

Denn es ist so viel mehr möglich!

Ich habe es bereits so oft erlebt. Bei mir selber und bei so vielen meiner Teilnehmer.

Ganz herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann