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Wer bist Du und wer und wie möchtest Du wirklich sein? Kreiere Dein neues Selbst!

 

Kennst Du dieses Sehnen, dieses Gefühl tief in Dir, dass da noch mehr ist?

Das Du nur einen Bruchteil Deiner Möglichkeiten auslebst.

Dieses Wissen tief in Dir, dass Dein Leben nicht Deine tatsächlichen Möglichkeiten wiederspiegelt.

Als Du auf die Welt kamst, war alles für Dich möglich. Du kanntest noch keine begrenzenden Gedanken.

Du hast nicht aufgegeben, als Du das dritte Mal beim Laufen lernen hingefallen bist , hast nicht an Dir gezweifelt und hast gesagt, „ich kann das nicht“. Du hast einfach weiter gemacht, bis Du es konntest

Wer hat Dir beigebracht, dass Du nicht gut genug bist?

Wer hat die Keime des Selbstzweifel in Dir gepflanzt?

Wer hat Dir gesagt, dass etwas nicht möglich ist?

Und wenn ich Dir jetzt sage, dass das alles nicht stimmt!

Dass noch immer so viel mehr möglich ist, wenn Du beginnst, daran zu glauben…

Das Du wunderbar bist und alle Möglichkeiten hast….

Das Du Deine Wünsche und Träume erfüllen kannst, wenn Du es wirklich möchtest….

Das Du Dich und Dein Leben so gestalten kannst, wie Du möchtest…..

Du musst „nur“ Dein gewohntes Ich aufgeben und Platz machen für Dein wahres Ich.

Für all die wunderbaren Aspekte in Dir….

Doch wie ist es möglich, dass gewohnte Ich aufzugeben und ein neues Ich zu kreieren?

Denn Du hast gelernt, Du zu sein!

Du hast durch all Deine Erfahrungen, Erlebnisse und Deine Interpretationen ein Bild von Dir kreiert.

Du hast Deine Persönlichkeit aus den Reaktionen Deiner Umwelt, aus den Ergebnissen Deiner Bemühungen und den entsprechenden Bewertungen kreiert.

Du hast Dich daran gewöhnt, Du selber zu sein

Und diese Gewohnheit vermittelt Dir das Gefühl von Sicherheit. Es ist Dir vertraut, egal wie unangenehm es sein mag.

Du spulst immer wieder die gleichen Denk- und Handlungsmuster ab und erschaffst so immer wieder auf´s Neue die selbe Realität.

Du hast über eine lange Zeit unbewusst immer wieder die selben neuronalen Netzwerke aufgebaut und weiter verstärkt. Und immer wieder wirst Du ganz automatisch in diesen vertrauten Gefühlen landen, egal wie unangenehm sie sind. Diese Gefühle werden wieder zu den altbekannten Gedanken führen und die selben Handlungen auslösen und somit immer wieder zu den selben Resultaten führen.

Wie oft hast Du bereits gesagt, dass will ich nicht. Ich will so nicht sein, ich will das so nicht erleben und hast Dich nach anderen Erlebnissen gesehnt.

Warst mit den Ergebnissen nicht zufrieden und hast tief in Dir gewusst, dass Du glücklicher, selbstbewusster, erfolgreicher sein könntest, wenn…..

Wie oft hast Du dagegen angekämpft und versucht, etwas zu verändern, um dann wieder frustriert in Deinem gewohnten Sein zu landen.

Doch es ist möglich, Dein wahres Ich, Dein wahres Potential zu leben und Dich nicht in Deinen unbewussten Reaktionen zu verlieren.

Wenn Du bewusst verlernst, Dein altes Ich zu sein und Dich bewusst und konsequent auf Dein neues Ich fokussierst.

Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du Deine bisherige Art zu denken und zu fühlen aufgeben würdest?

Freier, dankbarer, leichter, lebendiger, kreativer, entspannter, glücklicher, liebevoller….?

Wenn Du jeden morgen aufstehen würdest mit dem Gefühl, heute gestalte ich einen wunderbaren Tag.

Wenn Du Dir sicher wärst, dass Du mit allen Herausforderungen gelassen und entspannt umgehen könntest. Weil Du weißt, dass Du die Fähigkeiten dazu hast und ihnen Raum gibst.

Wenn Du der Angst, den Zweifeln und den Unsicherheiten nicht mehr unbewusst die Macht in Deinem Leben überlassen würdest.

Und statt dessen Hoffnung, Freude, Frieden, Zuversicht und Kreativität so lange bewusst nutzt und einsetzt, bis sie zu Deinem natürlichen Selbst werden.

Wenn Du vom Überlebensmodus in den Schöpfungsmodus wechselst.

Das geht und jeder kann das schaffen, aber es ist ein konsequenter und bewusster Prozess dafür notwendig!

Und es bedarf einer bewussten und klaren Entscheidung!

Als erstes ist es notwendig, sich die bisherige Art zu denken und die entsprechenden Gefühle bewusst zu machen.

Welche unbewussten Überzeugungen stecken dahinter, welche unbewussten Reaktionsmuster hast Du verinnerlicht.

Welche Triggerknöpfe hast Du unbewusst installiert?

Wieso reagierst Du immer wieder auf die selben Situationen mit den selben Gefühlen, die immer wieder die selben Gedanken und Handlungen auslösen.

Welche Emotion hat Dich geprägt und verursacht immer wieder die selbe Gefühle-Gedanken-Handlungsschleife? Angst, Unsicherheit, Opferrolle, Schuld, Traurigkeit…….

Dafür sind chemische Abläufe in Deinem Körper verantwortlich. Genaueres kannst Du hier  nachlesen.

Sei hier möglichst ehrlich zu Dir selber. Denn so wird es Dir möglich sein, die bisherigen Gefühle auch tatsächlich zu identifizieren und zu verändern.

Beobachte Dich so neutral wie möglich, ohne zu werten. Hilfreich ist der Satz: „Ist ja interessant, welche Gefühle sich jetzt zeigen und welche Handlungsimpulse ich wahrnehme“.

Bitte verurteile Dich nicht für Deine Gefühle. Entwickle eine immer liebevollere und sanfte Haltung Dir selber gegenüber.

Als zweites gilt es, diese bisherigen Muster im Alltag zu identifizieren und ganz bewusst nicht mehr zu bedienen.

Jedesmal wenn Du bei Dir gewohnte, nicht mehr erwünschte Gedanken und Handlungen feststellst, dann setzte ein leises aber bestimmtes Stopp.

Mache Dir bewusst, dass Du Dir mit dieser Art zu denken und zu Handeln keine Liebe entgegen bringst und Dich selber in Deiner bisher kreierten Realität gefangen hälst.

Verliere Dich nicht in der Vergangenheit und rufe Dir nicht immer wieder die bisherigen Erlebnisse in Erinnerung. Dein Unterbewusstsein wird den erinnerten Schmerz als real erleben und die entsprechenden Netzwerke weiter verstärken.

Als drittes erschaffe Dein neues Selbst

Wie möchtest Du sein, was möchtest Du erleben und wie würdest Du fühlen, denken und handlen, wenn Du es bereits wärst.

  • Wie würde ich denken, wenn ich mein neues Selbst wäre?
  • In welche Gedanken möchte ich meine Energie stecken?
  • Wie sieht meine neue Einstellung aus?
  • Was glaube ich über mich selber?
  • Wie würde ich handeln?
  • Wie würde ich reden?
  • Wie würde ich fühlen?
  • Welche Energie hätte ich?

Lass in Deinem Inneren Bilder entstehen, wie Dein neues Selbst neue Situationen erlebt, so wie Du sie Dir wünschst.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen Realität und Phantasie unterscheiden. Desto häufiger und desto mehr Du alle Sinne mit einbeziehst, desto effektiver baust Du neue, neuronale Vernetzungen auf.

Lass Deine neuen Gefühle möglichst groß werden. Spüre die Freude, die Leichtigkeit, die Freiheit so intensiv wie möglich.

Treffe jeden Tag die Entscheidung, Dein neues Selbst zu sein und somit eine neue Realität zu erschaffen.

Desto enspannter Du bist, desto einfacher wird es Dir fallen, Dein neues Ich zu erschaffen

Ich möchte Dich kurz zu einer kleinen Übung einladen:

Ball bitte mal ganz fest Deine Fäuste und spüre in Deinen Körper und in Deine Hände hinein. Spürst Du die Anspannung. In diesem Zustand versuchen viele Menschen Veränderungen umzusetzen.

Doch mit dieser Anspannung signalisierst Du Deinem gesamten System, dass es notwendig ist, auf der Hut zu sein. Du bist darauf ausgerichtet, entweder zu kämpfen, zu flüchten oder Dich tot zu stellen.

In diesem Zustand ist es nicht möglich, neue, unterstützende Vernetzungen aufzubauen.

Und nun öffne Deine Hände und entspanne sie. Spürst Du den Unterschied. So kann Veränderung geschehen.

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Klicke hier und Du erfährst mehr Hintergründe zu diesem Thema und erhälst mehrere Anregungen für Entspannungsübungen.

Über viele Jahre habe ich mit Menschen an Veränderungsprozessen gearbeitet. Und häufig habe ich die erste Begeisterung erlebt, wenn man plötzlich versteht, warum manche Dinge so geschehen sind und sich voller Euphorie darauf freut, Veränderungen vorzunehmen und somit das eigene Leben zu verändern.

Doch nach der ersten Begeisterung folgt leider viel zu häufig die Frustration, weil nach kurzer Zeit wieder alles beim Alten ist.

Denn nach der Erkenntniss fehlt der Prozess der kontinuierlichen und bewussten Veränderung.

Ich wollte mich nicht damit begnügen, dass meine Teilnehmer und Kunden tolle Erkenntnisse hatten,  sondern habe einen Prozess entwickelt, der sie dabei begleitet und unterstützt neue, stabile und nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

In meinem Onlinekurs „TIME FOR CHANGE“

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geht es genau darum. Wie verändere ich mein Mindset dauerhaft so, dass ich die Resultate erreiche, die ich auch wirklich erreichen möchte.

Wenn Du mehr Informationen wünschst, dann klicke gerne hier.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude dabei, Dein neues Selbst so zu gestalten, dass Du viel Freude, Erfolg, Liebe und Glück in Dein Leben holst.

Es funktioniert.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Warum Selbstliebe so wichtig ist und wie Du Dich in Dich selber verlieben kannst

 

In meinen vielen Seminaren mit mehreren hundert Menschen habe ich nur sehr wenige erlebt, die sich selber von Herzen schätzen und lieben. Die gerne sie selber sind und sich so annehmen, wie sie sind. Selbstliebe ist so vielen Menschen fremd.

Und ich weiß selber nur zu gut, wie es sich anfühlt, wenn man sich nicht selber liebt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich selber meine größte Kritikerin war und einen Großteil meiner Energie darauf verwendet habe, um die Anerkennung, die mir so fehlte, zu erhalten.

Wie oft wollte ich beweisen, wie gut ich bin und was ich nicht alles schaffe.

Ich bin so oft über meine Grenzen gegangen und habe auch vieles geschafft.

Aber das Gefühl in mir hat sich dadurch nicht verändert. Dieses nagende Gefühl, diese Stimme im Kopf, die sich ständig meldete und mir die alt bekannten Glaubenssätze immer und immer wieder als Realität verkaufte.

Ich hatte schon sehr früh drei der fiesesten Glaubenssätze so sehr verinnerlicht, dass ich es lange Zeit nicht mal bewusst spürte, welchen unsinnigen Balast ich da mit mir herumschleppte.Engelchen

„Du bist nicht gut genug!“
„Du bist nicht liebenswert!“
„Du bist nicht wichtig!“

Mit diesen drei mentalen Superbremsen kann man sich noch so anstrengen, noch so nett und freundlich sein, doch die Ergebnisse, die man sich wünscht, können sich nicht einstellen.

Denn das mächtige Unterbewusstsein wird immer wieder Wege finden, um solch starke Überzeugungen immer und immer wieder zu bestätigen.

Immer verbissener wollte ich meine Ziele erreichen, immer mehr wollte ich meine Interessen durchsetzen und gleichzeitig versuchte ich, den Wünschen meiner Umwelt gerecht zu werden. Denn ich erhoffte mir,  mir selber irgendwann beweisen zu können, das ich gut genug bin und mir jemand sagt, wie liebenswert ich bin.

Doch kein Erfolg und keine Zuneigung von aussen konnte mein inneres Selbstbild verändern.

Ich glaubte es einfach nicht und es fühlte sich falsch an.

Ich begann mir Masken zuzulegen,

hinter denen ich meine Verletzlichkeit verbarg. Und irgendwann wusste ich nicht mehr, wer bin denn eigentlich ich! Ich hatte mich in meinen eigenen Masken verloren.

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Angst war mein ständiger Begleiter,

besonders die Angst, dass die anderen merken, dass ich nicht wirklich etwas kann oder nicht liebenswert bin.

Ich verlor die Fähigkeit, meine eigenen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen,

denn meine Aufmerksamkeit war nur nach Aussen gerichtet. Und ich wurde immer unzufriedener und fühlte mich als Opfer.

Doch irgendwann….

begann ich auf eine ganz kleine Stimme in mir zu hören, die mir gelegentlich zuflüsterte, dass das alles so nicht wirklich richtig sein konnte.

Und ich begann mich selber zu vermissen und hörte in mich selbst hinein. Zuerst war die Stimme sehr leise, doch desto mehr Aufmerksamkeit ich ihr schenkte, desto besser konnte ich sie hören und spüren.

Und nicht über Nacht und nicht mit einem Paukenschlag aber stetig veränderte sich alles.

Als ich begann, zu erkennen, dass da viel mehr ist und das die alten Überzeugungen nur von mir selbst kreierte Schreckgespenster waren, konnte ich ja zu mir selber sagen und dadurch veränderten sich auch die Dinge im Aussen.

Denn Menschen, die sich selber achten und lieben bekommen diese „Realität“ auch immer wieder von aussen bestätigt.

Doch genauso bekommmen auch Menschen, die sich als nicht liebenswert betrachten, dies immer  wieder vor Augen geführt und bestätigt. Sie erleben dies als ihre „Realität“.

Ich weiß, dass viele Menschen sich mit diesen Problemen quälen.

Das sie sich bemühen, versuchen den richtigen Weg zu gehen und ihr Bestes geben, bis sie entweder resigniert aufgeben, verbittert beginnen zu glauben, dass die Welt da draussen einfach nur schlecht ist und man sich schützen muss oder vor lauter Erschöpfung in einem Burnout oder einer Depression landen oder aber……..

die Lösung finden!

und beginnen, sich in sich selber zu verlieben.

Denn desto mehr Liebe, Wertschätzung und Aufmerksamkeit Du Dir selber schenkst, desto leiser und leiser werden die inneren Stimmen, die Dir einreden, dass Du nicht gut genug bist.

Wenn ich das konnte, dann kannst Du das auch!!!

Zuerst möchte ich Dich dazu einladen, Dich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass Du der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist!

Oft werde ich gefragt, ob das nicht egoistisch ist.

Nein!

Denn wenn es Dir richtig gut geht, bist Du in der Lage auch für andere Menschen eine Bereicherung zu sein!

Entwickle ein Gespür dafür, was Dir gut tut und was nicht.

Zuerst möchte ich Dir einige Fragen stellen, an denen Du womöglich erkennen kannst, dass Du Dir noch so viel mehr Gutes tun kannst:
  • Was hast Du in der letzten Zeit für Dich selber getan?
  • Wann hast Du laut oder leise das letzte Mal gut über Dich selber gesprochen?
  • Wann bist Du das letzte Mal achtsam und liebevoll mit Dir selber umgegangen?
  • Wie hast Du dich das letzte Mal selber liebevoll unterstützt?
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal ein Geschenk gemacht?
  • Wann hast Du Dich selber das letzte Mal so richtig verwöhnt?
  • Wann hast Du dich das letzte Mal wertschätzend motiviert?
  • Wann hast Du das letzte Mal ganz bewusst den Fokus auf Deine wundervollen Aspekte gerichtet?
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal einen liebevollen Blick im Spiegel zugeworfen?
  • Wann hast Du Dich das letzte Mal liebevoll getröstet, wenn es Dir mal schlecht ging?
  • Wann hast Du Dich das letzte Mal gelobt?
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit für Deine Kreativität gegönnt?

Hast du vielleicht jetzt Lust bekommen, etwas Gutes für Dich zu tun?

Wie schön!

Ich habe noch einige Möglichkeiten für Dich, wie Du Dir selber nahe kommen und Dich in Dich selber verlieben kannst:

Lasse nicht zu, dass Dich jemand abwertet oder Deine Grenzen überschreitet

Stelle Dir vor,  Du hättest einen wunderschönen Garten, der jedoch nicht eingezäunt ist. Die Menschen gehen ungefragt über Dein Grundstück, worüber Du Dich ärgerst. Du schimpfst und beklagst Dich über die Frechheit und Rücksichtslosigkeit und fühlst Dich verletzt.

Doch du hast nicht erkenntlich gemacht, wo Deine Grenze ist.

Es ist für die anderen nicht ersichtlich, wo Dein Bereich beginnt und somit besteht für sie nicht die Möglichkeit, Deine Grenzen anzuerkennen und zu respektieren.

Wie kannst Du Deine Grenzen klar und wertschätzend deutlich machen?

Denn wenn Du für Dich selber einstehst, vermittlest Du dir selber das Gefühl, wichtig zu sein.

(von Stella Damm, www.solebenwieichwil.com, habe ich das schöne Gleichnis eines Garten ohne Zaun.)


Tritt Dir nicht selber in den Allerwertesten

Der Tritt in den Hintern wird oft empfohlen, wenn jemand nicht in die Gänge kommt.

Ich rate Dir entschieden davon ab.

Denn der Antrieb wirkt nur so lange, wie die Schubkraft vorherrscht. Ist diese verbraucht, bedarf es den nächsten Tritt. Und somit ist es notwendig, Dich ständig zu treten. Das tut Dir nicht gut und wird Dir unbewusst das Gefühl vermitteln, dass es ok ist, getreten zu werden.

Statt dessen ermuntere Dich wertschätzend und sprich innerlich in einer aufbauenden Sprache mit Dir.

Motiviere Dich und erinnere Dich an Deine bisherigen Erfolge.


Nutze Deine bisherigen Erfolge

Du kannst aus Deinen bisherigen Erfolgen Kraft und Selbstbewusstsein ziehen.

Zuerst überliege Dir bitte ein Mikromovement. Dies ist eine kleine Handbewegung, die Du jederzeit ohne dass sie Deiner Umgebung auffallen muss, machen kannst.  Z.B. das Aneinanderfügen von  Daumen und Zeigefinger, das Öffnen der Faust, das Streichen über Deine Nase. Etwas, womit Du Dich gut fühlst.

Schließe dann Deine Augen und lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Nun erinnere Dich an eine Situation, in der Du Dich richtig gut gefunden hast. In der Du Deine Großartigkeit erleben konntest oder in der Du Dich selber so richtig von Herzen gemocht hast.

Nun stelle Dir diese Situation vor Deinem inneren Auge noch mal so real wie möglich vor. Welche Geräusche konntest Du hören? Was hast Du gesehen? Wie hat sich Dein Körper angefühlt? Lass all die Eindrücke nochmal auf Dich wirken?

Und nun spüre diese Emotionen von damals so intensiv wie möglich! Lass all die Freude, den Stolz durch Deinen Körper fliessen. Bade förmlich darin!

Und während Du dieses Gefühl mit all seiner Kraft und Lebendigkeit spürst, mache das von Dir entwickelte Mikromovement.

Über dies regelmässig immer wieder ein. Mit der Zeit wird sich das Gefühl mit Deinem Mikromovement verknüpfen und es wird ausreichend sein, allein das Mikromovement zu machen um das gewünschte, positive Gefühl auszulösen.


Tröste Dich selber

Stell Dir bitte einmal vor, ein kleines Kind verletzt sich. Wie würdest Du reagieren?

Es kritisieren, warum es so böd war und ihm Vorhaltungen machen. Ihm sagen, dass es ihm recht geschieht, da es ja nicht aufgepasst hat? Oder ihm sagen, dass es sich nicht so anstellen soll?

Oder würdst Du es einfach erstmal in den Arm nehmen und trösten. Sanft die Tränen wegwischen und vielleicht sogar etwas Zauberpuste auf die Wunde blasen, damit es schneller heilt.

Und wie gehst Du mit Dir um, wenn Du Dich verletzt fühlst?

Wieviel Aufmerksamkeit und Trost lässt Du Dir selber zukommen? Es geht hier nicht darum, in Selbstmitleid zu verfallen, sondern darum, Deine Gefühle wahrzunehmen und entsprechend zu würdigen.


Erkenne Deine inneren Antreiber

So viele Menschen haben innere Antreiber entwickelt, die uns unbewusst immer wieder unter Druck setzen.

Diese 5 Antreiber heißen:

  • Sei stark!
  • Sei perfekt!
  • Mach es allen recht!
  • Beeil Dich!
  • Streng Dich an

Lässt man seine Antreiber unbewusst agieren, sorgen sie dafür, dass man ständig das Gefühl hat, ungenügend zu sein.
Abhilfe kann man mit sogenannten Erlaubern schaffen. Dies sind Sätze, die man sich immer dann, wenn der innere Antreiber uns wieder unter Druck setzt, bewusst macht.

Hier kannst Du Deinen persönlichen Antreiber identifiziern und den entsprechenden Erlaubersatz, welchen Du jederzeit so abwandeln kannst, dass er für Dich stimmig ist, herunter laden.

Klicke für den Antreibertest bitte hier


Entspanne Dich so oft wie möglich

Gönne Dir so oft wie möglich Zeiten der Entspannung.

Negative Gedanken über Dich versetzen Dich, Deinen Körper und Dein Bewusstsein in Stress.

Angst und Mangeldenken lösen in Deinem Körper chemische Reaktionen aus, die es sehr schwierig machen, neue Lösungswege zu gehen. Mehr Information dazu findest Du hier.

Eine geführte Meditation von mir,  um Dich zu entspannen und belastende Gefühle loszulassen findest Du hier.


Lobe Dich selber

Lobe Dich selber für all Deine kleinen und großen Erfolge. Wichtig ist hierbei, dass die meisten Menschen, die ich kenne, jeden Tag so viele tolle Dinge tun, aber sie für selbstverständlich erachten.

  • Wenn Du Dein Kind morgens mit einem „ich habe Dich lieb“ und einem Kuss in die Schule schickst, gibst Du einem anderen Menschen das Gefühl, geliebt zu werden und das ist unbezahlbar.
  • Wenn Du einen Kollegen unterstützt hast durch einen Tipp oder eine kleine Hilfestellung, hast Du einem Menschen gezeigt, dass er nicht alles alleine schaffen muss. Großartig!
  • Du hast heute Deine Wohnung aufgeräumt oder die Wäsche frisch gewaschen und damit dazu beigetrage, dass Du und vielleicht andere sich wohl fühlen. Wie schön!
  • Du hast die gestresste Verkäuferin angelächelt und sie hat sich verstanden gefühlt.

Gönne Dir einen liebevollen Blick auf all die vielen kleinen und großen Dinge, die Du jeden Tag vollbringst.

Hier ein wertvoller Tipp:

Lege Dir ein kleines Notizbuch zu und notiere jeden Abend vor dem Einschlafen, was heute alles gut war, was Du alles geschafft hast und für was Du dankbar bist. Achte bitte darauf, dass Du Dich nur auf die Dinge konzentrierst, die für Dich positiv waren. Kritisiere Dich nicht für die Dinge, die Du nicht erledigen konntest oder die nicht so verlaufen sind, wie Du es Dir gewünscht hättest. Somit lenkst Du Dein Unterbewusstsein in der Nacht auf die positiven Dinge und stärkst Dein Mindset für Erfolg und Selbstliebe.


Lerne, Dir selber zu vertrauen

Hilfreich ist es hierbei, keine allzu langen To-do-Listen für den jeweiligen Tag aufzustellen. Aber die Dinge, die Du Dir vornimmst, auch tatsächlich umzusetzen.

Dies bedeutet, dass Du z.B. zu Beginn nicht einen 5km Lauf auf Deine To-Do-Liste setzt, wenn Du noch nie gelaufen bist und dies eigentlich sehr ungern tust. Die Chance, dass Du Gründe findest, es dann nicht zu tun, sind recht groß. Fange mit übersehbaren Schritten an, Du wirst Dich großartig fühlen, wenn Du abends alle Dinge erledigt hast, die Du Dir vorgenommen hast und veränderst Dein Mindset entsprechend.


Verändere Deine innere Meckerstimme

Die innere Meckerstimme kannst Du entmachten, in dem Du sie z.B. in der Tonlage, in der Lautstärke oder visuell veränderst. Wenn das nächste Mal Dir Deine innere Stimme einreden möchte, dass Du etwas nicht kannst oder das Du nicht gut genug bist, dann stell Dir zuerst vor, Du hast einen Regler, mit dem Du die Lautstärke langsam auf Null drehst. Und dann probiere erstmal aus, was Dir am besten gelingt und die größte Wirkung auf Dich hat.

Lass die Stimme z.B. in der Tonlage von Mickey Maus sprechen oder lass die innere Stimme schrumpfen und stell Dir vor, wie sie vor Deinem inneren  Auge immer kleiner wird und Du von oben auf sie herabschaust.  Du kannst auch die Sprechgeschwindigkeit extrem verlangsamen. All dies führt dazu, dass Deine innere Meckerstimme ihre Wichtigkeit verliert und Du sie nicht mehr ernst nimmst und sie somit ihre Macht über Dich verliert.


Um Dir selber die Wertschätzung, Liebe und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die Du verdienst hast, erinnere Dich immer wieder an eine sanfte und achtsame Haltung Dir selbst gegenüber.

Veränderungen passieren nicht von selber, sondern benötigen eine bewusste Entscheidung und einen aktiven Prozess. Warum das so ist, kannst Du in diesem Artikel nachlesen „Veränderungen und warum sie so schwer fallen“. klicke hier

Du möchtest Dich bei diesem Prozess unterstützen lassen und meine Inhalte, die darauf abzielen, Veränderungsprozesse erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Dann besteht dafür die Möglichkeit  in meinen Onlinekurs  „Sage ja zu Dir!“ klicke hier.

Sehr gerne kannst Du mich über das Kontaktformular auf meiner Seite unter www.phoenix-zimmermann.de  kontaktieren, um einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch zu vereinbaren.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude dabei, Dich in Dich selber zu verlieben und freue mich sehr über einen Kommentar von Dir

 

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veränderungen und warum sie uns so schwer fallen

Was wir denken, strahlen wir aus und ziehen wir an!

Eigentlich eine tolle Sache und es gibt unzählige Bücher und rießige Motivationsveranstaltungen die genau dies versprechen.

Du brauchst es Dir nur vorzustellen und dann kannst Du es in Deinem Leben realisieren.

Doch ganz so einfach ist es nicht.

Es funktioniert, aber es gehört etwas mehr dazu!

Denn es ist nicht ausreichend, Dir mit einem Tagesbewusstsein etwas zu wünschen und dann darauf zu warten.

Unser Bewusstsein ist so aufgebaut, dass Dein Tagesbewusstsein ca. 5% und Dein Unterbewusstsein ca. 95% ausmachen.

Veit Lindau hat in seinem Buch „werde verrückt“  http://veitlindau.com/buch/werde-verrueckt/ ein sehr schönes Bild gebraucht um den Zusammenhang zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein darzustellen.

Das Tagesbewusstsein stellt er als ein Schnellboot dar, das schnell auf Impulse reagiert. Du nimmst Dir ein Ziel vor und preschst voller Begeisterung in die entsprechende Richtung.

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Das Unterbewusstsein stellt er als ein schwerfälliges U-Boot dar, dass in den Tiefen des Meeres schwimmt. Dieses U-Boot ist mit dem Schnellboot durch ein Seil verbunden. Und immer wenn das Schnellboot voller Begeisterung davon prescht, um etwas Neues zu umzusetzen, lässt das U-Boot dem Schnellboot erstmal das Vergnügen, aber dann tuckert es seelenruhig in die bisherige Richtung weiter. Und das Schnellboot kann sich abrackern, so viel es will, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen.

Deswegen ist es bei weitem nicht ausreichend, sich etwas einige Male vorzustellen.

Du musst Dein Unterbewusstsein davon überzeugen!

Und das funktioniert, in dem Du immer mehr zu dem wirst, der die Ziele und Wünsche bereits erreicht und erlebt.

Wie funktioniert das?

Pro Sekunde gelangen 11 Millionen Bits  an Informationen über die Sinnesorgane in unser Gehirn. Bewusst verarbeitet werden können aber lediglich 15-50 Bits pro Sekunde. Dies entspricht 15 mm in Verhältniss zu 11 km.

Aber was oder wer entscheidet, welche Informationen bewusst wahrgenommen werden?

Dafür sind Deine Filter verantwortlich, die Du aufgrund Deiner Erfahrungen, Glaubenssätze, Überzeugungen und Deiner täglichen Gedanken und Gefühle installiert hast.

Das bedeutet, Du nimmst Deine ganz persönliche, subjektive Realität wahr.

So viele andere Möglichkeiten werden unbewusst von Dir ausgefiltert.

Welche Abläufe sind dafür in Deinem Körper verantwortlich?

Wir haben bestimmte Gedanken und diese sorgen dafür, dass diesen Gedanken entsprechende chemische Stoffe ausgeschüttet werden, die in unserem Körper entsprechende Gefühle auslösen. Und diese Gefühle bewirken wiederum, das wir entsprechende Gedanken denken.

Und mit jedem dieser Gefühle und Gedanken werden die bereits bestehenden neuronalen Verbindungen noch fester verschaltet.

Du kannst Dir das auch gerne wie eine Autobahn vorstellen.

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Durch die oben beschriebene Gedanken – Gefühle – Schleife hast Du Deine neuronalen Vernetzungen zu einer großen, breiten Autobahn ausgebaut. Und bei jedem neuen Impuls gelangst Du direkt und normalerweise ganz unbewusst auf dieser Autobahn und bewertest die Situation entsprechend Deiner bisherigen Denkmuster.

Bei Dir wird sozusagen ein Knopf gedrückt und automatisch werden die entsprechenden Gedanken, Gefühle und Handlungen ausgelöst.

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Wenn Du Deine Gedanken und somit auch Deine Gefühle verändern möchtest, wirst Du erstmal mit einem kleinen Trampelpfad anfangen. Mit Deinen neuen Gedanken und Gefühlen knüpfst Du erste neue Verbindungen innerhalb Deines neuronalen Netzwerk.

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Und genau hier ist es notwendig, sehr achtsam und bewusst auf die eigenen Gedanken zu achten.

Denn unsere bisherigen Gedanken und Gefühle, bzw. die entsprechenden Verknüpfungen haben den Effekt eines starken Gummibandes.

Wenn Du nicht bewusst darauf achtest, werden sie Dich immer wieder in die alten Muster zurück ziehen und Du wirst automatisch immer wieder auf Deiner bequemen Autobahn landen und Dein kleiner Trampelpfad wird wieder zuwachsen.

Wie kannst Du Deinen neuen, kleinen Trampelpfad weiter ausbauen bis aus ihm eine breite Autobahn geworden ist, auf der Du ganz automatisch landest?

Kannst Du Dich noch erinnern, wie Du das Autofahren gelernt hast?

Zu Beginn musstest Du alles noch sehr bewusst tun. Wann muß man kuppeln, die Gangschaltung betätigen und bitte welchen Gang wann, gleichzeitig den Blinker setzen und und und.

Heute laufen all diese Handlungsabläufe wahrscheinlich ganz automatisch bei Dir ab. Du musst nicht mehr überlegen, wann Du welche Handlungen ausführst. Und Du kannst dabei sogar alles mögliche andere tun. Kaffee trinken, Deine Kinder unterhalten, über den bevorstehenden Tag nachdenken …

Genauso funktioniert es, wenn Du die Qualität Deiner Gedanken und Gefühle verändern möchtest. Zuerst ist es eine bewusste Entscheidung und eine bewusste Umsetzung. Aber mit der Zeit haben sich Deine neuronalen Vernetzungen soweit verändert, dass Du Dich ganz unbewusst auf Deine Wünsche und Ziele ausrichtest.

Hier eine Kurzanleitung für die Veränderung der Qualität Deiner Gedanken

Es ist sehr hilfreich, in einem möglichst enspannten Zustand zu sein, wenn man sein Mindset möchte. Hier findest Du eine Anleitung, wie Du in einen entspannten Alphazustand gelangen kannst.

Mache Dir Deine bisherigen limitierenden Denkmuster und die entsprechenden Gefühle bewusst. Beobachte sie ohne sie zu bewerten.

Visualisiere das gewünschte Ziel, den gewünschten Zustand möglichst lebendig.

Setze Dich intensiv damit auseinander, wie Du Dich fühlen wirst, wenn Du Dein Ziel erreicht hast.

Wie Du denken wirst, wenn Du Deinen gewünschten Zustand erreicht hast.

Und dann beginne immer mehr zu Deinem gewünschten Sein-Zustand zu werden.

Ich habe für Dich 15 Fragen zusammen gestellt, die Dich dabei unterstützen werden, Dein Mindset auf Deine Wünsche und Ziele auszurichten. Klicke bitte hier :-)

Wenn Du eine intensivere Unterstützung wünschst, dann würde ich mich sehr freuen, auf einem meiner Workshops anhand meines Konzeptes mit Dir gemeinsam ein umfassendes und individuelles Workbook zu entwickeln, dass Dich dabei unterstützt und anleitet Dein Mindset auf Deine ganz persönlichen Ziele auszurichten.

Wenn Du interessiert bist, dann klicke bitte hier :-)

Beginne bitte freier, größer, kreativer, kraftvoller und genialer über Dich selber zu denken.

Denn es ist so viel mehr möglich!

Ich habe es bereits so oft erlebt. Bei mir selber und bei so vielen meiner Teilnehmer.

Ganz herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann