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Kämpfen, flüchten oder tot stellen – wie Du vom Überlebensmodus in den Gestaltungsmodus kommst

 

Gehörst Du auch zu den Menschen, die sich durch ihr Leben kämpfen?  Die sich bemühen, allen Ansprüchen gerecht zu werden. Denen Deiner Umwelt und Deinen eigenen.

Versuchst Du auch, noch mehr Aktivitäten in Deinen Tag zu packen und hast den Anspruch, mögichst gut zu sein, wenn nicht sogar perfekt.

Ich habe es über viele, viele Jahre hinweg getan. Ich habe mich ständig angestrengt, bemüht so gut wie möglich zu sein, versucht durch meine Leistung heraus zu stechen. Und ich habe auch die entsprechenden Erfolge gehabt. Doch es hat seinen Preis gekostet.

Ich wurde immer erschöpfter und musste immer mehr Kraft aufwenden, um meine Ziele zu erreichen. Da wo früher die Ideen nur so sprudelten, stellte sich immer mehr Verkrampftheit ein.

Bis ich mich mit unserem Gehirn beschäftigte, weil ich wissen wollte, warum ich so reagierte wie ich reagierte. Und mir wurde klar, dass mein Gehirn die meiste Zeit im hochfrequenten Betabereich arbeitete. Selbst in Phasen, in denen ich eigentlich nicht arbeitete, war ich angespannt und konnte nicht entspannen.

Meine Gedanken kreisten ständig um Themen, was ich noch zu tun habe, wie ich etwas verbessern könnte, was nicht so gut gelaufen war…..

Dieser Zustand verselbstständigte sich soweit, dass sich dieser Stress als normal anfühlte. Mein Körper hatte sich daran gewöhnt ständig im Kampfmodus zu sein. Denn das ist er, wenn das Gehirn im hochfrequenten Betabereich arbeitet.

Dieser hochfrequente Betabereich ist von der Natur aus eigentlich dafür vorgesehen, sich in Notfallsituationen ausschließlich auf die Gefahr und die entsprechende Lösung zu fokussieren.

Eben in kürzester Zeit die Entscheidung zu treffen zu kämpfen, zu flüchten oder sich tot zu stellen.

Aber sehr viele Menschen erleben dies als Dauerzustand.

Hier eine kleine Erklärung bzgl. unserer Gehirnwellen:

Beta (38 – 15 Hz) sind die Hirnwellen des normalen Wachbewusstseins, der nach außen gerichteten Aufmerksamkeit, des logischen, prüfenden und bewussten Denkens. Die hohen Frequenzen des Betaspektrums werden besonders beobachtet bei innerer Unruhe, Angst, Stress und wenn unser innerer Kommentator oder Kritiker aktiv ist. Sie unterscheiden sich von den niederfrequenten Betawellen, deren Denken klar, wach, aufmerksam und kreativ ist.

Alphawellen (14 – 8 Hz) treten in gelöster, entspannter Grundhaltung, beim Tagträumen und Visualisieren auf (wobei hier alle Sinnesqualitäten gemeint sind; manche Menschen können z.B. Geruchs- oder Tastempfindungen wesentlich intensiver »visualisieren« als innere Bilder). Alphawellen sind das Tor zur Meditation, sie sind als Brücke notwendig, damit Informationen aus dem Theta-Bereich in unser Wachbewusstsein gelangen können. Wenn wir so tief meditieren, dass wir nur noch Theta- und Deltawellen, aber keine Alphawellen mehr produzieren, werden wir uns an die Inhalte der Meditation nicht erinnern können. Alpha ist deshalb besonders in Kombination mit anderen Hirnwellen bedeutsam.

Theta (7 – 4 Hz) sind die Wellen des Unterbewussten. Sie kommen besonders im Traum (REM-Schlaf), in der Meditation, bei Gipfelerfahrungen und während kreativer Zustände vor. Im Theta-Bereich finden sich unsere unbewussten oder unterdrückten seelischen Anteile, aber auch unsere Kreativität und Spiritualität. Bilder aus dem Theta-Bereich sind oft weniger farbig, manchmal bläulich getönt, vermitteln uns aber meist ein tieferes Gefühl von persönlicher Bedeutung als die lebendigen, bunten Bilder der Alphawellen. Thetawellen allein bleiben unbewusst; erst wenn auch Alphawellen dazukommen, können wir ihre Inhalte bewusst wahrnehmen oder erinnern.

Deltawellen (3 – 0,5 Hz) sind die Hirnwellen mit der niedrigsten Frequenz und stellen den unbewussten Bereich dar. Im traumlosen Tiefschlaf, dem erholsamen Teil des Schlafes, produzieren wir ausschließlich Deltawellen. Sie kommen aber auch in Kombination mit anderen Hirnwellen vor. Dann entsprechen sie einer intuitiven Aufmerksamkeit, einer Art Radar, einer Einfühlung in Situationen oder andere Menschen. Oft verfügen Menschen aus helfenden Berufen über hohe Anteile an Delta, ebenso Menschen mit traumatischen Erfahrungen, die in einem Zustand ständiger Wachsamkeit leben.
http://www.hirnwellen-und-bewusstsein.de/hirnwellen_1.html

Doch welche Auswirkungen hat dies auf uns, wenn wir uns überwiegend im hochfrequenten Betabereich befinden?

1.Wir verbrauchen eine Unmenge an Energie

In diesem Zustand sind alle unsere Systeme dauernd in Alarmbereitschaft. Ständig wittern wir Gefahr, sind in einer stark fokussierten Wahrnehmung. Der Energieverbrauch ist entsprechend groß.

2. Wir erzeugen belastende Gefühle

Unsere überlebensbasierten Gedanken lösen Gefühle wie Wut, Angst, Unsicherheit und Frust aus. Diese Gefühle verstärken die Überlebenshaltung noch. Probleme werden in Anbetracht dieser Gefühle analysiert, Handlungsstrategien entsprechend dieser Analyse entwickelt.

3. Unser Körper reagiert entsprechend unserer Gedanken und Gefühle

Dauerstress beeinträchtig das gesamte Körpersystem und ebnet den Weg für die verschiedensten somatischen Erkrankungen, wie Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Verdauungsprobleme, Verspannungen und einem geschwächten Immunsystem.

4. Unser hochintelligentes System schützt uns durch das Ziehen der Notbremse

Unser Körper und unsere Psyche geben uns sehr früh Zeichen, dass wir das System überfordern. Es kann mit Nervosität und Schlafstörungen beginnen und wenn wir nicht zuhören und immer weiter und weiter kämpfen, kann sich die Psyche nicht mehr anders zu helfen wissen als mit einer Depression oder einem Burnout die Notbremse zu ziehen.

Die aktuellen Statistiken zeigen leider, dass viel zu viele die Zeichen erst sehr spät wahrnehmen. Laut den Betriebskrankenkassen sind von 2004 bis 2011 die Krankheitstage wegen Burnout um das 18-fache gestiegen.

5. Wir sind nur noch auf das Aussen fokussiert und können die innere Stimme nicht mehr hören.

Neue, kreative Lösungsansätze sind in diesem angespannten Modus nicht möglich, da der Fokus auf das Problem gerichtet ist. Im Notfallzustand wird nur auf die bisherigen Erfahrungen zurückgegriffen. Für neue Lösungsansätze ist hier kein Raum. Auch das Gefühl für unsere tatsächlichen Bedürfnisse geht verloren.

Doch wie kann man dieses Denkmuster verändern?

Dies funktioniert, indem man von der Betawellenebene in die Alphawellenebene wechselt.

Es ist notwendig, die inkohärenten Signale im hochfrequenten Betazustand in kohärente Signale zu verwandeln.

Diese kohärenten Signale senden wir in unserem System aus, wenn wir im Alphawellenzustand sind.

Im folgenden Teil möchte ich Dir 5 Möglichkeiten vorstellen, wie Du vom hochfrequenten Betawellenmodus in den Alphawellenmodus wechseln kannst.

Herzintelligenz-Übung:

Das Herzintelligenz-Programm ist ein wissenschaftlich fundierter, neuer Ansatz, mit dem man rasch Stress, Angst und Sorgen abbauen und Gelassenheit und Leistungsfähigkeit aufbauen kann.

  1. Schritt:  Herzfokus

 Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deine Herzregion.                                                       (Du kannst zur Unterstützung Deine Hand über Dein Herz in der Mitte Deiner Brust legen.)

2. Schritt: Herzatmen

Stelle Dir vor, wie Dein Atem durch den Herzberich ein- und ausströmt. Atme langsam und sanft durch Dein Herz ein und leicht durch Dein Herz aus.               (Du kannst bei jedem Atemzug bis 5 zählen). Mach das solange, bis Dein Atem ruhig und gleichmässig fließt und Du einen natürlichen, inneren Rhythmus findest, der sich gut anfühlt.

3. Schritt: Herzgefühl

Erinnere Dich nun beim Herzatmen an ein positives Gefühl.                                   Zum Beispiel Wertschätzung für eine bestimmte Person, oder positive Erinnerung an einen Ort, an dem Du Dich gerne aufhälst oder eine Tätigkeit, die Dir Freude bereitet. Erlebe das positive Gefühl wieder, während Du leicht und rhytmisch durch Dein Herz weiteratmest.


Übung: Mein Paradies

Schieße Deine Augen und atme tief ein und aus. Stelle die bei jedem Atemzug vor. wie Du mit einem Lift die Etagen tiefer hinunter fährst. Stelle Dir nun einen Ort in der Natur vor, der Dir besonders gut gefällt und an dem Du Dich wohl fühlst. Das könnte ein schöner Wald sein, eine Wiese mit vielen Blumen, ein Strand am Meer mit Palmen oder ein Plätzchen am Rande eines klaren Gebirgsbaches. Sieh Dich selbst darin, wie Du glücklich und entspannt bist, betrachte alle Details. Tauche in Dein Paradies richtig ein und bleibe dort ein Weilchen.

Diese Übung beruhigt die linke, zuweilen überaktive Gehirnhälfte und kann mit schönen Traumbildern rasch in den Alpha-Zustand führen.


Übung Augen-Fixation

Fixiere eine Gegenstand, eine Stelle im Raum etwa im 20° Winkel oberhalb der Augen (etwa in Höhe der Nasenwurzel) eine Zeit lang, bis die Augen müde werden.

Dann richte den Blick bei geschlossenen Augen im Geiste auf die Nasenwurzel (das fühlt sich etwas an, als würde man nach oben schielen). Das Gesicht bleibt dabei entspannt.

Blicke weiter nach oben, als wolltest Du durch die Schädeldecke hindurch zur Raumdecke schauen. Das gleicht der Augenbewegung in der Einschlafphase – Du aktivierst somit rasch und automatisch Alpha-Wellen.


Die 3 bis 1 Methode

Anfänglich benötigt man etwas 20 bis 30 Minuten, später nach regelmäßigen Training genügen wenige Minuten, um in einen tiefen Alpha-Zustand zu kommen.

  1. Schritt: Augen-Entspannung: Setze (oder lege) Dich bequem hin, schließe die Augen und drehe sie im ca 20° Winkel leicht nach oben. Werde ganz ruhig.

2. Schritt: Atem und Körper-Entspannung: Einatmen, beim Ausatmen 3-3-3 denken und sich vorstellen. Aufmerksamkeit nacheinander auf folgende Körperteile und deren tiefer Entspannung richten: Kopf, Stirn, Augenlieder, Gesicht, Kehle, Schultern, Brustkorb, Unterleib, Beine mit Schenkel-Knie-Waden, Füße mit Fußsohle-Fersen-Zehen.

3. Schritt: Geistig-seelische Entspannung: Einatmen, beim Ausatmen 2-2-2 denken und sich ein schöne, ruhige Szene vorstellen, z.B. ein Tag am Strand oder ein Sommer-Spaziergang auf einer Wiese oder im Wald.

4. Schritt: Tiefenentspannungs-Countdown: Einatmen, beim Ausatmen 1-1-1 denken und sich vorstellen. Um in einen tieferen Alpha-Zustand zu gelangen, rückwärts von 10 bis 1 zählen und sich bei jeder tieferen Zahl noch mehr entspannen.

5. Schritt: Rückkehr ins Wachbewusstsein: Um wieder ins Wachbewusstsein zu kommen, zähle einfach von 1 bis 5 und öffne bei 5 wieder die Augen. Recke und strecke Dich, bis Du wieder ganz munter bist.


Und zum Schluss habe ich noch eine meiner geführten Meditationen, deren Ziel es ist, Dich zu entspannen und in den Alpha-Zustand zu führen.

Klicke bitte hier, um den download-link zu erhalten.

                                        evening-959030_1280

Mehr über meine Arbeit erfährst Du unter hier.

Ich wünsche Dir ganz viele entspannte Momente.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

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Welche Talente hälst Du der Welt vor, weil Du nicht genug an Dich selber glaubst?

 

Eine Langzeitstudie des Wirtschaftsmagazin „Harvard Business Review“ hat herausgefunden, dass nur 20 Prozent des Erfolgs auf Fähigkeiten, Bildung und Qualifikationen beruhen und 80 Prozent auf die richtige Einstellung und dem Glauben an sich selber beruhen.

Der entscheidende Faktor, von dem es letztlich abhängt, ob wir unser Potential entfalten, ist unser Glaube an uns selbst.  

                                                                                                                                                                    
Doch leider zeichnen sich oft Menschen durch einen schier unerschütterlichen Glauben an sich selber und ihre Fähigkeiten aus, die unsere Welt nicht unbedingt bereichern.
Oft bin ich überrascht, wieso manche Menschen, die mit unglaublich geringen Content an die Öffentlichkeit gehen, trotzdem so erfolgreich sind.
Sie sind so erfolgreich, weil sie daran glauben, diesen Erfolg verdient zu haben.

Und dann gibt es die vielen anderen.

Und denen gehört mein Herz.

Den Ruhigen, den Introvertierten, die an ihren Fähigkeiten zweifeln. Die  glauben, dass das, was sie zu geben haben, nicht so bedeutend ist.                           

                                                                                                    
Wie viele inspirierende Texte verstauben in Schubladen oder auf Festplatten, weil der Autor meint, dass sie nicht bedeutend genug wären.                                                                                                                                                                   
Wie viele berührende Songs werden wir nie hören, weil der Musiker nicht daran glaubt, dass er gut genug ist.                                                                                                                                                                                         
Wie viele wundervolle Bilder tristen ein trauriges Dasein in Kellerabteilen, weil der Maler glaubt, dass alle anderen viel besser wären und seine Kunstwerke nicht gut genug sind.                                                                                                                                                                                                            
Wie viele traumhafte Stimmen werden uns nicht zu Tränen rühren, weil die Sängerinnen nicht an ihr Talent  glauben.                                                                                                                                                                         

Wie viele innovative Ideen werden nie umgesetzt, obwohl sie die Lösung für aktuelle Probleme sein könnten, weil der geniale Erfinder nicht daran glaubt, dass jemand seine Ideen hören möchte und nicht den Mut hat, sie umzusetzen.             

                                                                                          
In vielen Unternehmen liegt so viel Potential brach, weil die Leisen und Zurückhaltenden kaum ihre Ideen einbringen, weil sie glauben, dass ihre Beiträge nicht so entscheidend sind.
In vielen Führungsebenen treffen wir auf die Durchsetzungsstarken, die an sich selber glauben und alle Erfolgsratschläge effektiv umgesetzt haben.

Aber leider verfügen sie oftmals nicht über die Gabe, ihre Mitarbeiter zu inspirieren und zu motivieren. Sie sind nicht in der Lage, dass Potential ihres Teams zu erkennen und die Stärken soweit zu stärken, so dass es für alle Beteiligten eine win-win-Situation wird.

           
Und wieso bleiben oft die empathischen und unterstützenden Menschen, die über die wahren Führungspersönlichkeiten verfügen würden, auf der Strecke?
Weil sie sich selber zu kritisch hinterfragen und nicht genügend an sich selber glauben.

Weil sie sich selber leider viel zu wenig wichtig nehmen.

Weil sie viel zu schnell Rückschläge als Zeichen anerkennen, nicht gut genug zu sein und ihre Selbstzweifel bestätigt sehen.

Doch wieviel entgeht uns allen, weil so viele begabte Menschen nicht genug an sich und ihr Talent glauben.

Weil gerade die Sensiblen, die Träumer, die Hinterfragenden mehr als nur eine Wahrheit sehen. Weil sie offen sind für all die Eindrücke um sich herum und sich allzu oft zu wenig abgrenzen.

Weil sie zuhören, wahrnehmen, registrieren, abwägen, still und leise ausprobieren.

Weil sie Kritik persönlich nehmen und den anderen mehr glauben, als sich selber.

Doch wir brauchen gerade diese Träumer und Visonäre.

Die Sensiblen, die Achtsamen, die Kreativen.

Die, die wahrhaft in der Lage sind zu spüren und zu berühren.
Lass nicht zu, dass Deine Ängste und Zweifel verhindern, dass Du Die Welt mit Deinen Talenten und Gaben etwas reicher, bunter, schöner machst.

Denn es gibt einen Grund, warum Du sie hast!!!!

 

5 Tipps um Deinen Talenten Flügel zu verleihen

1.Spüre Deine Ängste   

Nimm Deine Ängste wahr, aber überlasse ihnen nicht die Macht über die Dinge, die Du tust oder nicht tust.

Es sind Gefühle, die Du im Laufe von vielen Jahren entwickelt hast, die jedoch nichts mit Deinen tatsächlichen Fähigkeiten zu tun haben, auch wenn Du es gerade anders empfindest. Deine Gedanken und Gefühle sind nicht Du und lassen sich verändern.             

2. Beginne mit kleinen Schritten

Lass einen guten Freund / eine gute Freundin Deine Texte lesen und frage sie nach ihrer Meinung.
• Frage in einem Lokal oder einem Café nach, ob sie Interesse haben, Deine Bilder auszustellen.
• Singe oder spiele bei privaten Feiern Deiner Freunde oder Familie.
• Finde Menschen, mit denen Du Deine innovativen Ideen diskutieren kannst.
• Übernimm erste kleine Positionen, in denen Du Verantwortung tragen kannst oder versuche Dich mit kleinen Beiträgen in Meetings sichtbar zu machen.

3. Visualisiere, wie es wäre, wenn Du mit Deinen Talenten Erfolg hättest.

Male es Dir mit all Deinen Sinnen aus, wie es wäre, wenn Du auf der Bühne stehst, in der Galerie vor Deinen Bildern stehst, Deine neueste Erfindung oder Innovation vorgestellt wird, wie Du Dein Team zu Erfolgen führst.

4. Suche Kontakt zu Menschen, die bereits mit ähnlichen Talenten Erfolg haben

Dies ist heute einfacher als je zuvor. Im Internet findest Du unzählige Gruppen und Kontakte zu allen nur möglichen Themen. Viele davon treffen sich auch im realen Leben. Umgib Dich mit deren Energie.
Eine von mir sehr beliebte Möglichkeit, um zu üben vor anderen Menschen frei zu sprechen, sind sogenannte Debatierclubs, wie z.b. die Toastmasters.
Dort kannst Du in einem geschützten Rahmen Deine rhetorischen Fähigkeiten trainieren und Deine Hemmungen abbauen.

5. Frage Dich, was Du am Tag vor Deinem 80igsten Geburtstag darüber denken wirst, wenn Du Deine Talente nicht lebst      

Wenn Du auf Dein Leben zurück blickst und Dir die Frage stellst, ob Du Dein Leben wirklich gelebt hast. Was wirst Du bezüglich Deiner Gaben und Talente fühlen, wenn Du sie nicht wirklich genutzt hast. Welche Traurigkeit und welchen Verlust wirst Du empfinden?

Was brauchst Du, um Deine Talente in die Welt zu bringen?

Ich würde mich sehr über Deinen Beitrag in den Kommentaren freuen?

Du möchtest mehr über meine Arbeit erfahren, dann klicke hier :-)

Ganz herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann

 


 

 

 

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Wenn wir doch einfach nur die Reset-Taste drücken könnten!

 

Mein 16-jähriger Sohn hatte sich gerade einen Virus auf seinem Laptop eingefangen.

Zuerst hat er versucht mit gängigen Virenprogrammen den Virus zu elemieren, was aber leider nicht geklappt hat. Also hat er ein Reset gestartet und seinen Computer auf die Werkseinstellung zurückgesetzt. Und alles war wieder gut! Er hat sich neue Programme herunter geladen und sein Laptop war wieder wie neu und hat wieder perfekte Ergebnisse geliefert.

Wie schön wäre es, wenn wir Menschen dies auch könnten. Uns oder einen Teil von uns auf Werksseinstellung zurück zu setzen.

All die einschränkenden Programmierungen, die wir in unserem Leben bisher gespeichert haben, zu eliminieren und frei und voller Vertrauen in unsere Fähigkeiten all unsere Träume und Wünsche zu verwirklichen.

Stelle Dir einmal vor, Du hättest von Beginn Deines Lebens an nur erfahren, dass Du wunderbar bist und dass alles, was Du Dir vornimmst, Dir auch gelingt. Das Du so, wie Du bist, liebenswert und wunderschön bist.

Das Dein Glaube an Dich so groß ist und Du keine Zweifel kennst, so dass Du immer wieder mutig aufstehst, wenn Du hinfällst und es immer wieder auf ein Neues vesuchst, solange bis es Dir gelingt. Weil Du tief in Dir weißt, dass Du es kannst.

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Doch irgendwann wurde der erste Virus installiert.

Du wurdest das erstemal bestraft, weil Du Dich so gezeigt hast, wie Du bist.

Dir wurde gesagt, dass Du so nicht richtig bist, wie Du bist. Und Du hast es geglaubt.

Dir wurde gesagt, dass kannst Du nicht. Und Du hast es geglaubt.

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Und so hat sich ein Virus nach dem anderen in Dein System geschlichen.

Und Du erkennst diese „Viren“ nicht als Fremdkörper, die Dir ständig suggerieren, dass Du fehlerhaft bist.

Du hälst Dich für fehlerhaft.

Du glaubst, diese „Viren“ wären tatsächlich Du. Denn schließlich erlebst Du tagtäglich die Beweise dafür. Du erlebst die entsprechende Ablehnung, die entsprechenden Misserfolge, den Kampf, die Müdigkeit, das Hamsterrad.

Du wirst immer bestätigt sehen, woran Du glaubst, auch wenn das Dinge sind, die Du nicht in Deinem Leben realisiert sehen möchtest.

Wenn Du glaubst, dass Du nicht liebenswert bist, wirst Du immer wieder Menschen in Dein Leben ziehen, die Dir genau das spiegeln.

Wenn Du glaubst, dass Du nicht gut genug bist, wirst Du Dich entsprechend selber sabotieren oder Dir Gelegenheiten schaffen, die Dir das beweisen.

Ich habe wunderschöne Menschen kennen gelernt, die sehr an sich zweifelten und immer wieder ihre Zweifel bestätigt sahen. Sie haben sich auf den kleinsten Makel fokussiert und konnten all ihre Schönheit nicht sehen und  nicht schätzen.

Und ich habe Menschen kennen gelernt, die nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprachen, die sich aber selber liebten und schön fanden. Ihre Ausstrahlung war geprägt von Schönheit und sie haben genau diese Haltung auch immer wieder im Aussen bestätigt gesehen.

Wozu wärst Du alles fähig, wenn da nicht diese „Viren“ in Dir wären, die Dir erzählen, dass Du nicht gut genug bist, dass Du nicht liebenswert genug, nicht schlau oder schön genug bist.

Wenn Du nicht in Deinem bisherigen Leben Deine Erfahrungen in „Viren“ verwandelt hättest, die Dich einschränken und Dich glauben lassen, dass bestimmte Dinge für Dich nicht machbar sind.

Aber solange diese Programmierung aktiv ist, wirst Du immer wieder ähnliche Ergebnisse in Dein Leben holen. Egal wie sehr Du Dich anstrengst, egal wie sehr Du kämpfst.

Es tut mir in der Seele weh, zu sehen, wieviele Menschen sich bis in den Burnout kämpfen, um ihre Lebensumstände zu verbessern oder mühsam versuchen, den bisherigen Status quo aufrecht zu erhalten.

Ich habe in meinen Seminaren und Coachings schon so viele wunderbare, talentierte und begabte Menschen erlebt, die nicht an ihre Fähigkeiten geglaubt haben und der Welt so lange ihre tollen Begabungen vorenthalten haben.

Und kaum haben sie begonnen, ihre Glaubenssätze zu verändern und ihre inneren Überzeugungen in Frage zu stellen, war auf einmal  so viel mehr möglich. Und das Schöne daran, es ging auf einmal ganz leicht.

Plötzlich öffneten sich Türen, die sie vorher nicht gesehen haben.  Ihnen begegneten Menschen, die die richtigen Antworten hatten. Plötzlich sprudelten die Ideen nur so aus ihnen hervor und sie hatten die Energie und den Elan, sie auch wirksam umzusetzen.

Der Glaube an die eigenen Fähigkeiten überwog die Zweifel und die Ängste verwandelten sich in Zuversicht.

Jedoch haben wir Menschen nicht die Möglickeit einfach die „Resettaste“ zu drücken und unsere einschränkenden „Viren“ zu löschen.

Doch wir können ihnen immer weniger Beachtung schenken und sie als das betrachten, was sie eigentlich sind. „Programmierungsfehler“, die wir für realistisch gehalten haben.

Die uns von unseren wahren Fähigkeiten und Möglichkeiten abhalten.

Unser neuronales Netzwerk verfügt über eine bemerkenswerte Fähigkeit, die sich Neuroplastizität nennt. Ganz vereinfacht dargestellt bedeutet dies,  wenn wir bestimmte Gedanken nicht mehr denken und statt dessen aufbauende, positive Gedanken über einen längeren Zeitraum über uns denken, werden diese „Viren“ letztendlich überschrieben und verlieren ihre Macht über uns.

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Sei es Dir selber wert und zeige, wie wundervoll Du bist.
Deine Andrea

 

 

 

 

 

 

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Gelegentlich ein „Ströphchen heulen“

 

Wir leben in einer  Happy-Gesellschaft.

Wir sind immer alle gut drauf, sitzen strahlend in unsern flatternden Kleidchen auf Schaukeln, das Leben ist wunderbar und uns fällt alles leicht.

Nicht jammern, denn dann ziehen wir schlechte Ergebnisse an.

Positiv Thinking, dann wird alles gut.

Wenn das Leben Dir Zitronen schickt, dann mach Limonade draus…..

Aber es geht uns eben auch mal schlecht. Und es gibt kaum Menschen, die ohne Verletzungen durch´s Leben gehen.

Es gibt Tage, da läuft eben mal alles schief.

Du hast Dich wahnsinnig in etwas hinein gekniet und es will einfach nicht den Erfolg bringen, den Du Dir erhofft hast.

Es gibt Tage, da fällt das Marmeladenbrot eben fünfmal mit der Marmeladenseite auf den Boden.

Oder Du bist einfach mal schlecht drauf, keiner kann es Dir recht machen und alle sind eben gerade mal doof und gehen Dir auf die Nerven.

Du fühlst Dich überfordert und alles wächst Dir über den Kopf.

Und da gibt es noch die großen Krisen. Du wirst verlassen, verlierst Deinen Job, Du bemühst Dich so sehr um eine Veränderung, aber es will nicht gelingen…

Da sind diese schweren Gefühle, Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht…..

Du erinnerst Dich an all die guten Ratgeber in denen steht: „erfolgreiche Menschen jammern nicht, sie sind lösungsorientiert und überlegen, wie sie das Beste aus dieser Situation machen können.“

Ja, das unterschreibe ich auch, aber erst als übernächsten Schritt.

Denn wenn Du jetzt ein gequältes Lächeln aufsetzt und so tust, alles wäre alles super und Dich tapfer bemühst  ein erfolgreiches  Mitglied der Happy-Gesellschaft zu sein, dann betrügst Du Dich selber, bist alles andere als authentisch und schadest Dir massiv selber.

Stelle Dir doch bitte mal vor, ein kleines Kind fällt hin und verletzt sich am Knie.

Was würdest Du tun?

Dem Kind sagen, dass es nicht so schlimm ist, das es tapfer sein soll, ein Indianer kennt keinen Schmerz, dass die Schmerzen wieder vergehen oder das die Wunde wieder verheilt ist bis es heiratet.

Das Kind möchte aber in den Arm genommen und getröstet werden. Es möchte, dass wir seine Schmerzen und sein Leid ernst nehmen.

Und genauso geht es auch unserem inneren Kind. Wenn wir Schmerzen haben, verletzt oder enttäuscht sind, dann will es mit all diesen Gefühlen wahrgenommen werden. Dann braucht dieses Gefühl Aufmerksamkeit und möchte nicht in die letzte Ecke unseres Bewusstseins verbannt werden.

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Wenn Du Deine schmerzhaften Gefühle unterdrückst

Du kannst Dir diese Gefühle auch wie einen Wasserball vorstellen. Du versuchst ihn unter Wasser zu drücken und dort zu halten,  musst dafür jedoch ständig eine enorme Menge an Energie aufwenden.

Und bist Du gerade mal abgelenkt und passt nicht auf, zack! fliegt Dir dieser Wasserball mit all der Kraft, die Du vorher aufgewendet hast, um ihn unten zu halten, um die Ohren.

Und dann bist Du Deinen Ängsten, Deiner Wut oder Deiner Hilflosigkeit plötzlich haltlos ausgeliefert und sie überrollen Dich.

Dein inneres Kind, das verletzte oder das wütende übernehmen die Kontrolle und lassen Dich Dinge tun oder sagen, die Du im nachhinein eventuell bereust und Dir zu allem Überfluss auch noch Schuldgefühle verursachen.

Den Schmerz zulassen

Eine liebe Freundin aus Düsseldorf hat dafür bei uns in der Familie den Begriff „ein Ströphchen heulen“ etabliert.

Diesen Schmerz und die Trauer zulassen, sich auf der Couch unter der Kuscheldecke einmuckeln, mit der traurigsten playlist, die Dein Smartphone zu bieten hat und mal richtig ausheulen. Sich mal richtig in dieses Mitgefühl, temporär auch gerne mal gepaart mit richtig dramatischen Selbstmitleid, hineinfallen lassen und solange heulen, bis alle Tränen weggeweint sind und nur noch ein leises Schniefen übrig bleibt.

Ohne Dich in der Geschichte, die Deine Gefühle ausgelöst haben, zu verlieren. Spüre einfach nur dieses Gefühl, nimm wahr, dass es weh tut, lass es richtig groß werden, nimm wahr, wo in Deinem Körper Du diesen Schmerz körperlich spürst. Einen Kloß im Hals, enge in der Brust, Druck im Magen……

Und nimm Dich dabei sanft und zart innerlich in den Arm. Gib Dir und Deinen Gefühlen all die liebevolle Aufmerksamkeit, die Du gerade so sehr brauchst. Lass all die Tränen aus Dir heraus bis Du Dich vollständig leer geweint hast.

Denn wenn Du diesen Gefühlen die Wertschätzung und Aufmerksamkeit schenkst, die sie brauchen, können sie sich verändern. Wenn Du durch diesen Schmerz hindurch gegangen bist, kannst Du wirkliche Veränderung zulassen und spüren. Der Schmerz wird leichter, der Kopf wird wieder frei und neue Gedanken können entstehen.

Nicht wahrgenommene Gefühle können Dich massiv schädigen

Verdrängst Du jedoch Deine traurigen, ängstlichen, wütenden Gedanken dauerhaft, können sie Dir ernsthaft schaden. Sie können Depressionen oder Burnout auf der seelischen Ebene auslösen oder Migräne, Magengeschwür oder Herzprobleme auf der körperlichen Ebene verursachen.

Sie werden alles versuchen, um von Dir wahrgenommen zu werden und die entsprechende Aufmerksamkeit zu erhalten.

Tue Dir selber einen Gefallen und gehe nicht den schweren Weg.

Gönne Dir diese Momente des Mitgefühls, schenke Deinen Gefühlen die so sehr gewünschte Aufmerksamkeit und erlaube Dir dadurch frei und lebendig zu sein.

Denn wenn Du Dir gelegentlich diese Zeiten des Fühlens gönnst, werden sich Deine Gefühle nicht mehr zu einem übergroßen Sumpf, der Dich zu verschlingen droht, aufstauen.

Ich wünsche Dir, dass Du Dir  sanft und mitfühlend das Mitgefühl gönnst, dass Dir gut tut und

„gelegentlich ein Ströphchen heulst“

Deine Andrea Zimmermann

Du möchtest mehr über meine Arbeit gefallen, dann freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.phoenix-zimmermann.de.

 

 

 

 

 

 

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Dein Blick aus der Zukunft!

 

Heute ist der 31. Dezember 2015.

Der letzte Tag des Jahres inspiriert viele Menschen dazu, sich Ziele für das neue Jahr zu setzen.

Voller Vorfreude plant man, träumt man und möchte seine Fußspuren wie in frisch gefallenen Schnee setzen.

Doch sind das auch wirklich Deine Ziele?

Sind diese Ziele dazu geeignet, Dir das Leben zu ermöglichen, dass Du wirklich leben möchtest.

Ich möchte Dir hier eine Methode vorstellen, die es Dir ermöglicht, Deinen Blickwinkel stark zu vergrößern und Deine Ziele im Zusammenhang mit Deinem gesamten Leben zu überprüfen.

Brief Deines zukünftigen Selbst an Dich:

Achte vor Beginn dieser Übung bitte darauf, dass Du ungestört bist und genügend Zeit hast.
Bitte lege Dir Schreibunterlagen bereit, mache es Dir bequem und gönne Dir bitte eine positive und wertschätzende Haltung bei dieser Übung.
Nun schließe Deine Augen und gehe in Deine Zukunft.
Du siehst Dich selber einen Tag vor Deinem achtzigsten Geburtstag.
Achte auf die Bilder, die entstehen und welche Gefühle sie bei Dir auslösen.
Wo befindest Du Dich, wie fühlst Du Dich…lasse diese Bilder ohne Druck oder Erwartung entstehen.

Und nun öffne wieder Deine Augen, nimm die Unterlagen und schreibe Dir aus der Zukunft einen Brief an Dich selber. Die Achtzigjährige, der Achtzigjährige schreibt an Dich heute.
Überlege nicht lange, sondern sei einfach neugierig und gespannt was da so kommen mag…….
Mit dieser Übung bekommst Du einen größeren Blickwinkel und kannst Deine Ziele entsprechend setzen.

In meinen Seminaren habe ich schon unzählige Menschen erleben dürfen, die durch diese Übung weitreichende Erkenntnisse gewinnen konnten.

alter Mann

Außerdem ist sie hervorragend dafür geeignet, wenn Du Klarheit vor Entscheidungen brauchst.

Hast Du Ziele, Wünsche oder Träume, die Du 2016 umsetzen möchtest.

Dann freue ich mich sehr, wenn Du Dir in einem meiner Seminare zu Jahresbeginn die Unterstützung holst, um sie auch tatsächlich zu erreichen.

Denn häufig stehen uns alte Überzeugungen, Glaubenssätze oder Gewohnheiten im Wege um Neues in unserem Leben zu kreieren und zu zulassen.

Ich durfte bereits hunderte von Menschen in den letzten Jahren auf diesem Weg begleiten und es war immer wieder berührend, zu sehen, wieviel möglich ist, wenn man an sich selber glaubt und anfängt, sein Potential tatsächlich zu nutzen.

Klicke hier und informiere Dich über meine Seminare zu Jahresbeginn

Sei es Dir selber wert und freu Dich auf ein unglaubliches 2016!

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen ein wunderbares, glückliches und erfolgreiches Jahr.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

schlüssel

Erkenne Deine INNEREN ANTREIBER und befreie Dich von Ihnen

 

Wir alle haben sie, diese Stimmen im Kopf, die uns einreden, uns noch mehr anzustrengen zu müssen,

die uns Angst machen, unsere Meinung zu vertreten,

uns ständig zu noch mehr Eile antreiben

oder uns weiß machen, dass wir keine Schwächen zeigen und immer Stärke demonstrieren müssen.

Diese Stimmen können uns, wenn sie in einem vernünftigen Maße vorhanden sind,  in unserer Weiterentwickung unterstützen.

Sind sie jedoch zu sehr ausgeprägt, können sie sogar unsere Gesundheit gefährden.

Diese sogenannten inneren Antreiber haben wir in unserer Kindheit aus entsprechenden Überzeugungen oder häufig gehörten Aussagen entwickelt.

Aus  „ich bin nicht liebenswert, wenn ich micht so zeige, wie ich wirklich bin“ hat sich der innere Antreiber MACH ES ALLEN RECHT entwicklet.

Aus „Beeil Dich doch, trödel doch nicht so rum“ kann der Antreiber MACH SCHNELL resultieren.

Aufgrund ständiger Hinweisen auf Defizite oder Fehler kann der Antreiber SEI PERFEKT sehr gut gedeihen.

Und Sätze wie „Indianer weinen nicht“ haben sicherlich den inneren Antreiber SEI STARK bei vielen Menschen, besonders bei Jungen, manifestiert.

Dies sind nur Beispiele, aber stark ausgeprägte innere Antreiber verursachen viel Leid und Unglücklichsein. Denn es besteht keine Chance, es ihnen jemals recht zu machen. Egal wie sehr Du Dich anstrengst, es wird niemals genug sein, solange Du sie nicht veränderst.

Sie können sogar  zu Burnout oder Depressionen führen.

Doch Erlaubersätze können diese inneren Stimme nachhaltig verändern.

Setze sie ein, wenn Du merkst, dass Du Dich gerade selber wieder überholen möchtest oder nichts, was Du tust, gut genug ist.

Konsequent werden sie zu einem wesentlich entspannteren Umgang mit Dir selber und Deinen Fähigkeiten führen.

Denn es darf auch einfach mal einfach sein!

Klicke hier und teste wie ausgeprägt welcher Antreiber bei Dir ist

Sei es Dir wert und achte gut auf Dich, denn Du bist wunderbar.

Deine Andrea

 

 

 

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Wünsche, Träume, Ziele und Visionen! Bitte bewahre sie Dir!

 

Ich liebe Magie und ich liebe die bezaubernde Jeannie!

Als ich noch Studentin war und abends kellnerte, gehörte es zu meinen Ritualen, wenn alle Gäste gegangen waren und wir das Chaos des Abends beseitigen sollten, die Arme zu verschränken und energisch mit dem Kopf zu nicken. Leider musste ich doch immer die ganze Arbeit selber machen.

Aber es gibt diese Magie tatsächlich in unserem Leben!

Sie steckt in unseren Wünschen, Träumen, Zielen und in unseren Visionen.

Und in unserem Glauben an uns und unseren Fähigkeiten.

Wenn Du an Deinen Träumen und Visionen festhälst und Dir selber erlaubst, dass sie auch tatsächlich wahr werden dürfen, dann ist so viel möglich.

Doch so oft begegne ich Menschen, die darauf beharren, dass vieles eben nicht möglich ist und das es unrealistisch ist.

Wer sagt, was realistisch ist und was möglich ist?

Nur Du!

Die Träumer und Visionäre wurden zu Beginn immer als Spinner abgetan, doch wir würden heute noch in Höhlen sitzen, hätte es nie Spinner und Visionäre gegeben.

Und was gewinnst Du, wenn Du Deine Träume aufgibst und Deinen Ziele nicht mit allen Dir zu Verfügung stehenden Mitteln entgegen strebst.

Wie wirst Du Dich fühlen, wenn Du am Tag vor Deinem achtzigsten Geburtstag auf Dein bisheriges Leben zurückschaust und Du es nicht versucht hast?

Nicht nach den Sternen greifen zu wollen, damit wirst Du Dir selber nie gerecht, denn wenn Du es Dir vorstellen kannst, dann kannst Du es auch erreichen.

Aber die Arme zu verschränken und mit dem Kopf zu nicken, funktioniert leider nur bei der zauberhaften Jeannie.

Doch es gibt Methoden, die können wie Magie wirken.

Finde heraus, was Du wirklich willst!

So viele Menschen können benennen, was sie alles nicht wollen aber wenn es darum geht, klar zu benennen, was sie sich wünschen, wird es oft schwierig.

Weißt Du, was Du wirklich willst und was Du brauchst, um glücklich zu sein?

Setze Dir klare und messbare Ziele!

„Ich möchte gerne abnehmen“ ist kein Ziel! Aber „ich möchte bis zu einem fixierten Datum eine fixe Summe an Kilo abgenommen haben“ ist ein klares Ziel.

Ziele können eine magische Wirkung haben, wenn wir sie richtig nutzen.

Stelle Dir Dein Ziel wie ein lebendiges Wesen vor und wie es wohl reagieren wird, wenn Du Dich nur sporadisch mit ihm beschäftigst?

Wenn Du Dich immer wieder abwendest, weil gerade etwas anderes wichtiger ist oder weil Du glaubst, dass es vielleicht doch nicht zu Dir passt?

Nimm Deine Ziele ernst und gönne ihnen die verdiente Aufmerksamkeit.

Wenn Du Dein Ziel wertschätzt, dann wird es sich gerne auf Dich zubewegen.

Visualisiere Deine Ziele

Kreiere Deinen ganz persönlichen Kurzfilm, in dem Du Dich erlebst, wie Du Dein Ziel erreicht hast.  Lass ihn so bunt, so strahlend, so wunderbar wie nur möglich ablaufen und visualisiere ihn 3 mal täglich.

Damit signalisierst Du Deinem Unterbewusstsein, dass es möglich ist, dass Du Dein Ziel erreichst, denn es kann nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.

Lass Dich von Deinem Körper unterstützen

Wie würdest Du Dich bewegen, wenn Du Dein Ziel erreicht hast?

Wie beschwingt wäre Dein Gang, wie wäre Deine Körperhaltung. Wie würdest Du Deinen Kopf tragen, was würde Deine Mimik ausdrücken.

Und jetzt bewege Dich genauso, als wäre es bereits real, richte Deinen Körper auf und wachse und strahle!

Du kannst durch Deine innere Haltung Deine Ausstrahlung verändern und genauso kannst Du durch Deine Körperhaltung ein Signal an Dein Unterbewusstsein senden.

Erlaube Dir selber, Deine Ziele zu erreichen

Spüre Deine Selbstsabotageprogramme in Form von limitierenden Glaubensmustern in Deinem Unterbewusstsein auf und verändere sie so, dass sie Dich unterstützen.

Gib nicht auf

Besondere Ziele zu erreichen, wird bedeuten, dass Du Deine Komfortzone verlassen musst.

Du wirst Dich womöglich entsprechend Deiner Ziele verändern müssen, wirst auch mal Dinge tun müssen zu denen Du womöglich mal keine Lust hast.

Und Du wirst Dich mal sehr anstrengen aber der Erfolg lässt auf sich warten. Dann gib nicht auf, gib niemals auf.

Der Unterschied zwischen den Menschen die ihre Träume verwirklichen und denen, die es nicht tun, liegt darin, dass die einen zu früh aufgeben.

Ich habe in einem Buch des wunderbaren Brian Tracy dieses Gedicht gefunden:

Gib nicht auf

Wenn etwas schiefgeht, was manchmal passiert,

Wenn die Straße, auf der Du Dich hinschleppst, nur begauf zu führen scheint,

Wenn die Aktien unten und die Schulden hoch sind,

Und Du lächeln möchtest, aber weinen mußt,

Wenn Dich Sorgen bedrücken,

Ruhe Dich aus, wenn es sein muss, aber gib nicht auf.

Denn das Leben birgt täglich Überraschungen,

Und jeder begreift irgendwann,

Die Zahl der Fehler ist egal,

Durchhalten zählt,

Erfolg ist die Kehrseite des Fehlschlags,

Die silberne Tönung der Wolken des Zweifels.

Und Du weißt nie, wie nah Dein Ziel ist,

Es ist greifbar nah, wenn es ganz weit weg erscheint.

Also halt aus im Kampf, wenn Du am härtesten getroffen bist,

Wenn die Dinge am schlimmsten scheinen, darst Du nicht aufgeben!

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Immer dann, wenn ich verzweifen möchte, wieder etwas so gar nicht klappen möchte, lese ich mir diese Zeilen durch, stehe auf und mache weiter.

Und bisher hat sich dann immer eine Lösung gefunden.

Also sei es Dir selber wert!

Ich habe eine Meditation für Dich, die Dich auf dem Weg zu Deinem Ziel unterstützen wird.

Klicke hier um Dich für meinen Newsletter einzutragen und Du erhältst die kostenlose Meditation.

Glaube an Dich und Deine Träume und mache Dich auf den Weg sie zu verwirklichen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dein Blick aus der Zukunft

Heute ist der 31. Dezember 2015.

Der letzte Tag des Jahres inspiriert viele Menschen dazu, sich Ziele für das neue Jahr zu setzen.

Voller Vorfreude plant man, träumt man und möchte seine Fußspuren wie in frisch gefallenen Schnee setzen.

Doch sind das auch wirklich Deine Ziele?

Sind diese Ziele dazu geeignet, Dir das Leben zu ermöglichen, dass Du wirklich leben möchtest.

Ich möchte Dir hier eine Methode vorstellen, die es Dir ermöglicht, Deinen Blickwinkel stark zu vergrößern und Deine Ziele im Zusammenhang mit Deinem gesamten Leben zu überprüfen.

Brief Deines zukünftigen Selbst an Dich:

Achte vor Beginn dieser Übung bitte darauf, dass Du ungestört bist und genügend Zeit hast.
Bitte lege Dir Schreibunterlagen bereit, mache es Dir bequem und gönne Dir bitte eine positive und wertschätzende Haltung bei dieser Übung.
Nun schließe Deine Augen und gehe in Deine Zukunft.
Du siehst Dich selber einen Tag vor Deinem achtzigsten Geburtstag.
Achte auf die Bilder, die entstehen und welche Gefühle sie bei Dir auslösen.
Wo befindest Du Dich, wie fühlst Du Dich…lasse diese Bilder ohne Druck oder Erwartung entstehen.

Und nun öffne wieder Deine Augen, nimm die Unterlagen und schreibe Dir aus der Zukunft einen Brief an Dich selber. Die Achtzigjährige, der Achtzigjährige schreibt an Dich heute.
Überlege nicht lange, sondern sei einfach neugierig und gespannt was da so kommen mag…….
Mit dieser Übung bekommst Du einen größeren Blickwinkel und kannst Deine Ziele entsprechend setzen.

alter Mann

Außerdem ist sie hervorragend dafür geeignet, wenn Du Klarheit vor Entscheidungen brauchst.