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5 Schritte, wie Du Dich von Deinen Schuldgefühlen befreien kannst

Schuldgefühle – wir können dieses Konzept von Schuld so sehr verinnerlichen, dass es unser Denken, Fühlen und Handeln unbewusst so sehr beeinflusst, dass wir oft gar nicht mehr wahrnehmen, wie sehr es uns von unserer Kraft, unserer Lebensfreude und unserem wahren Potential fernhält.

Oft sind es die Empfindsamen, die Sensiblen, die Emphatischen, die so feine Antennen für die Gefühle der Anderen entwickelt haben, die sich immer wieder mit diesem so  belastenden Gefühl der Schuld konfrontiert sehen.

Die oft schon sehr früh die Verantwortung für das Empfinden ihrer Umwelt übernommen haben und sich schuldig fühlten für die Unzufriedenheit, den Ärger, den Schmerz der Anderen. Die die Ursache in ihrem eigenen Verhalten oder Sein gesehen haben und glaubten, es läge in ihrer Macht, die Befindlichkeit ihrer Umwelt zu verändern.

Man müsse sich nur noch mehr anstrengen, noch mehr den Ansprüchen der anderen entsprechen, noch besser, noch liebenswerter, noch perfekter werden. Dann würden unsere Mitmenschen zufrieden sein und uns das Gefühl der Wertschätzung und Anerkennung zukommen lassen.

Wir verlieren uns in den Bedürfnissen der anderen bzw. wir versuchen unsere Bedürfnisse nach Anerkennung und Wertschätzung dadurch zu erfüllen, indem wir uns ganz darauf konzentrieren, den Ansprüchen unserer Umwelt gerecht zu werden.

Schuld fußt auf der Überzeugung, nicht gut genug zu sein und der Angst, das dies von unserer Umwelt erkannt wird.

Wie sehr strengen wir uns an und bemühen uns, dieses Gefühl der Minderwertigkeit durch Leistung, gutes Aussehen oder Statussymbole zu verringern und glauben, wenn wir dies oder jenes erreicht haben, werden wir uns selbstbewusster und stärker fühlen.

Doch dann langt schon ein Blick, eine kleine Kritik oder ein Missgeschick und das altbekannte Gefühl wird wieder aktiviert.

Wird Dein Schuldgefühl aktiviert, rutschst Du automatisch in Dein Überlebensmodus und eine der folgenden Reaktionen wird ausgelöst:

  • flüchten (der Situation ausweichen)
  • kämpfen oder (sich noch mehr anstrengen)
  • tot stellen. (sich so wenig wie möglich sichtbar machen)

Alle drei Reaktionen sind nicht dafür geeignet, sich selbstbestimmt und aktiv für die eigenen Belange engagieren zu können. Du wirst fremdbestimmt und gibst das Zepter aus der Hand.

1.Erkenne, wenn Dein altbekanntes Schuldprogramm aktiviert wird.

Wahrscheinlich wirkt Deine Schuldprogramm schon sehr lange in Dir und häufig wirst Du es gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. Daher achte bewusst darauf, wie sich diese Schuldgefühle in Dir auswirken.

Welchen Körpersymptome lösen sie aus?

Wird es eng an bestimmten Körperstellen? Wird Dir heiß? Bekommst Du ein rotes Gesicht?

Wenn Du bewusst darauf achtest, ist dies der erste Schritt, um achtsam damit umzugehen und nicht mehr unbewusst in die Schuldfalle zu tappen.

Welche altbekannten Gedanken werden aktiviert?

Wenn Du Dich schuldig fühlst, welche Gedanken werden ganz automatisch in Dir ausgelöst? Welche Sätze hörst Du in Dir?

Welche Gefühle steigen in Dir hoch?

Angst? Scham? Ärger? Spür einfach mal in Dich hinein.

Welche Handlungen werden automatisch ausgelöst, wenn Du Dich schuldig fühlst?

Sagst Du schnell zu, den Ansprüchen der anderen gerecht zu werden? Strengst Du Dich noch mehr an? Hälst Du Dich mit Deiner eigenen Meinung zurück? Was tust Du, um dieses Gefühl der Schuld zu kompensieren?

Beobachte Dich in Zukunft selber, ohne Dich zu verurteilen oder zu bewerten. Hilfreich ist der Satz:“ Ist ja interessant, was diese Situation jetzt in mir auslöst.

2.Gehe achtsam und liebevoll mit Dir selber um.

Kümmere Dich gut um Deine eigenen Bedürfnisse. Lerne, sie wahr zunehmen und schenke ihnen die entsprechende Beachtung.

Gerade wenn das Gefühl der Scham in Dir wirkt, dann gehe besonders achtsam und liebevoll mit Dir um. Sei Dir bewusst, dass Du Fehler machen darfst und dass dies zutiefst menschlich ist. Lerne, Dich nicht zu verurteilen, sondern gerade in schwierigen Momenten Dir selber die Wertschätzung, den Trost und die Aufmerksamkeit zu schenken, die Du jetzt gerade so dringend benötigst.

3.Vergleiche Dich nicht mit anderen.

Schuldgefühle werden häufig durch den Vergleich mit anderen hervor gerufen. Die anderen sind besser, sehen besser aus, sind erfolgreicher, beliebter….

Doch dadurch verlierst Du den Blick auf Deine eigenen wundervollen Seiten. Probier doch mal aus, den Blick wieder auf Dich zu lenken und Dir selber die Wertschätzung entgegen zu bringen für all die Dinge, die an Dir ganz wunderbar sind. Wenn Du Dir jetzt denkst, dass da keine oder kaum welche sind, dann schaue genauer hin. Denn glaube mir, da sind unendlich viele. Vielleicht magst Du ja auch mit einer Liste beginnen, in der Du all Deine schönen Seiten aufschreibst.

4. Setze Grenzen

Erkenne für Dich selber, welches Verhalten anderer nicht für Dich tragbar ist. Wodurch fühlst Du Dich verletzt oder abgewertet.

Mache Dir folgende Aspekte bewusst:

  • Ich habe die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen.
  • Ich bin genauso viel wert wie alle anderen Menschen auch.
  • Ich darf und sollte sogar meine Rechte behaupten.

Mache Dir bewusst, wenn jemand Deine Grenzen überschreitet, hast Du das Recht, zu sagen und zu zeigen, dass dies für Dich nicht in Ordnung ist.

Lerne die befreiende Wirkung des Wortes NEIN kennen. Menschen, die oft Schuldgefühle empfinden, tun sich häufig schwer damit, sich klar abzugrenzen, da sie befürchten, den anderen Menschen zurück zu stoßen. Doch dies kann man üben und nach und nach mehr Sicherheit dabei erlangen und immer mehr die dadurch erlangte neue Freiheit genießen.

5.Nimm nicht alles so furchtbar ernst

Versuche einfach mal eine entspanntere Haltung einzunehmen.

Wenn Du merkst, Du rutschst mal wieder in Deine gewohnte Schuldfalle, dann zucke mit den Schulter, schmunzle und frage Dich, „was ist denn schon schlimmes passiert?“

Bei uns in Bayern gibt es den in meinen Augen recht hilfreichen Spruch:

„Everybody’s Darling is everybody’s Depp“, also freu Dich doch einfach mal, wenn Du nicht der Darling bist.

Geh möglichst leicht an die Sache heran, beobachte Deine Reaktionen und verändere sie möglichst spielerisch. Probier Dich zuerst in kleinen Situationen aus und achte darauf, wie es sich anfühlt, wenn Du Dich nicht in Schuldgefühlen verlierst.

Als Reminder habe ich Dir 10 Affirmationen zusammen gestellt, die Dich immer wieder daran erinnern können, selbstbestimmt und wertschätzend mit Dir umzugehen. Klicke hier

Und Du kannst Dir auch mit dieser geführten Meditation etwas Gutes für Dein Selbstwertgefühl tun. Klicke hier

Ich wünsche mir für Dich, das Du immer öfters selbstbewusst für Deine Belange eintrittst und Deine Energie, Dein Potential und Deine Kraft immer weniger in Schuldgefühlen verlierst.

Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, dann klicke gerne hier

Ganz herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

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4 Schritte, wie Du Dein wahres Potential entfalten kannst

Ein Bauer ging über seine Felder spazieren und fand ein Adlerei, dass aus einem Nest gefallen war. Er nahm dieses Ei mit und legte es zu den anderen Eiern in seinem Hühnerstall.

Nach einiger Zeit schlüpfte der Adler und wuchs zwischen all den anderen Küken auf. Er war zwar wesentlich größer, aber das fiel nicht weiter auf.

Dieser Vogel ging in den Hühnerkindergarten, in die Hühnerschule und lernte all die Dinge, die für ein Huhn wichtig waren. Und er dachte, er sei auch ein Huhn.

Das Highlight jeden Tages war, wenn sie hinaus auf den Hof konnten und dort an der frischen Luft nach ihren Körnern pickten.

Eines Tages blickte der Adler hinauf und sah eine majestätische Gestalt weit oben am Himmel.

Eine große Sehnsucht erfüllte ihn und erfragte die Hühner: „Wer ist das, dort oben?“

„Das ist der Adler, der König der Lüfte!“

Der Vogel breitete seine gewaltigen Flügel aus und betrachtete sie. „Wieso fliegen wir eigentlich nicht?“ „Wir sind Hühner, wir können nicht wirklich fliegen!“

An einem besonders schönen Tag vergaß der Adler für einen kurzen Augenblick, dass er ein Huhn ist und ganz selbstverständlich erhob er sich in die Lüfte. Er genoss den Flug und für einen kurzen Augenblick war sein Kopf leer, frei von allen Gedanken. Er fühlte sich großartig.

Doch dann fiel sein Blick nach unten und er erschrak ganz fürchterlich. All die anderen Hühner waren nur noch kleine Punkte am Boden und ihm fiel ein, dass er doch nur ein Huhn ist, dass gar nicht wirklich fliegen kann.

Ganz schnell landete er wieder auf dem sicheren Boden und lebte fortan sein gewohntes Hühnerleben. Und all die anderen Hühner sagten ihm: „Wir sind eben Hühner, Hühner haben andere Aufgaben und eine andere Bestimmung!“

Der Adler lebte den Rest seines Lebens ein braves Hühnerleben und wenn er manchmal wieder die Sehnsucht tief in sich spürte, hörte er die Stimme in seinem Kopf, die ihm sagte, „sei nicht verrückt, Du bist ein Huhn und Hühner fliegen nicht!“

In den letzten Minuten seines Lebens spürte der Vogel nochmal diese Sehnsucht und dachte sich: „Als Adler hätte man geborgen werden müssen!“

so viele Menschen sind zu Hühnern erzogen worden

Doch im Herzen, ganz tief in ihnen, wissen sie, dass sie eigentlich Adler sind. Und genau dieses Wissen macht viele Menschen unglücklich.

Diese Sehnsucht, dass eigentlich viel mehr möglich wäre, wenn man sich nur trauen würde, die Flügel auszubreiten und zu fliegen. Und viele versuchen es sogar mal ganz sachte. Doch dann, wenn sie ein wenig Luft unter ihren Flügeln spüren und sich ein paar Meter über dem Boden befinden, blicken sie nach unten, sehen die Hühner und bekommen Angst. „Wer bin ich denn, dass ich glauben könnte, ein Adler zu sein?“ Wie vermessen! Und ganz schnell fliegen sie wieder zurück auf den sicheren Boden.

Womöglich sagen die anderen Hühner auch noch zu ihm, „Wir haben es Dir doch gleich gesagt, Du bist ein Huhn!“

Wie sieht Dein persönlicher Hühnerhof aus?

  • Lebst Du Deine Talente nicht, weil Du glaubst, nicht gut genug zu sein?
  • Lebst Du in Beziehungen und hälst an ihnen fest, obwohl sie Dir nicht gut tun?
  • Bleibst Du in Deinem Job weit hinter Deinen Möglichkeiten zurück, obwohl Du weißt, dass Du mehr kannst?
  • Hast Du Träume, traust Dich aber nicht, sie zu verwirklichen?

4 Schritte, um vom Huhn zum Adler zu werden

1.Erkenne, welche Überzeugungen Du verinnerlicht hast, die Dich glauben machen, ein Huhn zu sein.

Welche Gedanken kommen Dir ganz automatisch, wenn Du Deine bisherige Komfortzone verlässt? Welche Gefühle werden dadurch ausgelöst? Wer hat Dir diese Überzeugungen glaubhaft vermittelt? War das ein Huhn oder ein Adler?

2. Die bisherigen Überzeugungen abbauen

Achte bewusst darauf, welche Gedanken Du automatisch immer wieder denkst und wie sehr sie Deinen bisheringen Überzeugungen entsprechen. Sind sie hilfreich, machen sie Dir Mut oder schränken sie Dich eher ein.

Wenn Du bemerkst, dass Du wieder in Deiner gewohnten Denkschleife gelandet bist, dann verändere sie bewusst.

Sage STOPP und richte Deine Gedanken bewusst auf hilfreiche, unterstützende Inhalte aus.

Desto häufiger Du Deine limitierenden Gedanken nicht mehr denkst, desto weniger werden Deine bisherigen neuronalen Autobahnen genutzt und bilden sich zurück.

3.Entscheide Dich bewusst, was und wie Du über Dich denken möchtest

Wie möchtest Du über Dich selber denken? Welche Gedanken unterstützen Dich dabei, dem Adler in Dir mehr Raum und Möglichkeiten zu bieten?

Ich habe Dir hier einige Affirmationen zusammengestellt, die Dich genau dabei unterstützen.Du kannst sie als Reminder nutzen, um Dich immer wieder daran zu erinnern, auf was Du Deine Gedanken ausrichten möchtest.  Klicke bitte hier um Deine Affirmationen zu erhalten.

Denn jetzt geht es darum, neue neuronale Autobahnen aufzubauen, die Dich dabei unterstützen, an Dich selber zu glauben. Die statt Selbstzweifel das Selbstvertrauen in Dir mehr und mehr aufbauen.

4.Beginne wie ein Adler zu denken, zu fühlen und zu handeln

Beginne ganz konsequent, neue Denkgewohnheiten zu etablieren.

Wie würdest Du als Adler denken, fühlen und handeln? Was wäre alles möglich, wenn Du beginnst, an Dich selber zu glauben?

Male es Dir in Deinen Gedanken immer wieder aus und achte darauf, wie gut Du Dich fühlst.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen Fiktion und Realtität unterscheiden. Deswegen ist es so hilfreich, Deine Vision so lebendig wie möglich zu machen. Mit jedem Visionieren wirst Du mehr und mehr tatsächlich zum Adler.

Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, dann freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.Phoenix-Zimmermann.de

Warst Du nicht lang genug Huhn?

Ich wünsche Dir eine wunderbare Zeit mit ganz vielen großen und freien Momenten

Deine Andrea Zimmermann

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und plötzlich darf es leicht gehen…..

was glaubst Du, würde passieren, wenn Du all Deine Ängste, Deine Selbstzweifel und all die begrenzenden Überzeugungen von ganzem Herzen als unbegründet erkennen würdest und einfach loslässt?

Stell Dir einfach mal vor, all Deine negativen Gedanken und Überzeugungen über Dich befänden sich in einem Rucksack, den Du auf Deinem Rücken trägst.

Spüre mal nach, wie schwer die Träger auf Deinen Schultern liegen.

Mit wieviel Balast gehst Du durch Dein Leben? Spür mal rein, wieviel Energie Dich das kostet. Wie unglaublich anstrengend das ist.

Und genau diese Gedanken und Überzeugungen spiegeln sich in Deinem Leben immer und immer wieder auf´s Neue wieder.

Denn wir erschaffen mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Realität. Vielleicht ist dieses Konzept neu für Dich, vielleicht hast Du es aber auch schon mal gehört, aber hast es bisher nicht wirklich für Dich nutzen können.

Wenn Du Dir mal einen wirklich ehrlichen Blick auf Dein Leben gönnst, kannst Du dann erkennen, dass die bisherigen Ergebnisse exakt Deinen verinnerlichten Überzeugungen über Dich entsprechen. Nicht Deinen bewussten Wünschen, sondern dem, was Du wahrscheinlich schon sehr früh als Selbstbild entwickelt hast.

Was glaubst Du tatsächlich verdient zu haben.

  • Welchen Glauben hast Du entwickelt, wie sehr Du für Deine Wünsche kämpfen musst?
  • Wieviel Liebe und Anerkennung glaubst Du, verdient zu haben? Oder mußt Du dafür etwas tun und ständig beweisen, wie liebenswert Du bist?
  • Wieviel Wertschätzung lässt Du Dir selber zukommmen? Wie gut kümmerst Du Dich um Dich selber, einfach weil Du es wert bist?
  • Welche Sehnsüchte hast Du tief in Dir begraben, weil Du nicht daran glaubst, sie verwirklichen zu können?
  • Welche Kompromisse gehst Du in Beziehungen ein, weil Du Dich mit der Wolke 4 zufrieden gibst, da Du nicht  glaubst, Wolke 7 verdient zu haben?
  • Welche Schuldgefühle hast Du entwickelt und wieviel Energie wendest Du auf, um sie zu kompensieren?
  • Wie oft findest Du Erklärungen und Entschuldigungen für das Verhalten der anderen und nimmst immer wieder in Kauf, verletzt zu werden?
  • Wieviel Schönheit kannst Du in Dir selber erkennen oder richtet sich Dein Blick immer wieder eher auf Deine angeblichen Mängel?

Und was wäre, wenn Du diesen Rucksack einfach einmal ablegen würdest…..

Wenn Du wirklich erkennen würdest, dass all diese negativen Gedanken über Dich nicht der Wahrheit, sondern nur Deiner Interpretation vergangener Erfahrungen entsprechen.

Das Du die Reaktionen Deiner Umwelt schon sehr, sehr früh persönlich genommen hast und aufgrund deren Urteile und Werte ein entsprechendes Selbstbild entwickelt hast.

Aber sagen ihre Urteile und Werte, ihr Mangel an Liebe und Wertschätzung nicht viel mehr über sie aus, als über Dich.

Welches Selbstbild hättest Du entwickelt, wenn Du von Deinem ersten Tag an erfahren hättest, wie wunderbar Du bist. Das Du bedingungslos geliebt wirst und einen tiefen Glauben an Deine eigenen Fähigkeiten entwickelt hättest.

Du wärst der selbe Mensch mit dem selben Potential. Nur der Glaube an Dich sähe anders aus.

Und dieser Glaube ist dafür verantwortlich, was Du in Deinem Leben erschaffst. Diesen bisher entwickelten Glauben siehst Du in Deinem Leben immer und immer wieder verwirklicht.

Er zeigt sich in Deinen Gedanken, Deinen Gefühlen und Deinen Handlungen.

Doch dieser Glaube hat nichts, aber auch gar nichts mit Deinen tatsächlichen Möglichkeiten zu tun. Dieser Glaube zeigt nur, welche Interpretationen Du aufgrund Deiner Erfahrungen verinnerlicht hast.

Und wenn Du diesen Rucksack einfach ablegen würdest und zulassen könntest, Deine wahren Möglichkeiten zu sehen. Wenn Du Deine wahre Größe und Schönheit erkennst.

Kannst Du spüren, wie leicht es mit einem Mal gehen darf?

Was wäre dann alles möglich?

  • Wenn Du erkennen würdest, dass all die Dinge, die Du aufgrund Deiner bisherigen Überzeugungen in Dein Leben gezogen hast, nicht Deinen wahren Möglichkeiten entsprechen.
  • Wenn Du morgens aufwachst und Dich auf den kommenden Tag freust, weil Du Dich in Dir geborgen fühlst.
  • Wenn Du nicht mehr an Dir zweifeln, sondern einfach die Dinge tun würdest, die Du wirklich gerne machen möchtest. Weil Du an Dich selber glaubst und weißt, dass Du in jede neue Aufgabe hineinwachsen kannst.
  • Wenn Du keine Angst mehr hättest zu scheitern, sondern Misserfolge mit einem entspannten Schulternzucken abtun könntest, um Dich dann voller Vorfreude einer neuen Lösung zu zuwenden.  So wie es Thomas Alva Edision getan hat: „Von jeder der 200 Glühbirnen, die nicht funktionierten, habe ich etwas gelernt, was ich für den nächsten Versuch verwenden konnte.“
  • Wenn Du Dir in Gesprächen keine Gedanken mehr über die Wirkung Deiner Person oder des Inhalts mehr machen würdest, sondern einfach Du selber sein könntest, das Gespräch genießt und Deine Aufmerksamkeit ganz auf Dein Gegenüber richten würdest.
  • Wenn Du, ohne Dir den Kopf darüber zu zerbrechen, ein klares, eindeutiges aber charmantes Nein formulieren könntest, weil Du Dir gar keine Gedanken darüber machen mußt, ob es legitim ist, auf Deine eigenen Bedürfnisse zu achten.
  • Wenn Du Deine Aufmerksamkeit nicht mehr auf Menschen richtest, die Dir nicht gut tun, sondern sie liebevoll aus Deinem Leben entlässt.
  • Wenn Du Dich voller Tatendrang und Vorfreude auf Deine Ziele und Wünsche fokussierst und Dich von Hindernissen nicht abhalten lässt, da Du weißt, dass Du über das nötige Potential verfügst und Dir selber vertraust.

Und mit einem Mal gehen Türen auf, an denen Du vielleicht seit vielen Jahren bereits vergeblich gerüttelt hast.

Plötzlich kannst Du Anerkennung und Wertschätzung von anderen genießen, weil sie Deinem Inneren entsprechen.

Stress und Anspannung können sich auflösen und Raum für Kreativität und Schaffenskraft entsteht.

Kannst Du den Unterschied spüren? Kannst Du die Leichtigkeit fühlen?

Doch wie ist es möglich, diese schon so lange verinnerlichten Überzeugungen zu verändern, die Du in den 95% Deines unbewussten Bewusstseins abgespeichert hast.

Automatisch landest Du immer wieder bei den selben Gedanken, die immer selben Gefühle auslösen und somit immer wieder die selbe Realität entstehen lassen.

Wie oft vertiefst Du Dich immer wieder gedanklich in die selben alten Geschichten und löst damit immer wieder die selben Gefühle in Dir aus. Und erschaffst somit  wieder und wieder die selbe Wirklichkeit.

Du fühlst Dich wie gefangen in Deinen bisherigen Lebensumständen und verbrauchst all Deine Energie in diesem Zustand des Überlebensmodus. Wie Du vom Überlebensmodus in den Gestaltungsmodus wechseln kannst, kannst Du hier nachlesen.

Wie oft reden Dir all diese belastenden Gedanken und Glaubenssätze ein, dass Du etwas nicht kannst, das Du nicht gut genug bist und es erst gar nicht probieren brauchst….

Doch wie kannst Du Dein wahres Potential befreien und Dich von Deinen nicht mehr nützlichen Überzeugungen trennen?

  1. Erkenne, was Du bisher über Dich geglaubt hast und lass los, indem Du es Dir bewusst machst, die bisherigen Gedankenmuster unterbrichst und somit Raum für neue Überzeugungen schaffst, die Dich bei Deinen wirklichen Wünschen und Zielen unterstützen.
  1. Richte Dich auf Dein neues, erwünschtes  Ich aus, indem Du Deine Gedanken bewusst immer und immer wieder auf die Ergebnisse ausrichtest, die Du wirklich erleben willst. Somit veränderst Du Dein Selbstbild und entwickelst den entsprechenden Glauben an Dich und immer mehr Leichtigkeit kann sich in Deinem Leben zeigen.

Und so können sich in Deinem Leben Veränderungen einstellen, die Du wirklich willst und nicht mehr Deinen unbewussten, bisherigen Überzeugungen entsprechen.

So oft erlebe ich in meinen Seminaren, wie mit einem Mal Dinge geschehen, die die neue Leichtigkeit der Teilnehmer wunderschön aufzeigen. Die wie ein Wunder anmuten, jedoch die logische Konsequenz der neuen Gedanken, Gefühle und Handlungen  sind.

Wieviel Leichtigkeit würdest Du gerne in Deinem Leben zulassen, in dem Du Deine verinnerlichten Überzeugungen transformierst und somit die Ergebnisse entsprechend veränderst.

Ich weiß, wie schwierig es ist, die gewohnten Denkmuster aufzulösen und bewusst seine Denkmuster neu auszurichten. Besonders solange die Umstände noch dieselben sind.

Wenn Du direkt anfangen möchtest, mit Deinen Überzeugungen zu arbeiten, dann kannst Du das mit diesen 15 Fragen tun. Klicke hier.

Ich wünsche Dir, dass Du Deinen Balast ablegen kannst und frei und unbeschwert Dein Leben genießen kannst.

Das Leben ist wunderbar

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wenn die Wurzeln fehlen – wird das Fliegen schwierig…..

Wenn Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln – wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel…..

Heute habe ich in einem Blogartikel mal wieder gelesen, wie wichtig es ist, den eigenen Eltern zu vergeben, denn sie haben es ja nur gut gemeint und eben nicht besser gewusst.

Ja, sicherlich ist es gut zu vergeben und keinen alten Groll mit sich herumzutragen. Doch dieses vergeben kann man nicht erzwingen. Denn wenn man versucht zu vergeben, obwohl die alten Verletzungen und die daraus entstandenen Glaubenssätze und verinnerlichten Überzeugungen noch nicht transformiert wurden und nicht heilen konnten, schaden wir uns mit dieser Form der Vergebung.

Das ist, wie wenn man über eine nicht gesäuberte Wunde einen Verband anlegt. Die Wunde schmerzt weiter und kann nicht heilen.

Denn wie oft haben Kinder bereits ihren Eltern vergeben und ihr Verhalten unbewusst gerechtfertigt. Kinder lieben ihre Eltern, egal wie sie sich verhalten.

Denn die Bindung zu den Eltern ist für Kinder überlebenswichtig. Wenn meine Eltern mich nicht beschützen, mich nicht behüten, wer soll es denn dann tun. Dann bin ich alleine und total verlassen auf dieser Welt.

Also idealisieren wir unsere Eltern, denn wenn wir erkennen müssten, dass unsere Eltern uns verletzen und uns nicht die Wertschätzung, Sicherheit und Geborgenheit bieten, nach der wir uns so sehr sehnen, dann müssten wir diese rießige Wut in uns spüren und würden Gefahr laufen, sie zu verlieren.

Die Schuld liegt immer bei mir

Also ist es für das Kind sicherer, sich selbst die Schuld zu geben. „Ich bin nicht gut genug, deswegen verhalten sie sich so.“

  • Wenn ich mit Liebesentzug bestraft werde, dann bin ich nicht liebenswert genug.
  • Wenn ich nur für Erfolge Aufmerksamkeit erhalte, dann liegt es eben an mir, mich noch mehr anzustrengen.
  • Wenn meine Bedürfnisse nicht erkannt oder abgetan werden, dann liegt es daran, dass ich es nicht wert bin.
  • Wenn sie keine Zeit für mich haben, dann bin ich nicht wichtig genug.
  • Wenn ich ihre Erwartungen nicht erfülle, habe ich es auch nicht verdient, geliebt zu werden.

Wenn aus Kindern Erwachsene werden

Ich habe in meinen vielen beruflichen Jahren, aber auch privat, zu viele verletzte, innere Kinder erlebt, die sich damit abmühen, Entschuldigungen für ihre Eltern zu finden.

Zu viele Erwachsene, die sich noch immer mit ihren in der Kindheit erworbenen Überzeugungen herumquälen und sich unsäglich anstrengen, um endlich zu zeigen, dass sie doch gut genug sind. Um endlich von diesem Etiket „mangelhaft“ erlöst zu werden und sich selber endlich als richtig und gut genug wahrnehmen zu können.

Das fatale an diesen verinnerlichten, oft unbewusseten Überzeugungen ist, dass wir sie immer und immer wieder in unserem Leben bestätigt sehen. Das Gesetzt der Anziehung sorgt dafür, dass wir das, was wir tief in uns als innere Wahrheit abgespeichert haben, in unser Leben ziehen. Unabhängig von unseren bewussten Wünschen.

Und was passiert, wenn wir den Eltern vergeben und Gründe dafür finden, dass sie keine Zeit für uns hatten, weil andere Dinge wichtiger waren. Wenn wir schon früh gelernt haben, dass unsere Bedürfnisse nicht legitim waren und wir uns am Riemen reißen sollten. Wenn von uns verlangt wurde, uns anzupassen und den Ansprüchen der Umwelt gerecht zu werden, um dem Ansehen unserer Eltern nicht zu schaden.

Wenn wir selber nicht anerkennen, dass wir verletzt wurden und uns weiter die Schuld geben dafür, dass wir nicht so funktionieren, wie es von uns erwartet wird, dann werden wir einem unglaublich wichtigen Teil in uns nicht gerecht.

Das kleine Kind ist noch da

Diesem kleinen verletzten Kind in uns, dass wir noch immer in uns tragen.

Wenn wir vergeben und entschuldigen, ohne das wirklich etwas heilen konnte, verletzen wir selber unser inneres Kind auf ein Neues. Genauso, wie es das damals erlebt hat. Diese Verletzungen wurden von niemanden gesehen und als relevant eingestuft.

Mit diesem Schmerz war das kleine Kind alleine und fühlte sich ausgeliefert. Schutzlos gegenüber den Menschen, deren Aufgabe es eigentlich gewesen wäre, es zu beschützen und zu behüten.

Wenn wir vergeben, ohne den Schmerz des inneren Kindes zu würdigen, wird das innere Kind wieder übersehen und übergangen. Wieder sind die Eltern wichtiger und das Kind bleibt wieder sich selbst überlassen.

Doch jetzt als Erwachsener hat man die Möglichkeit, dem inneren Kind all das zu geben, was es damals vermisst hat. Jetzt können wir ihm den Trost, die Geborgenheit und die Wertschätzung geben, die es braucht.

Und wenn das innere Kind sich sicher fühlen kann, sich gesehen und angenommen fühlt, dann kann es uns unglaublich viel Energie, Lebenskraft, Freude  und Kreativität schenken.

Und dann, wenn die Verletzungen gesehen wurden, wir dem inneren Kind den Raum, die Aufmerksamkeit und die Anerkennung geben, die es verdient hat, dann können die bisherigen Überzeugungen als das erkannt werden, was sie waren. Eine falsche Interpretation. Denn es lag nie an dem kleinen Kind.

Und dann kannst Du erkennen, wie großartig Du tatsächlich bist. Wie liebenswert und fähig.

Verantwortung übernehmen

Es geht mir hier nicht darum, Eigenverantwortung abzugeben und die Schuld für alles den Eltern in die Schuhe zu schieben. Doch wenn die Verletzungen aus der Kindheit nicht heilen konnten, ist es ein ständiger Kampf um diesen Schmerz von damals nicht mehr spüren zu müssen.

Gerade hier beginnt die Eigenverantwortung, sich seinen Verletzungen zu stellen, diesen Schmerz tatsächlich zu spüren und nicht zu versuchen, ihn unter Süchten und Ablenkungen zu verstecken. Ihn nicht weiter zu verdrängen, um dann immer wieder auf ein Neues von ihm überrascht zu werden. Sich nicht immer und immer wieder in unangenehmen Situationen wie die 4-jährige zu fühlen. Ohnmächtig und hilflos.

Nicht zu resignieren und in diesen uralten Überzeugungen zu verharren.

Denn solange Du diese Überzeugungen in Dir trägst, wirst Du immer wieder in neuen Situationen damit konfrontiert werden.

Und deswegen ist es so wichtig, zuerst zu erkennen, dass dieses Kind verletzt wurde. Und auch die Wut zuzulassen und nicht die Abkürzung nehmen zu wollen, in dem man zu früh vergibt und  verzeiht und wieder die Verantwortung für die eigenen Eltern übernimmt.

Denn es geht um Dich. Es darf Dir gut gehen und Du darfst Dich lieben, so wie Du bist.

Und Dein inneres Kind braucht Dich und Deine Achtsamkeit. Gib Deinem Kind die Wichtigkeit, die es schon immer verdient hat.

Und dann kann wahre Vergebung geschehen, die allen gerecht wird.

Hier findest Du eine wunderbare Meditation von Veit Lindau für Dein inneres Kind.

Und hier habe ich Dir 5 Übungen für Dein inneres Kind zusammengestellt, die Du Dir herunterladen kannst.

Und wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.phoenix-zimmermann.de

Beginne heute damit, Dir Deine Wurzeln selber zu geben, damit Du endlich fliegen kannst.

Deine Andrea Zimmermann

 

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Wenn Liebe fehlte…….und wie Du Dich in Dich selber verlieben kannst

 

Der Glaube an uns selber ist die wichtigste Vorraussetzung um ein erfolgreiches, glückliches und erfülltes Leben zu führen.

Denn wenn wir nicht an uns selber glauben und uns nicht selber als bedingungslos liebenswert und fähig betrachten, dann wird es schwer in unserem Leben die Dinge zu erleben, die wir uns so sehr wünschen.

Doch wie entwickeln wir diesen Glauben an uns selber?

Unter idealen Bedingungen bist Du in Deiner Familie mit unendlich viel Liebe aufgewachsen und Dir wurde immer wieder Mut gemacht, an Dich und Deine Fähigkeiten zu glauben.

Du hast erlebt, dass Du geliebt wirst, auch wenn Du mal einen Fehler machst. Du hast erlebt, dass Deine Familie sich mit Dir über Deine Erfolge gefreut hat und Dich stets ermutigt hat, den nächsten Schritt zu wagen…..

Doch so viele, viel zu viele wachsen anders auf…..

In all meinen vielen Seminaren konnte ich immer wieder beobachten, wer erfolgreich seinen Weg geht und zufrieden ist mit seinem Leben. Sie setzen sich Ziele und erreichen sie, sie wünschen sich liebevolle Beziehungen und sie erleben sie. Diesen Menschen scheint alles so leicht zu fallen. Das Leben dieser Menschen ist nicht frei von Schicksalschlägen, aber sie gehen wesentlich leichter damit um und finden neue Wege, die sie auch wieder glücklich machen.

Und es gibt die Anderen, die sich abmühen und sich so sehr anstrengen. Die sich bemühen, alles richtig zu machen und trotzdem auf der Stelle stehen bleiben. Die immer wieder mit den selben Themen konfrontiert werden und auf die bisherige Art und Weise nicht in der Lage sind, eine wirkliche Veränderung herbei zu führen.

Ich gehörte lange Zeit zu der zweiten Gruppe.

Wie sehr habe ich gekämpft, wie sehr habe ich mich bemüht, es allen recht zu machen……. und dann gab es immer wieder kleine Lichtblicke, immer wieder die Momente, in denen ich dachte, jetzt endlich habe ich es geschafft. Jetzt wird alles anders….

Doch es hat nicht lange angehalten und meine altbekannten Themen holten mich wieder ein und konfrontierten mich auf ein Neues mit einem Mix aus Hoffnungslosigkeit, Resignation, Traurigkeit und auch Wut.

Meine Wut und mein Nichtakzeptieren dieser bisherigen Tatsachen waren der Antrieb, dass ich nach der Lösung suchte.

Ganz tief in mir wusste ich, dass es eine Lösung geben musste. Und ich begann zu suchen….

Was unterscheidet die Menschen, die mit Leichtigkeit die Dinge in ihr Leben holen, die sie sich wünschen von denen, die sich abmühen und immer wieder an die gleichen Grenzen stoßen.

Es gibt keine optischen Unterschiede. Es gibt in beiden Gruppen Menschen, die nach gängigen Schönheitsidealen wunderschön sind und welche, die nicht herausstechen.

  • Es gibt in beiden Gruppen Menschen mit vergleichbarem Bildungshintergrund. Ich habe in beiden Gruppen Menschen ohne Ausbildung und Menschen mit Doktortitel erlebt.
  • Es gibt in beiden Gruppen die Fleißigen und die etwas Bequemeren.
  • Es gibt in beiden Gruppen die Extrovertierten und die Introvertierten.
  • Und es gibt in beiden Gruppen Menschen mit viel Geld und Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben.

Es entscheidet also nicht Geld, nicht Schönheit, nicht Bildung, nicht der Fleiß oder das Auftreten über unsere Lebensqualität.

Doch was ist es dann?

Die Menschen der ersten Gruppe hatten alle etwas gemeinsam:

Sie hatten ein positives Verhältniss zu sich selber. Sie haben an sich selber geglaubt und sich so gemocht, wie sie sind.

  • Sie haben aus Missgeschicken gelernt, ohne sich selber zu veruteilen.
  • Sie sind davon ausgegangen, dass man sie wertschätzt und war das einmal nicht so, dann haben sie es nicht persönlich genommen.
  • Sie sind davon ausgegangen, dass das Leben es gut mit ihnen meint.
  • Sie haben ihren Ängsten und Zweifeln nicht allzu viel Raum eingeräumt und darauf vertraut, dass sie eine Lösung finden.
  • Sie empfinden sich als gut, so wie sie sind und entwickeln sich gerne weiter. Jedoch nicht unter dem Aspekt, endich gut genug zu werden. Denn dass ist für sie gar kein Thema.

So, jetzt hatte ich den Unterschied, die Antwort:

Menschen, die sich selber annehmen können und sich selber lieben, haben die besten Vorraussetzungen, um ein glückliches und erfülltes Leben zu gestalten.

Und nun?

Denn mir wurde immer mehr bewusst, dass ich mich selber nicht liebte.

Sollte ich nun aktzeptieren, dass ich die Dinge, die mir wirklich wichtig waren, nicht in meinem Leben verwirklichen konnte. Denn eins war mir wirklich klar geworden, nicht nur mit dem Verstand, sondern wirklich von ganzem Herzen.

Wir erleben im Aussen genau die Umstände, welche unserem Inneren entsprechen. Wir sehen genau die Überzeugungen immer und immer wieder verwirklicht, die wir in uns, oftmals auch unbewusst, als wahr, abgespeichert haben. Und da ist es ziemlich wirkungslos, was wir uns mit unseren 5% Tagesbewusstsein wünschen und mit aller Kraft versuchen, zu verwirklichen.

Es lag für mich auf der Hand: Es führte kein Weg daran vorbei, ich musste lernen, mich in mich selber zu verlieben.

  • Denn nur wenn ich mir selber die Wertschätzung, die Liebe und die Achtsamkeit entgegenbrachte, konnte ich sie im Aussen erleben.
  • Nur wenn ich mir selber zugestand, dass ich ein freies, leichtes und glückliches Leben führen durfte, konnte es sich auch realisieren.
  • Nur wenn ich meinen Verletzungen und Wunden den Raum und die Aufmerksamkeit schenkte, konnten sie heilen.
  • Nur wenn ich bereit war, meine Masken abzunehmen und mir ehrlich und annehmend in mein wahres Gesicht blickte, konnte ich mich selber erkennen.
  • Nur wenn ich begann zu vertrauen, mir und dem Leben, konnte ich aufhören zu kämpfen und zog keine weiteren Kämpfe mehr in mein Leben.
  • Nur wenn ich lernen würde mir selber zu vergeben, würde ich aufhören können zu verurteilen.
  • Nur wenn ich lernen würde, mich selber innerlich liebevoll in den Arm zu nehmen, würde ich die Nähe zu mir selber finden.

Auf diesem Weg erkannte ich meine wahren Bedürfnisse und erlaubte mir auch, dass sie in Erfüllung gehen durften.

Ich begann, Menschen aus meinem Leben zu entlassen, weil ich nicht mehr bereit wahr, Verletzungen zu aktzeptieren und zu entschuldigen.

Ich begann mich auf meine Ziele zu fokussieren und verlor mich nicht mehr in meiner Vergangenheit.

Und immer mehr Leichtigkeit zeigte sich in meinem Leben. Und es gelang mir, die Wünsche und Ziele in meinem Leben zu verwirklichen, die mir wirklich wichtig waren.

Verliebe Dich in Dich selber und lass los, was nicht zu Dir gehört.

Hier habe ich eine kleine Meditation, die Dich dabei unterstützen kann, Dir selber die Liebe zu geben, die vorher fehlte.

Ich wünsche Dir viele liebevolle, achtsame Momente mit Dir.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

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Hinter dem Schmerz findest Du Dich

Der Schmerz liegt wahrscheinlich schon lange tief in Dir.

Vielleicht schon so lange, dass Du Dich nicht mehr daran erinnern kannst, wie es sich ohne diesen Schmerz anfühlt.

Und dieser Schmerz hat sich wie eine Membran über all Deine wunderbaren Eigenschaften, Fähigkeiten und Dein Potential gelegt. Er sorgt dafür, dass Dein Blick auf Dich selber verzerrt ist und Du Dich selber nur durch einen grauen Schleier wahrnimmst.

Welchen Preis zahlst Du für das Festhalten an diesem Schmerz?

Ich habe diesen Schmerz früher wie eine Glasscheibe empfunden, die mich von meinen wirklichen Wünschen trennte. Die mich davon abhielt da draussen am wirklichen Leben teilzunehmen.

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Unter diesem Schmerz lag mein Lachen verborgen, meine Lebendigkeit, meine unglaubliche Lebensfreude, meine Albernheit, meine Kreativität, mein Staunen und dieses warme, sanfte Gefühl der Geborgenheit.

Tief in mir war ein kleines Fünkchen, dass ganz genau wusste, dass da so viel mehr ist und es gab Tage, die waren so dunkel, weil ich die Freude und Lebendigkeit  so sehr vermisste.

Ich wusste, sie sind da, aber ich konnte sie nicht erreichen.

Sicherlich kennst Du auch dieses Sehnen, diesen tiefen Wunsch in Dir, frei von diesem alten Schmerz zu sein und das in Deinem Leben zu verwirklichen, was eigentlich Deine Bestimmung ist.

Vielleicht hast Du auch schon unendlich oft versucht, dagegen an zu kämpfen, hast Dich angestrengt, um Dinge im Aussen zu verändern, um Dich endlich ganz zu fühlen. Um endlich bei Dir anzukommen.

Immer wieder von der Hoffnung getrieben, dass, wenn uns dies oder jenes gelingt, der Schmerz verschwindet und wir endlich frei, unbeschwert und glücklich leben können.

Wenn wir den einen Partner finden, der uns zeigt, wie liebenswert wir sind…. .

Wenn wir endlich unsere materiellen Ziele erreicht haben, womit wir beweisen können, wie wertvoll wir sind.

Wenn wir die nächste Karrierestufe erklommen haben und alle sehen wie gut wir sind.

Wenn wir endlich den gängigen Schönheitsidealen entsprechen und wir endlich als schön wahrgenommen werden.

Aber wahrscheinlich hast Du auch schon gemerkt, dass, egal wie sehr Du Dich bemühst, dieses Gefühl nicht schwindet. Das egal, was Du alles im Aussen veränderst, Du dieses Gefühl des Mangels nicht auf Dauer verändern kannst.

Hinter welchen Masken versuchst Du Deinen Schmerz zu verbergen?

Du hast womöglich genauso wie ich gelernt, diesen Schmerz hinter Deinen Masken und  hinter Handlungen zu verbergen, um diesen Schmerz nicht zu zeigen und noch wichtiger, nicht bewusst zu spüren.

Doch durch unsere Masken ziehen wir immer mehr der nicht gewollten Schmerzen in unser Leben.

Ich hatte mir die Maske der taffen Powerfrau zugelegt und hatte so sehr versucht meine Verletzlichkeit dahinter zu verbergen. Es gab Zeiten, in denen es mir recht gut gelang, mich selber von meiner eigenen Maske zu überzeugen. Bis eine aktuelle Situation wieder all den alten Schmerz auf die Bühne holte und mich mit all den altbekannten und vertrauten Gefühlen konfrontierte.

Doch ich wollte sie nicht fühlen, ich wollte mich nicht wieder machtlos ausgeliefert fühlen. Schließlich hatte ich mich so angestrengt um meine Lebensumstände zu verändern. Ich hatte so viel Energie und Kraft aufgewendet und in mir zeigte sich eine immense Wut.

„Verschwinde, lass mich endlich in Ruhe! Ich will Dich nicht mehr spüren! Ich will Dich nicht!!!

Doch desto mehr wir dagegen ankämpfen, desto mehr Macht bekommt dieser Schmerz über uns. Unser Fokus liegt unbewusst auf der Vermeidung dieser Gefühle aber er ist somit immer noch auf diesen Schmerz gerichtet.

Genauso wie wenn ich Dich bitte, nicht an einen blauen Elefanten zu denken. Du wirst es nicht vermeiden können, das Bild eines blauen Elefanten in Deinem Kopf zu haben.

Wie sehr verurteilst Du Dich für Deinen Schmerz?

Und jedesmal, wenn der Schmerz mich erwischte und sich dieses tiefe Gefühl der Unzulänglichkeit in mir breit machte, verurteilte ich mich und ergänzte dieses Gefühl noch durch Schuld- und Schamgefühle. Ich verlor mich in meinen Gefühlen und fand mich wieder in einem Meer aus Selbstverurteilung und Selbstmitleid.

Und so verlor ich mich immer und immer wieder……. .

Bis der Wunsch, hinter meiner Glasscheibe hervorzutreten so stark und mächtig wurde, dass ich begann mich meinen unerwünschten Gefühlen zu stellen.

Was braucht Dein Schmerz, um heilen zu können?

Ich hörte auf, meine Schmerzen analysieren zu wollen und beobachtete sie. Ich nahm sie wahr und gab ihnen Raum ohne mich darin zu verlieren.

Ich lernte ruhig zu werden und anzunehmen. Ich nahm wahr, wo sich in meinem Körper diese Gefühle bemerkbar machten und spürte hinein ohne zu bewerten oder zu urteilen. Ich lies es zu und dadurch bekam mein Schmerz die Möglichkeit zu heilen.

Ich lernte eine liebevolle und annehmende Haltung mir gegenüber einzunehmen.

Und so wurde meine „Glasscheibe“ immer durchlässiger. Ich begann wieder zu spüren, wieder zu sehen, wieder zu hören und konnte wieder lachen und mit Leichtigkeit mein Leben nach meinen Wünschen gestalten.

Wo ich früher meine Energie aufwendete, um mich zu schützen und unangenehme Gefühle zu vermeiden, war wieder Raum für Gestaltung und Kreativität.

Wie Du durch Deinen Schmerzen zu Dir finden kannst:

  • Gönne Dir so häufig wie möglich eine liebevolle, sanfte und achtsame Aufmerksamkeit
  • Schaffe Dir Zeit- und Raumoasen für Dich selber.
  • Analysiere Deine Schmerzen nicht, sondern beobachte sie und gib ihnen Raum.
  • Verliere Dich nicht in den alten Geschichten, die hinter Deinen Verletzungen stehen.
  • Habe keine Angst, vor den Gefühlen, sondern frage Dich: „Was macht dieser Schmerz mit mir?“, „Woran hindert mich dieser Schmerz?“, „Worauf will mich mein Schmerz aufmerksam machen?“
  • Dein Schmerz möchte verstanden und angenommen werden.
  • Beobachte Deinen Schmerz aber verliere Dich nicht in ihm .
  • Du kannst ihn Dir vorstellen, wie ein kleines Kind, dass sich verletzt hat. Nimm ihn behutsam in den Arm und schenke ihm deine Aufmerksamkeit.

Ich wünsche mir für Dich, dass Du hinter Deinen Schmerzen all Deine wunderbaren Seiten wieder zum Leuchten bringen kannst.

Hier kannst Du Dir meine kostenlose Meditation „Licht und Liebe“ downloaden. Klicke hier.

Du möchtest mehr über meine Arbeit erfahren, dann freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.phoenix-zimmermann.de.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wer bist Du und wer und wie möchtest Du wirklich sein? Kreiere Dein neues Selbst!

 

Kennst Du dieses Sehnen, dieses Gefühl tief in Dir, dass da noch mehr ist?

Das Du nur einen Bruchteil Deiner Möglichkeiten auslebst.

Dieses Wissen tief in Dir, dass Dein Leben nicht Deine tatsächlichen Möglichkeiten wiederspiegelt.

Als Du auf die Welt kamst, war alles für Dich möglich. Du kanntest noch keine begrenzenden Gedanken.

Du hast nicht aufgegeben, als Du das dritte Mal beim Laufen lernen hingefallen bist , hast nicht an Dir gezweifelt und hast gesagt, „ich kann das nicht“. Du hast einfach weiter gemacht, bis Du es konntest

Wer hat Dir beigebracht, dass Du nicht gut genug bist?

Wer hat die Keime des Selbstzweifel in Dir gepflanzt?

Wer hat Dir gesagt, dass etwas nicht möglich ist?

Und wenn ich Dir jetzt sage, dass das alles nicht stimmt!

Dass noch immer so viel mehr möglich ist, wenn Du beginnst, daran zu glauben…

Das Du wunderbar bist und alle Möglichkeiten hast….

Das Du Deine Wünsche und Träume erfüllen kannst, wenn Du es wirklich möchtest….

Das Du Dich und Dein Leben so gestalten kannst, wie Du möchtest…..

Du musst „nur“ Dein gewohntes Ich aufgeben und Platz machen für Dein wahres Ich.

Für all die wunderbaren Aspekte in Dir….

Doch wie ist es möglich, dass gewohnte Ich aufzugeben und ein neues Ich zu kreieren?

Denn Du hast gelernt, Du zu sein!

Du hast durch all Deine Erfahrungen, Erlebnisse und Deine Interpretationen ein Bild von Dir kreiert.

Du hast Deine Persönlichkeit aus den Reaktionen Deiner Umwelt, aus den Ergebnissen Deiner Bemühungen und den entsprechenden Bewertungen kreiert.

Du hast Dich daran gewöhnt, Du selber zu sein

Und diese Gewohnheit vermittelt Dir das Gefühl von Sicherheit. Es ist Dir vertraut, egal wie unangenehm es sein mag.

Du spulst immer wieder die gleichen Denk- und Handlungsmuster ab und erschaffst so immer wieder auf´s Neue die selbe Realität.

Du hast über eine lange Zeit unbewusst immer wieder die selben neuronalen Netzwerke aufgebaut und weiter verstärkt. Und immer wieder wirst Du ganz automatisch in diesen vertrauten Gefühlen landen, egal wie unangenehm sie sind. Diese Gefühle werden wieder zu den altbekannten Gedanken führen und die selben Handlungen auslösen und somit immer wieder zu den selben Resultaten führen.

Wie oft hast Du bereits gesagt, dass will ich nicht. Ich will so nicht sein, ich will das so nicht erleben und hast Dich nach anderen Erlebnissen gesehnt.

Warst mit den Ergebnissen nicht zufrieden und hast tief in Dir gewusst, dass Du glücklicher, selbstbewusster, erfolgreicher sein könntest, wenn…..

Wie oft hast Du dagegen angekämpft und versucht, etwas zu verändern, um dann wieder frustriert in Deinem gewohnten Sein zu landen.

Doch es ist möglich, Dein wahres Ich, Dein wahres Potential zu leben und Dich nicht in Deinen unbewussten Reaktionen zu verlieren.

Wenn Du bewusst verlernst, Dein altes Ich zu sein und Dich bewusst und konsequent auf Dein neues Ich fokussierst.

Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du Deine bisherige Art zu denken und zu fühlen aufgeben würdest?

Freier, dankbarer, leichter, lebendiger, kreativer, entspannter, glücklicher, liebevoller….?

Wenn Du jeden morgen aufstehen würdest mit dem Gefühl, heute gestalte ich einen wunderbaren Tag.

Wenn Du Dir sicher wärst, dass Du mit allen Herausforderungen gelassen und entspannt umgehen könntest. Weil Du weißt, dass Du die Fähigkeiten dazu hast und ihnen Raum gibst.

Wenn Du der Angst, den Zweifeln und den Unsicherheiten nicht mehr unbewusst die Macht in Deinem Leben überlassen würdest.

Und statt dessen Hoffnung, Freude, Frieden, Zuversicht und Kreativität so lange bewusst nutzt und einsetzt, bis sie zu Deinem natürlichen Selbst werden.

Wenn Du vom Überlebensmodus in den Schöpfungsmodus wechselst.

Das geht und jeder kann das schaffen, aber es ist ein konsequenter und bewusster Prozess dafür notwendig!

Und es bedarf einer bewussten und klaren Entscheidung!

Als erstes ist es notwendig, sich die bisherige Art zu denken und die entsprechenden Gefühle bewusst zu machen.

Welche unbewussten Überzeugungen stecken dahinter, welche unbewussten Reaktionsmuster hast Du verinnerlicht.

Welche Triggerknöpfe hast Du unbewusst installiert?

Wieso reagierst Du immer wieder auf die selben Situationen mit den selben Gefühlen, die immer wieder die selben Gedanken und Handlungen auslösen.

Welche Emotion hat Dich geprägt und verursacht immer wieder die selbe Gefühle-Gedanken-Handlungsschleife? Angst, Unsicherheit, Opferrolle, Schuld, Traurigkeit…….

Dafür sind chemische Abläufe in Deinem Körper verantwortlich. Genaueres kannst Du hier  nachlesen.

Sei hier möglichst ehrlich zu Dir selber. Denn so wird es Dir möglich sein, die bisherigen Gefühle auch tatsächlich zu identifizieren und zu verändern.

Beobachte Dich so neutral wie möglich, ohne zu werten. Hilfreich ist der Satz: „Ist ja interessant, welche Gefühle sich jetzt zeigen und welche Handlungsimpulse ich wahrnehme“.

Bitte verurteile Dich nicht für Deine Gefühle. Entwickle eine immer liebevollere und sanfte Haltung Dir selber gegenüber.

Als zweites gilt es, diese bisherigen Muster im Alltag zu identifizieren und ganz bewusst nicht mehr zu bedienen.

Jedesmal wenn Du bei Dir gewohnte, nicht mehr erwünschte Gedanken und Handlungen feststellst, dann setzte ein leises aber bestimmtes Stopp.

Mache Dir bewusst, dass Du Dir mit dieser Art zu denken und zu Handeln keine Liebe entgegen bringst und Dich selber in Deiner bisher kreierten Realität gefangen hälst.

Verliere Dich nicht in der Vergangenheit und rufe Dir nicht immer wieder die bisherigen Erlebnisse in Erinnerung. Dein Unterbewusstsein wird den erinnerten Schmerz als real erleben und die entsprechenden Netzwerke weiter verstärken.

Als drittes erschaffe Dein neues Selbst

Wie möchtest Du sein, was möchtest Du erleben und wie würdest Du fühlen, denken und handlen, wenn Du es bereits wärst.

  • Wie würde ich denken, wenn ich mein neues Selbst wäre?
  • In welche Gedanken möchte ich meine Energie stecken?
  • Wie sieht meine neue Einstellung aus?
  • Was glaube ich über mich selber?
  • Wie würde ich handeln?
  • Wie würde ich reden?
  • Wie würde ich fühlen?
  • Welche Energie hätte ich?

Lass in Deinem Inneren Bilder entstehen, wie Dein neues Selbst neue Situationen erlebt, so wie Du sie Dir wünschst.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen Realität und Phantasie unterscheiden. Desto häufiger und desto mehr Du alle Sinne mit einbeziehst, desto effektiver baust Du neue, neuronale Vernetzungen auf.

Lass Deine neuen Gefühle möglichst groß werden. Spüre die Freude, die Leichtigkeit, die Freiheit so intensiv wie möglich.

Treffe jeden Tag die Entscheidung, Dein neues Selbst zu sein und somit eine neue Realität zu erschaffen.

Desto enspannter Du bist, desto einfacher wird es Dir fallen, Dein neues Ich zu erschaffen

Ich möchte Dich kurz zu einer kleinen Übung einladen:

Ball bitte mal ganz fest Deine Fäuste und spüre in Deinen Körper und in Deine Hände hinein. Spürst Du die Anspannung. In diesem Zustand versuchen viele Menschen Veränderungen umzusetzen.

Doch mit dieser Anspannung signalisierst Du Deinem gesamten System, dass es notwendig ist, auf der Hut zu sein. Du bist darauf ausgerichtet, entweder zu kämpfen, zu flüchten oder Dich tot zu stellen.

In diesem Zustand ist es nicht möglich, neue, unterstützende Vernetzungen aufzubauen.

Und nun öffne Deine Hände und entspanne sie. Spürst Du den Unterschied. So kann Veränderung geschehen.

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Klicke hier und Du erfährst mehr Hintergründe zu diesem Thema und erhälst mehrere Anregungen für Entspannungsübungen.

Über viele Jahre habe ich mit Menschen an Veränderungsprozessen gearbeitet. Und häufig habe ich die erste Begeisterung erlebt, wenn man plötzlich versteht, warum manche Dinge so geschehen sind und sich voller Euphorie darauf freut, Veränderungen vorzunehmen und somit das eigene Leben zu verändern.

Doch nach der ersten Begeisterung folgt leider viel zu häufig die Frustration, weil nach kurzer Zeit wieder alles beim Alten ist.

Denn nach der Erkenntniss fehlt der Prozess der kontinuierlichen und bewussten Veränderung.

Ich wollte mich nicht damit begnügen, dass meine Teilnehmer und Kunden tolle Erkenntnisse hatten,  sondern habe einen Prozess entwickelt, der sie dabei begleitet und unterstützt neue, stabile und nachhaltige Veränderungen zu bewirken.

In meinem Onlinekurs „TIME FOR CHANGE“

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geht es genau darum. Wie verändere ich mein Mindset dauerhaft so, dass ich die Resultate erreiche, die ich auch wirklich erreichen möchte.

Wenn Du mehr Informationen wünschst, dann klicke gerne hier.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude dabei, Dein neues Selbst so zu gestalten, dass Du viel Freude, Erfolg, Liebe und Glück in Dein Leben holst.

Es funktioniert.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wie Du alte Verletzungen heilen kannst

Ein kleines Kind, dass von Beginn seines Lebens erfahren hat, dass es geliebt und umsorgt wird, dass erlebt hat, dass es so, wie es ist, angenommen wird, hat die allerbesten Startbedingungen, um ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Denn es hat von Anfang an den tiefen Glauben über sich selber, so wie es ist, liebenswert zu sein.

Eltern können ihren Kindern nichts wertvolleres mitgeben, als die Erfahrung, uneingeschränkt und bedingungslos geliebt zu werden.

Doch was ist, wenn Du diese Erfahrung so nicht uneingeschränkt gemacht hast?

  • Wenn Aufmerksamkeit und Wertschätzung an Bedingungen geknüpft waren.
  • Wenn Du mehr kritisiert statt gelobt wurdest.
  • Wenn die Meinung der anderen mehr galt als Deine.
  • Wenn Du schon sehr früh dazu erzogen wurdest, den Ansprüchen der anderen zu genügen.
  • Wenn Du zu selten einfach nur so in den Arm genommen wurdest.
  • Wenn andere Dinge wichtiger waren als Du.

Dann hat dies sicherlich Spuren in Deinem Unterbewusstein hinterlassen.

Du wirst die Filter Deiner Wahrnehmung entsprechend ausgerichtet haben und Erlebnisse, Deine Umwelt und Dich selber entsprechend bewerten.

Du wirst die entsprechenden Glaubenssätze und Überzeugungen verinnerlicht haben, die Du  immer wieder bestähtigt sehen wirst bis Du sie veränderst.

Heute möchte ich Dir eine wunderschöne Möglichkeit zeigen, wie Du selber dafür sorgen kannst, all die Aufmerksamkeit, Geborgenheit und Unterstützung zu erhalten, die Du bisher vermisst hast.

Unser Unterbewusstsein kann nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden.

Diesen Umstand machen wir uns zu nutze.

Denn so können wir die abgespeicherten Erfahrungen der Vergangenheit verändern und somit auch unsere Zukunft verändern.

Kreiere Dir Deine innere Unterstützung

Als erstes möchte ich Dich bitten, Dir eine Person vorzustellen, die Dir absolut wohlgesonnen ist.

Dies kann eine Person sein, die Du in Deinem realen Leben kennst oder Du kannst Dir eine Person kreieren. Wichtig ist hierbei, dass Du Dich bei dieser Person angenommen, sicher und geborgen fühlen kannst. (Vielleicht kann es auch Dein zukünftiges Ich sein. Siehe Übung 3)

Nun schließe Deine Augen, entspanne Dich und gehe in Deiner Vorstellung in Deine Vergangenheit.

Du kannst Dir vorstellen, wie Du Dein Leben von oben betrachtest und immer weiter zurück gehst. Bis Du an einen Punkt angekommen bist, an dem Du Dir Liebe, Wertschätzung und Aufmerksamkeit gewünscht hättest.

Lass diesen Moment vor Deinem inneren Auge wieder lebendig werden. Und dann hole Dir die Person, die Du Dir vorgestellt hast, in diese Situation dazu. Sie gibt Dir die Wärme, Sicherheit, Aufmerksamkeit, die Du gerade brauchst.

Lass dieses Bild groß und lebendig werden. Verändere es so, bis Du Dich richtig gut fühlst.

Nun kannst Du in Deiner Vergangenheit in andere Situationen gehen und sie so verändern, dass diese Person für Dich da ist und sich um Dich kümmert.

Übe es immer wieder, bis Du dieses Bild soweit verinnerlicht hast, dass Du es auch im Alltag immer wieder einsetzen kannst.

  • Diese innere Person kann Dir dann Mut zusprechen, wenn Du es gerade brauchst.
  • Sie kann Dich in den Arm nehmen, wenn Du getröstet werden möchtest.
  • Sie kann Dich aufmuntern, wenn Du die Welt zu schwarz siehst.
  • Sie kann Deinem inneren Kritiker ein rießiges, leckeres Stück Sahnetorte in den Mund stecken.

Du kannst hier Deiner Phantasie freien Lauf lassen. Alles was dazu dienst, dass Du Dich gut fühlst und Dich immer mehr und mehr in Dich selber verliebst, ist gut für Dich.

Blicke nicht in den Rückspiegel

Durchlebe nicht immer und immer wieder die Geschichten Deiner Vergangenheit.

In der vorherigen Übung sind wir zwar auch in die Vergangenheit gegangen, aber um sie zu verändern und somit Deine inneren Überzeugungen zu verändern.

Jedoch erzählen sich sehr viele Menschen die schmerzhaften Geschichten ihrer Vergangenheit immer und immer wieder. Und so wird dieser Schmerz lebendig erhalten. Er kann nicht heilen.

Sicherlich ist es notwendig, sich einmal gründlich anzuschauen, welche inneren Überzeugungen Du aus Deiner bisherigen Biografie heraus entwickelt hast. Sich diese bewusst machen und dann die Entscheidung zu treffen, sie heilen zu lassen.

Ich vergleiche das mit dem Bild einer physischen Wunde. Zuerst musst Du sie reinigen, aber dann braucht sie Zeit zu heilen. Und es ist nicht hilfreich, immer wieder darin herumzustochern.

Also achte darauf, wenn du wieder gedanklich in schmerzhaften Erinnerungen landest. Entweder veränderst Du sie wie in der ersten Übung beschrieben oder Du beendest bewusst die Gedankenschleife und lenkst Deine Gedanken und Gefühle auf das hier und jetzt.

Was erlebst Du gerade in diesem Moment, was hörst Du, was siehst Du und wofür kannst Du gerade in diesem Moment dankbar sein?

Denn desto häufiger Du Dich gedanklich mit einem positiven Selbstbild beschäftigst, desto stärker werden die entsprechenden neuronalen Vernetzungen aufgebaut. (siehe hier).

Umgekehrt werden die bisherigen neuronalen Vernetzungen, die Du bisher stark frequentiert hast, reduziert.

Dein zukünfiges Selbst

Diese Übung liebe ich selber sehr und sie hat schon vielen meiner Teilnehmer weitreichende Einsichten verschafft.

Achte vor Beginn dieser Übung bitte darauf, dass Du ungestört bist und genügend Zeit hast.
Bitte lege Dir Schreibunterlagen bereit, mache es Dir bequem und gönne Dir bitte eine positive und wertschätzende Haltung bei dieser Übung.
Nun schließe Deine Augen und gehe in Deine Zukunft.
Du siehst Dich selber einen Tag vor Deinem achtzigsten Geburtstag.
Achte auf die Bilder, die entstehen und welche Gefühle sie bei Dir auslösen.
Wo befindest Du Dich, wie fühlst Du Dich…lasse diese Bilder ohne Druck oder Erwartung entstehen.

Und nun öffne wieder Deine Augen, nimm die Unterlagen und schreibe Dir aus der Zukunft einen Brief an Dich selber. Die Achtzigjährige, der Achtzigjährige schreibt an Dich heute.
Überlege nicht lange, sondern sei einfach neugierig und gespannt was da so kommen mag…….
Mit dieser Übung bekommst Du einen größeren Blickwinkel und kannst Dich schnell aus dem Hamsterrad Deiner momentanen Befindlichkeit befreien.

Ich habe meine Achtzigjährige in mein inneres Team integriert und mag sie wirklich sehr.

Sie ist warmherzig, geduldig und hat ein verschmitztes Lächeln in den Augen.

Und häufig frage ich sie um Rat oder lasse mich von ihr wieder erden, wenn ich mich zu sehr in den Wellen des Alltags verliere.

Zum Schluß habe ich noch eine geführte Meditation für Dich, die Dich dabei unterstützen wird, Dir mehr Geborgenheit und Wärme zu gönnen.

Bitte klicke hier für den download

Meditation

Du möchtest mehr über meine Arbeit erfahren, dann klicke bitte hier

Ich wünsche Dir ganz viele liebevolle Momente

herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann

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Warum Selbstliebe so wichtig ist und wie Du Dich in Dich selber verlieben kannst

 

In meinen vielen Seminaren mit mehreren hundert Menschen habe ich nur sehr wenige erlebt, die sich selber von Herzen schätzen und lieben. Die gerne sie selber sind und sich so annehmen, wie sie sind. Selbstliebe ist so vielen Menschen fremd.

Und ich weiß selber nur zu gut, wie es sich anfühlt, wenn man sich nicht selber liebt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich selber meine größte Kritikerin war und einen Großteil meiner Energie darauf verwendet habe, um die Anerkennung, die mir so fehlte, zu erhalten.

Wie oft wollte ich beweisen, wie gut ich bin und was ich nicht alles schaffe.

Ich bin so oft über meine Grenzen gegangen und habe auch vieles geschafft.

Aber das Gefühl in mir hat sich dadurch nicht verändert. Dieses nagende Gefühl, diese Stimme im Kopf, die sich ständig meldete und mir die alt bekannten Glaubenssätze immer und immer wieder als Realität verkaufte.

Ich hatte schon sehr früh drei der fiesesten Glaubenssätze so sehr verinnerlicht, dass ich es lange Zeit nicht mal bewusst spürte, welchen unsinnigen Balast ich da mit mir herumschleppte.Engelchen

„Du bist nicht gut genug!“
„Du bist nicht liebenswert!“
„Du bist nicht wichtig!“

Mit diesen drei mentalen Superbremsen kann man sich noch so anstrengen, noch so nett und freundlich sein, doch die Ergebnisse, die man sich wünscht, können sich nicht einstellen.

Denn das mächtige Unterbewusstsein wird immer wieder Wege finden, um solch starke Überzeugungen immer und immer wieder zu bestätigen.

Immer verbissener wollte ich meine Ziele erreichen, immer mehr wollte ich meine Interessen durchsetzen und gleichzeitig versuchte ich, den Wünschen meiner Umwelt gerecht zu werden. Denn ich erhoffte mir,  mir selber irgendwann beweisen zu können, das ich gut genug bin und mir jemand sagt, wie liebenswert ich bin.

Doch kein Erfolg und keine Zuneigung von aussen konnte mein inneres Selbstbild verändern.

Ich glaubte es einfach nicht und es fühlte sich falsch an.

Ich begann mir Masken zuzulegen,

hinter denen ich meine Verletzlichkeit verbarg. Und irgendwann wusste ich nicht mehr, wer bin denn eigentlich ich! Ich hatte mich in meinen eigenen Masken verloren.

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Angst war mein ständiger Begleiter,

besonders die Angst, dass die anderen merken, dass ich nicht wirklich etwas kann oder nicht liebenswert bin.

Ich verlor die Fähigkeit, meine eigenen Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen,

denn meine Aufmerksamkeit war nur nach Aussen gerichtet. Und ich wurde immer unzufriedener und fühlte mich als Opfer.

Doch irgendwann….

begann ich auf eine ganz kleine Stimme in mir zu hören, die mir gelegentlich zuflüsterte, dass das alles so nicht wirklich richtig sein konnte.

Und ich begann mich selber zu vermissen und hörte in mich selbst hinein. Zuerst war die Stimme sehr leise, doch desto mehr Aufmerksamkeit ich ihr schenkte, desto besser konnte ich sie hören und spüren.

Und nicht über Nacht und nicht mit einem Paukenschlag aber stetig veränderte sich alles.

Als ich begann, zu erkennen, dass da viel mehr ist und das die alten Überzeugungen nur von mir selbst kreierte Schreckgespenster waren, konnte ich ja zu mir selber sagen und dadurch veränderten sich auch die Dinge im Aussen.

Denn Menschen, die sich selber achten und lieben bekommen diese „Realität“ auch immer wieder von aussen bestätigt.

Doch genauso bekommmen auch Menschen, die sich als nicht liebenswert betrachten, dies immer  wieder vor Augen geführt und bestätigt. Sie erleben dies als ihre „Realität“.

Ich weiß, dass viele Menschen sich mit diesen Problemen quälen.

Das sie sich bemühen, versuchen den richtigen Weg zu gehen und ihr Bestes geben, bis sie entweder resigniert aufgeben, verbittert beginnen zu glauben, dass die Welt da draussen einfach nur schlecht ist und man sich schützen muss oder vor lauter Erschöpfung in einem Burnout oder einer Depression landen oder aber……..

die Lösung finden!

und beginnen, sich in sich selber zu verlieben.

Denn desto mehr Liebe, Wertschätzung und Aufmerksamkeit Du Dir selber schenkst, desto leiser und leiser werden die inneren Stimmen, die Dir einreden, dass Du nicht gut genug bist.

Wenn ich das konnte, dann kannst Du das auch!!!

Zuerst möchte ich Dich dazu einladen, Dich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass Du der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist!

Oft werde ich gefragt, ob das nicht egoistisch ist.

Nein!

Denn wenn es Dir richtig gut geht, bist Du in der Lage auch für andere Menschen eine Bereicherung zu sein!

Entwickle ein Gespür dafür, was Dir gut tut und was nicht.

Zuerst möchte ich Dir einige Fragen stellen, an denen Du womöglich erkennen kannst, dass Du Dir noch so viel mehr Gutes tun kannst:
  • Was hast Du in der letzten Zeit für Dich selber getan?
  • Wann hast Du laut oder leise das letzte Mal gut über Dich selber gesprochen?
  • Wann bist Du das letzte Mal achtsam und liebevoll mit Dir selber umgegangen?
  • Wie hast Du dich das letzte Mal selber liebevoll unterstützt?
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal ein Geschenk gemacht?
  • Wann hast Du Dich selber das letzte Mal so richtig verwöhnt?
  • Wann hast Du dich das letzte Mal wertschätzend motiviert?
  • Wann hast Du das letzte Mal ganz bewusst den Fokus auf Deine wundervollen Aspekte gerichtet?
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal einen liebevollen Blick im Spiegel zugeworfen?
  • Wann hast Du Dich das letzte Mal liebevoll getröstet, wenn es Dir mal schlecht ging?
  • Wann hast Du Dich das letzte Mal gelobt?
  • Wann hast Du Dir das letzte Mal Zeit für Deine Kreativität gegönnt?

Hast du vielleicht jetzt Lust bekommen, etwas Gutes für Dich zu tun?

Wie schön!

Ich habe noch einige Möglichkeiten für Dich, wie Du Dir selber nahe kommen und Dich in Dich selber verlieben kannst:

Lasse nicht zu, dass Dich jemand abwertet oder Deine Grenzen überschreitet

Stelle Dir vor,  Du hättest einen wunderschönen Garten, der jedoch nicht eingezäunt ist. Die Menschen gehen ungefragt über Dein Grundstück, worüber Du Dich ärgerst. Du schimpfst und beklagst Dich über die Frechheit und Rücksichtslosigkeit und fühlst Dich verletzt.

Doch du hast nicht erkenntlich gemacht, wo Deine Grenze ist.

Es ist für die anderen nicht ersichtlich, wo Dein Bereich beginnt und somit besteht für sie nicht die Möglichkeit, Deine Grenzen anzuerkennen und zu respektieren.

Wie kannst Du Deine Grenzen klar und wertschätzend deutlich machen?

Denn wenn Du für Dich selber einstehst, vermittlest Du dir selber das Gefühl, wichtig zu sein.

(von Stella Damm, www.solebenwieichwil.com, habe ich das schöne Gleichnis eines Garten ohne Zaun.)


Tritt Dir nicht selber in den Allerwertesten

Der Tritt in den Hintern wird oft empfohlen, wenn jemand nicht in die Gänge kommt.

Ich rate Dir entschieden davon ab.

Denn der Antrieb wirkt nur so lange, wie die Schubkraft vorherrscht. Ist diese verbraucht, bedarf es den nächsten Tritt. Und somit ist es notwendig, Dich ständig zu treten. Das tut Dir nicht gut und wird Dir unbewusst das Gefühl vermitteln, dass es ok ist, getreten zu werden.

Statt dessen ermuntere Dich wertschätzend und sprich innerlich in einer aufbauenden Sprache mit Dir.

Motiviere Dich und erinnere Dich an Deine bisherigen Erfolge.


Nutze Deine bisherigen Erfolge

Du kannst aus Deinen bisherigen Erfolgen Kraft und Selbstbewusstsein ziehen.

Zuerst überliege Dir bitte ein Mikromovement. Dies ist eine kleine Handbewegung, die Du jederzeit ohne dass sie Deiner Umgebung auffallen muss, machen kannst.  Z.B. das Aneinanderfügen von  Daumen und Zeigefinger, das Öffnen der Faust, das Streichen über Deine Nase. Etwas, womit Du Dich gut fühlst.

Schließe dann Deine Augen und lenke Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Nun erinnere Dich an eine Situation, in der Du Dich richtig gut gefunden hast. In der Du Deine Großartigkeit erleben konntest oder in der Du Dich selber so richtig von Herzen gemocht hast.

Nun stelle Dir diese Situation vor Deinem inneren Auge noch mal so real wie möglich vor. Welche Geräusche konntest Du hören? Was hast Du gesehen? Wie hat sich Dein Körper angefühlt? Lass all die Eindrücke nochmal auf Dich wirken?

Und nun spüre diese Emotionen von damals so intensiv wie möglich! Lass all die Freude, den Stolz durch Deinen Körper fliessen. Bade förmlich darin!

Und während Du dieses Gefühl mit all seiner Kraft und Lebendigkeit spürst, mache das von Dir entwickelte Mikromovement.

Über dies regelmässig immer wieder ein. Mit der Zeit wird sich das Gefühl mit Deinem Mikromovement verknüpfen und es wird ausreichend sein, allein das Mikromovement zu machen um das gewünschte, positive Gefühl auszulösen.


Tröste Dich selber

Stell Dir bitte einmal vor, ein kleines Kind verletzt sich. Wie würdest Du reagieren?

Es kritisieren, warum es so böd war und ihm Vorhaltungen machen. Ihm sagen, dass es ihm recht geschieht, da es ja nicht aufgepasst hat? Oder ihm sagen, dass es sich nicht so anstellen soll?

Oder würdst Du es einfach erstmal in den Arm nehmen und trösten. Sanft die Tränen wegwischen und vielleicht sogar etwas Zauberpuste auf die Wunde blasen, damit es schneller heilt.

Und wie gehst Du mit Dir um, wenn Du Dich verletzt fühlst?

Wieviel Aufmerksamkeit und Trost lässt Du Dir selber zukommen? Es geht hier nicht darum, in Selbstmitleid zu verfallen, sondern darum, Deine Gefühle wahrzunehmen und entsprechend zu würdigen.


Erkenne Deine inneren Antreiber

So viele Menschen haben innere Antreiber entwickelt, die uns unbewusst immer wieder unter Druck setzen.

Diese 5 Antreiber heißen:

  • Sei stark!
  • Sei perfekt!
  • Mach es allen recht!
  • Beeil Dich!
  • Streng Dich an

Lässt man seine Antreiber unbewusst agieren, sorgen sie dafür, dass man ständig das Gefühl hat, ungenügend zu sein.
Abhilfe kann man mit sogenannten Erlaubern schaffen. Dies sind Sätze, die man sich immer dann, wenn der innere Antreiber uns wieder unter Druck setzt, bewusst macht.

Hier kannst Du Deinen persönlichen Antreiber identifiziern und den entsprechenden Erlaubersatz, welchen Du jederzeit so abwandeln kannst, dass er für Dich stimmig ist, herunter laden.

Klicke für den Antreibertest bitte hier


Entspanne Dich so oft wie möglich

Gönne Dir so oft wie möglich Zeiten der Entspannung.

Negative Gedanken über Dich versetzen Dich, Deinen Körper und Dein Bewusstsein in Stress.

Angst und Mangeldenken lösen in Deinem Körper chemische Reaktionen aus, die es sehr schwierig machen, neue Lösungswege zu gehen. Mehr Information dazu findest Du hier.

Eine geführte Meditation von mir,  um Dich zu entspannen und belastende Gefühle loszulassen findest Du hier.


Lobe Dich selber

Lobe Dich selber für all Deine kleinen und großen Erfolge. Wichtig ist hierbei, dass die meisten Menschen, die ich kenne, jeden Tag so viele tolle Dinge tun, aber sie für selbstverständlich erachten.

  • Wenn Du Dein Kind morgens mit einem „ich habe Dich lieb“ und einem Kuss in die Schule schickst, gibst Du einem anderen Menschen das Gefühl, geliebt zu werden und das ist unbezahlbar.
  • Wenn Du einen Kollegen unterstützt hast durch einen Tipp oder eine kleine Hilfestellung, hast Du einem Menschen gezeigt, dass er nicht alles alleine schaffen muss. Großartig!
  • Du hast heute Deine Wohnung aufgeräumt oder die Wäsche frisch gewaschen und damit dazu beigetrage, dass Du und vielleicht andere sich wohl fühlen. Wie schön!
  • Du hast die gestresste Verkäuferin angelächelt und sie hat sich verstanden gefühlt.

Gönne Dir einen liebevollen Blick auf all die vielen kleinen und großen Dinge, die Du jeden Tag vollbringst.

Hier ein wertvoller Tipp:

Lege Dir ein kleines Notizbuch zu und notiere jeden Abend vor dem Einschlafen, was heute alles gut war, was Du alles geschafft hast und für was Du dankbar bist. Achte bitte darauf, dass Du Dich nur auf die Dinge konzentrierst, die für Dich positiv waren. Kritisiere Dich nicht für die Dinge, die Du nicht erledigen konntest oder die nicht so verlaufen sind, wie Du es Dir gewünscht hättest. Somit lenkst Du Dein Unterbewusstsein in der Nacht auf die positiven Dinge und stärkst Dein Mindset für Erfolg und Selbstliebe.


Lerne, Dir selber zu vertrauen

Hilfreich ist es hierbei, keine allzu langen To-do-Listen für den jeweiligen Tag aufzustellen. Aber die Dinge, die Du Dir vornimmst, auch tatsächlich umzusetzen.

Dies bedeutet, dass Du z.B. zu Beginn nicht einen 5km Lauf auf Deine To-Do-Liste setzt, wenn Du noch nie gelaufen bist und dies eigentlich sehr ungern tust. Die Chance, dass Du Gründe findest, es dann nicht zu tun, sind recht groß. Fange mit übersehbaren Schritten an, Du wirst Dich großartig fühlen, wenn Du abends alle Dinge erledigt hast, die Du Dir vorgenommen hast und veränderst Dein Mindset entsprechend.


Verändere Deine innere Meckerstimme

Die innere Meckerstimme kannst Du entmachten, in dem Du sie z.B. in der Tonlage, in der Lautstärke oder visuell veränderst. Wenn das nächste Mal Dir Deine innere Stimme einreden möchte, dass Du etwas nicht kannst oder das Du nicht gut genug bist, dann stell Dir zuerst vor, Du hast einen Regler, mit dem Du die Lautstärke langsam auf Null drehst. Und dann probiere erstmal aus, was Dir am besten gelingt und die größte Wirkung auf Dich hat.

Lass die Stimme z.B. in der Tonlage von Mickey Maus sprechen oder lass die innere Stimme schrumpfen und stell Dir vor, wie sie vor Deinem inneren  Auge immer kleiner wird und Du von oben auf sie herabschaust.  Du kannst auch die Sprechgeschwindigkeit extrem verlangsamen. All dies führt dazu, dass Deine innere Meckerstimme ihre Wichtigkeit verliert und Du sie nicht mehr ernst nimmst und sie somit ihre Macht über Dich verliert.


Um Dir selber die Wertschätzung, Liebe und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die Du verdienst hast, erinnere Dich immer wieder an eine sanfte und achtsame Haltung Dir selbst gegenüber.

Veränderungen passieren nicht von selber, sondern benötigen eine bewusste Entscheidung und einen aktiven Prozess. Warum das so ist, kannst Du in diesem Artikel nachlesen „Veränderungen und warum sie so schwer fallen“. klicke hier

Du möchtest Dich bei diesem Prozess unterstützen lassen und meine Inhalte, die darauf abzielen, Veränderungsprozesse erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Dann besteht dafür die Möglichkeit  in meinen Onlinekurs  „Sage ja zu Dir!“ klicke hier.

Sehr gerne kannst Du mich über das Kontaktformular auf meiner Seite unter www.phoenix-zimmermann.de  kontaktieren, um einen Termin für ein kostenloses Informationsgespräch zu vereinbaren.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude dabei, Dich in Dich selber zu verlieben und freue mich sehr über einen Kommentar von Dir

 

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veränderungen und warum sie uns so schwer fallen

Was wir denken, strahlen wir aus und ziehen wir an!

Eigentlich eine tolle Sache und es gibt unzählige Bücher und rießige Motivationsveranstaltungen die genau dies versprechen.

Du brauchst es Dir nur vorzustellen und dann kannst Du es in Deinem Leben realisieren.

Doch ganz so einfach ist es nicht.

Es funktioniert, aber es gehört etwas mehr dazu!

Denn es ist nicht ausreichend, Dir mit einem Tagesbewusstsein etwas zu wünschen und dann darauf zu warten.

Unser Bewusstsein ist so aufgebaut, dass Dein Tagesbewusstsein ca. 5% und Dein Unterbewusstsein ca. 95% ausmachen.

Veit Lindau hat in seinem Buch „werde verrückt“  http://veitlindau.com/buch/werde-verrueckt/ ein sehr schönes Bild gebraucht um den Zusammenhang zwischen Tagesbewusstsein und Unterbewusstsein darzustellen.

Das Tagesbewusstsein stellt er als ein Schnellboot dar, das schnell auf Impulse reagiert. Du nimmst Dir ein Ziel vor und preschst voller Begeisterung in die entsprechende Richtung.

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Das Unterbewusstsein stellt er als ein schwerfälliges U-Boot dar, dass in den Tiefen des Meeres schwimmt. Dieses U-Boot ist mit dem Schnellboot durch ein Seil verbunden. Und immer wenn das Schnellboot voller Begeisterung davon prescht, um etwas Neues zu umzusetzen, lässt das U-Boot dem Schnellboot erstmal das Vergnügen, aber dann tuckert es seelenruhig in die bisherige Richtung weiter. Und das Schnellboot kann sich abrackern, so viel es will, ohne tatsächlich Fortschritte zu machen.

Deswegen ist es bei weitem nicht ausreichend, sich etwas einige Male vorzustellen.

Du musst Dein Unterbewusstsein davon überzeugen!

Und das funktioniert, in dem Du immer mehr zu dem wirst, der die Ziele und Wünsche bereits erreicht und erlebt.

Wie funktioniert das?

Pro Sekunde gelangen 11 Millionen Bits  an Informationen über die Sinnesorgane in unser Gehirn. Bewusst verarbeitet werden können aber lediglich 15-50 Bits pro Sekunde. Dies entspricht 15 mm in Verhältniss zu 11 km.

Aber was oder wer entscheidet, welche Informationen bewusst wahrgenommen werden?

Dafür sind Deine Filter verantwortlich, die Du aufgrund Deiner Erfahrungen, Glaubenssätze, Überzeugungen und Deiner täglichen Gedanken und Gefühle installiert hast.

Das bedeutet, Du nimmst Deine ganz persönliche, subjektive Realität wahr.

So viele andere Möglichkeiten werden unbewusst von Dir ausgefiltert.

Welche Abläufe sind dafür in Deinem Körper verantwortlich?

Wir haben bestimmte Gedanken und diese sorgen dafür, dass diesen Gedanken entsprechende chemische Stoffe ausgeschüttet werden, die in unserem Körper entsprechende Gefühle auslösen. Und diese Gefühle bewirken wiederum, das wir entsprechende Gedanken denken.

Und mit jedem dieser Gefühle und Gedanken werden die bereits bestehenden neuronalen Verbindungen noch fester verschaltet.

Du kannst Dir das auch gerne wie eine Autobahn vorstellen.

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Durch die oben beschriebene Gedanken – Gefühle – Schleife hast Du Deine neuronalen Vernetzungen zu einer großen, breiten Autobahn ausgebaut. Und bei jedem neuen Impuls gelangst Du direkt und normalerweise ganz unbewusst auf dieser Autobahn und bewertest die Situation entsprechend Deiner bisherigen Denkmuster.

Bei Dir wird sozusagen ein Knopf gedrückt und automatisch werden die entsprechenden Gedanken, Gefühle und Handlungen ausgelöst.

 somit erschaffst Du immer wieder die selbe vertraute Realität

Wenn Du Deine Gedanken und somit auch Deine Gefühle verändern möchtest, wirst Du erstmal mit einem kleinen Trampelpfad anfangen. Mit Deinen neuen Gedanken und Gefühlen knüpfst Du erste neue Verbindungen innerhalb Deines neuronalen Netzwerk.

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Und genau hier ist es notwendig, sehr achtsam und bewusst auf die eigenen Gedanken zu achten.

Denn unsere bisherigen Gedanken und Gefühle, bzw. die entsprechenden Verknüpfungen haben den Effekt eines starken Gummibandes.

Wenn Du nicht bewusst darauf achtest, werden sie Dich immer wieder in die alten Muster zurück ziehen und Du wirst automatisch immer wieder auf Deiner bequemen Autobahn landen und Dein kleiner Trampelpfad wird wieder zuwachsen.

Wie kannst Du Deinen neuen, kleinen Trampelpfad weiter ausbauen bis aus ihm eine breite Autobahn geworden ist, auf der Du ganz automatisch landest?

Kannst Du Dich noch erinnern, wie Du das Autofahren gelernt hast?

Zu Beginn musstest Du alles noch sehr bewusst tun. Wann muß man kuppeln, die Gangschaltung betätigen und bitte welchen Gang wann, gleichzeitig den Blinker setzen und und und.

Heute laufen all diese Handlungsabläufe wahrscheinlich ganz automatisch bei Dir ab. Du musst nicht mehr überlegen, wann Du welche Handlungen ausführst. Und Du kannst dabei sogar alles mögliche andere tun. Kaffee trinken, Deine Kinder unterhalten, über den bevorstehenden Tag nachdenken …

Genauso funktioniert es, wenn Du die Qualität Deiner Gedanken und Gefühle verändern möchtest. Zuerst ist es eine bewusste Entscheidung und eine bewusste Umsetzung. Aber mit der Zeit haben sich Deine neuronalen Vernetzungen soweit verändert, dass Du Dich ganz unbewusst auf Deine Wünsche und Ziele ausrichtest.

Hier eine Kurzanleitung für die Veränderung der Qualität Deiner Gedanken

Es ist sehr hilfreich, in einem möglichst enspannten Zustand zu sein, wenn man sein Mindset möchte. Hier findest Du eine Anleitung, wie Du in einen entspannten Alphazustand gelangen kannst.

Mache Dir Deine bisherigen limitierenden Denkmuster und die entsprechenden Gefühle bewusst. Beobachte sie ohne sie zu bewerten.

Visualisiere das gewünschte Ziel, den gewünschten Zustand möglichst lebendig.

Setze Dich intensiv damit auseinander, wie Du Dich fühlen wirst, wenn Du Dein Ziel erreicht hast.

Wie Du denken wirst, wenn Du Deinen gewünschten Zustand erreicht hast.

Und dann beginne immer mehr zu Deinem gewünschten Sein-Zustand zu werden.

Ich habe für Dich 15 Fragen zusammen gestellt, die Dich dabei unterstützen werden, Dein Mindset auf Deine Wünsche und Ziele auszurichten. Klicke bitte hier :-)

Wenn Du eine intensivere Unterstützung wünschst, dann würde ich mich sehr freuen, auf einem meiner Workshops anhand meines Konzeptes mit Dir gemeinsam ein umfassendes und individuelles Workbook zu entwickeln, dass Dich dabei unterstützt und anleitet Dein Mindset auf Deine ganz persönlichen Ziele auszurichten.

Wenn Du interessiert bist, dann klicke bitte hier :-)

Beginne bitte freier, größer, kreativer, kraftvoller und genialer über Dich selber zu denken.

Denn es ist so viel mehr möglich!

Ich habe es bereits so oft erlebt. Bei mir selber und bei so vielen meiner Teilnehmer.

Ganz herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann