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4 Schritte, wie Du Dein wahres Potential entfalten kannst

Ein Bauer ging über seine Felder spazieren und fand ein Adlerei, dass aus einem Nest gefallen war. Er nahm dieses Ei mit und legte es zu den anderen Eiern in seinem Hühnerstall.

Nach einiger Zeit schlüpfte der Adler und wuchs zwischen all den anderen Küken auf. Er war zwar wesentlich größer, aber das fiel nicht weiter auf.

Dieser Vogel ging in den Hühnerkindergarten, in die Hühnerschule und lernte all die Dinge, die für ein Huhn wichtig waren. Und er dachte, er sei auch ein Huhn.

Das Highlight jeden Tages war, wenn sie hinaus auf den Hof konnten und dort an der frischen Luft nach ihren Körnern pickten.

Eines Tages blickte der Adler hinauf und sah eine majestätische Gestalt weit oben am Himmel.

Eine große Sehnsucht erfüllte ihn und erfragte die Hühner: „Wer ist das, dort oben?“

„Das ist der Adler, der König der Lüfte!“

Der Vogel breitete seine gewaltigen Flügel aus und betrachtete sie. „Wieso fliegen wir eigentlich nicht?“ „Wir sind Hühner, wir können nicht wirklich fliegen!“

An einem besonders schönen Tag vergaß der Adler für einen kurzen Augenblick, dass er ein Huhn ist und ganz selbstverständlich erhob er sich in die Lüfte. Er genoss den Flug und für einen kurzen Augenblick war sein Kopf leer, frei von allen Gedanken. Er fühlte sich großartig.

Doch dann fiel sein Blick nach unten und er erschrak ganz fürchterlich. All die anderen Hühner waren nur noch kleine Punkte am Boden und ihm fiel ein, dass er doch nur ein Huhn ist, dass gar nicht wirklich fliegen kann.

Ganz schnell landete er wieder auf dem sicheren Boden und lebte fortan sein gewohntes Hühnerleben. Und all die anderen Hühner sagten ihm: „Wir sind eben Hühner, Hühner haben andere Aufgaben und eine andere Bestimmung!“

Der Adler lebte den Rest seines Lebens ein braves Hühnerleben und wenn er manchmal wieder die Sehnsucht tief in sich spürte, hörte er die Stimme in seinem Kopf, die ihm sagte, „sei nicht verrückt, Du bist ein Huhn und Hühner fliegen nicht!“

In den letzten Minuten seines Lebens spürte der Vogel nochmal diese Sehnsucht und dachte sich: „Als Adler hätte man geborgen werden müssen!“

so viele Menschen sind zu Hühnern erzogen worden

Doch im Herzen, ganz tief in ihnen, wissen sie, dass sie eigentlich Adler sind. Und genau dieses Wissen macht viele Menschen unglücklich.

Diese Sehnsucht, dass eigentlich viel mehr möglich wäre, wenn man sich nur trauen würde, die Flügel auszubreiten und zu fliegen. Und viele versuchen es sogar mal ganz sachte. Doch dann, wenn sie ein wenig Luft unter ihren Flügeln spüren und sich ein paar Meter über dem Boden befinden, blicken sie nach unten, sehen die Hühner und bekommen Angst. „Wer bin ich denn, dass ich glauben könnte, ein Adler zu sein?“ Wie vermessen! Und ganz schnell fliegen sie wieder zurück auf den sicheren Boden.

Womöglich sagen die anderen Hühner auch noch zu ihm, „Wir haben es Dir doch gleich gesagt, Du bist ein Huhn!“

Wie sieht Dein persönlicher Hühnerhof aus?

  • Lebst Du Deine Talente nicht, weil Du glaubst, nicht gut genug zu sein?
  • Lebst Du in Beziehungen und hälst an ihnen fest, obwohl sie Dir nicht gut tun?
  • Bleibst Du in Deinem Job weit hinter Deinen Möglichkeiten zurück, obwohl Du weißt, dass Du mehr kannst?
  • Hast Du Träume, traust Dich aber nicht, sie zu verwirklichen?

4 Schritte, um vom Huhn zum Adler zu werden

1.Erkenne, welche Überzeugungen Du verinnerlicht hast, die Dich glauben machen, ein Huhn zu sein.

Welche Gedanken kommen Dir ganz automatisch, wenn Du Deine bisherige Komfortzone verlässt? Welche Gefühle werden dadurch ausgelöst? Wer hat Dir diese Überzeugungen glaubhaft vermittelt? War das ein Huhn oder ein Adler?

2. Die bisherigen Überzeugungen abbauen

Achte bewusst darauf, welche Gedanken Du automatisch immer wieder denkst und wie sehr sie Deinen bisheringen Überzeugungen entsprechen. Sind sie hilfreich, machen sie Dir Mut oder schränken sie Dich eher ein.

Wenn Du bemerkst, dass Du wieder in Deiner gewohnten Denkschleife gelandet bist, dann verändere sie bewusst.

Sage STOPP und richte Deine Gedanken bewusst auf hilfreiche, unterstützende Inhalte aus.

Desto häufiger Du Deine limitierenden Gedanken nicht mehr denkst, desto weniger werden Deine bisherigen neuronalen Autobahnen genutzt und bilden sich zurück.

3.Entscheide Dich bewusst, was und wie Du über Dich denken möchtest

Wie möchtest Du über Dich selber denken? Welche Gedanken unterstützen Dich dabei, dem Adler in Dir mehr Raum und Möglichkeiten zu bieten?

Ich habe Dir hier einige Affirmationen zusammengestellt, die Dich genau dabei unterstützen.Du kannst sie als Reminder nutzen, um Dich immer wieder daran zu erinnern, auf was Du Deine Gedanken ausrichten möchtest.  Klicke bitte hier um Deine Affirmationen zu erhalten.

Denn jetzt geht es darum, neue neuronale Autobahnen aufzubauen, die Dich dabei unterstützen, an Dich selber zu glauben. Die statt Selbstzweifel das Selbstvertrauen in Dir mehr und mehr aufbauen.

4.Beginne wie ein Adler zu denken, zu fühlen und zu handeln

Beginne ganz konsequent, neue Denkgewohnheiten zu etablieren.

Wie würdest Du als Adler denken, fühlen und handeln? Was wäre alles möglich, wenn Du beginnst, an Dich selber zu glauben?

Male es Dir in Deinen Gedanken immer wieder aus und achte darauf, wie gut Du Dich fühlst.

Dein Unterbewusstsein kann nicht zwischen Fiktion und Realtität unterscheiden. Deswegen ist es so hilfreich, Deine Vision so lebendig wie möglich zu machen. Mit jedem Visionieren wirst Du mehr und mehr tatsächlich zum Adler.

Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, dann freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.Phoenix-Zimmermann.de

Warst Du nicht lang genug Huhn?

Ich wünsche Dir eine wunderbare Zeit mit ganz vielen großen und freien Momenten

Deine Andrea Zimmermann

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