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Die Macht Deiner Gedanken

und wie sehr sie über die Qualität Deines Lebens bestimmen, wirst Du immer mehr spüren, wenn Du beginnst sie bewusst zu verändern.

Wir alle haben in unserem Leben auf Grund unserer Erfahrungen Überzeugungen und einen bestimmten Glauben verinnerlicht, die dazu führen, wie die Sicht auf unsere Möglichkeiten und unser Leben aussieht.

Dieser im Unterbewusstsein verankerte Glaube steuert bei den meisten Menschen ganz unbewusst die Gedanken, die sie den ganzen Tag über denken.

Wir denken den ganzen Tag zwischen 60 000 und 80 000 Gedanken und zwar in den allermeisten Fällen immer wieder dieselben Gedanken.

Sind dies unterstützende Gedanken, die Dich an Deine Möglichkeiten glauben lassen und Dich dabei unterstützen Dein Potential immer weiter und weiter zu nutzen und Dich wachsen lassen, dann wirst Du immer mehr mehr Möglichkeiten erkennen, Dich immer weiter entwickeln und Dein Leben immer mehr nach Deinen Wünschen auszurichten.

Sind dies jedoch Gedanken, die Dich klein machen und Dich an Dir und Deinen Möglichkeiten zweifeln lassen, dann ist das so, wie wenn Du die ganze Zeit mit angezogener Handbremse durch Dein Leben fährst.

Dann wirst Du Dich vielleicht im Aussen unglaublich anstrengen um durch andere Erfahrungen Dein Selbstbild zu verändern. Doch egal wie sehr Du Dich anstrengen wirst, Du wirst immer wieder mit den selben Resultaten konfrontiert werden.

Du wirst durch Deine Gedanken über Dich und das Leben immer wieder dieselben Ergebnisse erzeugen.

Doch wenn Du beginnst, Deine Sichtweise unabhängig von den aktuellen Begebenheiten, die Du durch Deine bisherige Sichtweise erschaffen hast, zu verändern und liebevoll und achtsam auf Dich blickst, Dich annimmst und den Fokus auf Deine wunderbaren Seiten lenkst, dann wirst Du immer mehr erkennen, wie wunderbar Du bist und wieviele Möglichkeiten Dir das Leben schenken möchte.

Und ich verspreche Dir, wenn Du beginnst an Dich selber zu glauben und Deine Zweifel immer mehr hinter Dir lässt, bzw. ihnen nicht mehr die Macht gibst über Dein Leben zu bestimmen, dann werden sich die Ergebnisse in Deinem Leben verändern.

Denn diese Gedanken haben nichts mit Deinem wahren Potential zu tun. Sie sind nur Illusionen, die Du aufgrund Deiner bisherigen Erfahrungen verinnerlicht hast.

Folgende Frage kann Dich dabei unterstützen, damit zu beginnen, Deine bisherigen Zweifel und limitierenden Überzeugungen zu entkräften und Raum für neue Überzeugungen zu schaffen.

Kannst Du wirklich wissen dass sie wahr sind, wirklich 100% wissen, dass sie wirklich wirklich wahr sind?

Unterstützen diese Gedanken Dich?

Machen Sie Dir Mut?

Motivieren Dich Deine Gedanken dazu, Dir das Leben zu erschaffen, dass Du Dir wirklich wünschst?

Wie hilfreich Deine Gedanken für Dich sind kannst Du an Deinen bisherigen Ergebnissen ablesen.

Ich liebe das Bild, in dem unser Leben ein Garten ist, in dem wir mit unseren Gedanken Samen säen. Welche Pflanzen wachsen aus Deinen Gedanken. Wunderschöne Blüten, Obstbäume mit üppigen Früchten oder eher Unkraut?

Wenn Du mit den Pflanzen Deines Gartens nicht zufrieden bist, dann beginne achtsam und liebevoll Deine Gedanken zu verändern.

Ich möchte Dir gerne ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie Du mehr Bewusstheit für die Art Deiner Gedanken entwickeln kannst und sie immer mehr so verändern kannst, dass die Pflanzen in Deinem Garten immer schöner und bunter werden.

Der erste Schritt beginnt damit, erstmal Bewusstsein für Deine Art zu denken zu entwickeln und von der Metabene (ich beobachte mich sozusagen von aussen) die eigenen Gedanken zu beobachten. Um sich nicht gleich in den eigenen Gedanken zu verlieren ist es hilfreich einen tiefen Atemzug zu nehmen und sich zu sagen:“ Ahhh, ist ja interessant, was ich da gerade über mich denke.

Als nächsten Schritt kannst Du beobachten, welches Gefühl dieser Gedanke in Dir auslöst. Spüre einfach mal in Deinen Körper hinein und beobachte, welche Körperstellen entsprechend reagieren. Angespannte Schultern, enge im Brustraum oder im Hals, Druck im Magen. Auch hier einfach nur beobachten.

Wenn Du spürst, dass dieser Gedanke sich nicht gut anfühlt, Dich klein macht, Dich lähmt, dich wütend oder ärgerlich macht, dann ist das gar nicht tragisch (ich weiß, dass dies am Anfang seltsam klingen mag und Dich vielleicht sogar ärgert)

Aber dieser Gedanke und dieses Gefühl zeigen Dir eigentlich nur, dass da etwas ist, dass Du so nicht willst. Das es nicht Deinem eigentlichen Sein entspricht. Das Du eigentlich etwas anderes denken und fühlen möchtest.

Und jetzt frage Dich, was will ich denn statt dessen. Wie möchte ich mich fühlen, wie möchte ich denn sein.

Das Leben ist immer für uns!

Und wenn Du Dich schlecht fühlst, dann zeigt es Dir nur, dass Deine Gedanken, die entsprechenden Gefühle, Deine Handlungen und die daraus resultierenden Resultate nicht dem entsprechen, was Du eigentlich willst.

Du kannst Dich weiter darüber ärgern, traurig sein, Dich hilflos fühlen oder Du kannst ganz bewusst eine Wahl treffen. Wie möchte ich denn über mich und das Leben denken, wie möchte ich mich denn fühlen, wie möchte ich denn sein? Und dann ganz bewusst den Fokus darauf richten.

Wenn Du ganz bewusst die Wahl triffst, welche Samen Du in Deinem Garten pflanzen und pflegen möchtest und welchem Unkraut Du keine Aufmerksamkeit mehr schenkst, dann kannst Du Dein Leben bewusst erschaffen, dann wirst Du eine ganz andere Energie ausstrahlen und andere Ergebnisse in Dein Leben ziehen.

Ich erlebe es jeden Tag bei meinen Kunden, wenn sie beginnen Ihre Gedanken über sich und Ihre Möglichkeiten zu ändern. Wenn sie sich selbst mit Achtsamkeit und Liebe betrachten lernen, dann verändert sich so viel. Es ist magisch!

Wenn Du Dir bei diesem Prozess eine Begleitung wünschst, die Dich über 21 Tage mit den richtigen Fragen, mit Motivation und vielen Informationen und Anleitungen dabei unterstützt, dann freue ich mich mit dem Onlinekurs „Time for change!“ genau das bieten zu können. Klicke hier für mehr Informationen. Du kannst sofort damit starten!

Ich schicke Dir ganz herzliche Grüße und bitte glaube mir,

Du bist ganz wunderbar!

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

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Lass Dein Licht richtig strahlen!

Ich freue mich sehr, dass Du Dir die Zeit nimmst, diese Zeilen zu lesen, danke dafür….und ich hoffe, Du kannst für Dich Inspirationen und Anregungen daraus ziehen.

Ich weiß, dass jeder Mensch dieses Leuchten in sich trägt und das in diesem Licht so viel Kraft, Liebe und Freude enthalten ist.

Doch vielleicht fällt es Dir schwer, dieses Licht in Dir und diese Liebe zu Dir wahrzunehmen und wirklich zu spüren. Doch ich versichere Dir, es ist da!!!!

Ich möchte Dir gerne eine kleine Geschichte der alten Griechen  erzählen:

Nachdem die Götter des Olymps die Erde und den Menschen, die Vögel und Tiere, die Meereslebewesen, die Pflanzen und Blumen und alle lebendigen Dinge erschaffen hatten, blieb eine Sache übrig zu tun, und das war, das Geheimnis des Lebens zu verstecken, wo es nicht gefunden werden würde, bis der Mensch in seinem Bewußtsein so weit gewachsen und entwicklett wäre, dass er dafür bereit war. Die Götter argumentierten hin und her, wo das Geheimnis des Lebens versteckt werden sollten.

Einer sagte:“Laßt es uns auf dem höchten Berg verstecken. Da wird der Mensch es niemlas finden.“ Aber ein anderer antwortete:“ Wir haben den Menschen mit einer unsättlichen Neugier und Ambition geschaffen und er wird schließlich auch den höchsten Berg erklimmen:“ Dann schlug einer vor, dass sie das Geheimnis des Lebens auf dem Grund des tiefsten Ozean verstecken sollten. Darauf erwiderte ein andererr:“ Wir haben den Menschen mit grenzenloser Vorstellungskraft und einem brennenden Verlangen danach geschaffen, diese Welt zu erforschen. Früher oder später wird er selbst die tiefsten Meeresgründe erreichen.“

Schließlich hatte einer der Götter die Lösung:“Laßt uns das Geheimnis des Lebens am letzten Ort verstecken, wo der Mensch jemals suchen wird, ein Ort, zu dem er nur kommen wird, wenn er alle anderen Möglichkeiten erchöpft hat und schließlich bereit ist.“ Und wo ist das?“ fragten die anderen Götter. Worauf der erste Gott anwortete: „Wir werden es tief im menschlichen Herzen verstecken.“ Und so geschah es.

Doch was ist dieses Geheimnis, dass die Götter in unseren Herzen versteckten? Das Geheimnis ist, dass Du bereits alles in Dir trägst um glücklich, erfolgreich und zufrieden zu sein. Wenn wir es nur sehen, fühlen und entsprechend leben würden.

Was würde sich in Deinem Leben verändern,

  • wie würdest Du mit Dir selber umgehen,
  • wie würdest Du mit Dir selber sprechen,
  • wie würdest Du mit anderen Menschen agieren
  • mit was würdest Du endlich beginnen,
  • welche Träume würdest Du verwirklichen wollen
  • welche Ziele fokusiert verfolgen

wenn Du Dich wirklich so richtig gut fühlen würdest. Wenn Du Dir selber vertrauen würdest und all Dein unsagbar großes Potential wirklich nutzt. Wenn Du Dich voller Liebe zu Dir selber annehmen würdest. Wenn Du all Dein Potential nutzen würdest…….

Was wäre, wenn all die limitierenden Einschränkungen eine reine Illusion wären die Du aufgrund bestimmter Erfahrungen in Deinem Leben als Deine Wahrheit abgespeichert hast.

Wenn wir als kleine Kinder erleben, dass unsere Umwelt, unsere Eltern, Geschwister, Pädagogen uns nicht bedingungslos wertschätzen, sondern uns zu wenig Aufmerksamkeit schenken, uns kritisieren, unser Bedürfnis nach Wertschätzung, nach Nähe, nach Anerkennung nicht ausreichend befriedigen, dann ist es bei sehr vielen Menschen so, dass sie daraus Überzeugungen über sich selber verinnerlicht haben.

Überzeugungen wie:

  • ich bin nicht gut genug
  • ich bin nicht liebenswert genug
  • ich bin nicht wichtig genug

und entsprechend dieser Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt, entwickelt sich unser Wahrnehmungssystem. Wir filtern all unsere Wahrnehmungen und das sind ca. 11 Millionen Bits an Informationnen über unsere Sinnesorgane. Bewusst verarbeitet werden jedoch nur 15-50 Bits pro Sekunde. Das entspricht 15 mm in Verhältniss zu 11 km. Und entsprechend Deiner Überzeugungen nimmst Du meist nur die Dinge da, die diese Überzeugungen bewahrheiten.

Doch wieviele Dinge nimmst Du nicht wahr, die Dir ganz eine andere Geschichte erzählen würden.

Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass wir immer wieder Erfahrungen in unser Leben ziehen, die unseren Gedanken und Gefühlen entsprechen. Doch wenn wir immer wieder Gedanken wie

  • ich bin nicht liebenswert
  • ich bin nicht gut genug
  • ich bin nicht wichtig

denken und uns entsprechend fühlen, dann ziehen wir auch immer weiter entsprechende Erfahrungen in unser Leben.

Ich möchte Dir kurz die Geschichte eines großen starken Elefanten erzählen:

Dieser Elefant ist ein mächtiges und sehr starkes Tier. In Indien werden diese wunderbaren Geschöpfe als Arbeitstiere genutzt. Damit sie nicht davon laufen können, sind sie mit einem Tau an einem Pfosten gebunden.

Dieser Elefant wäre absolut stark genug sich von diesem Tau zu befreien aber er tut es nicht. Denn als kleiner Elefant hat er die Erfahrung gemacht, dass er, egal wie sehr er sich bemüht, keine Chance hat, sich loszumachen und so versucht er es gar nicht mehr.

Der Elefant hat aus dieser Erfahrung die Überzeugung verinnerlicht dass er zu schwach ist um sich zu befreien.

Und so ist es auch bei vielen Menschen. Sie haben aus ihren Erfahrungen Überzeugungen entwickelt, die nichts mit der Realität zu tun haben aber sie auf Grund ihrer erlernten Denkmuster daran hindern sich frei zu machen und ihre Kraft und ihr Potential zu nutzen.

Doch wenn wir beginnen, unser Licht, unsere Stärken und unser Potential wahrzunehmen und unsere Wahrnehmung immer mehr auf unsere wundervollen Seiten zu richten, desto mehr kann dieses Licht strahlen.

Wenn Du immer mehr darauf achtest, was Du über Dich selber denkst, Dich liebevoll hinterfragst, ob diese Gedanken denn wirklich richtig sind, die Du da denkst und Dir immer wieder wertschätzende Gedanken und Gefühle schenkst. Dir achtsames Mitgefühl gönnst und Dich nicht zu immer mehr Leistung antreibst, dann kann Dein Licht immer mehr erstrahlen.

Und Du wirst andere Erfahrungen in Dein Leben ziehen!!!

Wenn Du beginnen möchtest, Dir Deine einschränkenden Glaubenssätze bewusst zu machen und Dich auf unterstützende Glaubenssätze fokussieren möchtest, dann kannst Du Dir hier ein kleines Arbeitsblatt herunterladen.

Hilfreich ist es auch, dem inneren Kind, dass wir alle in uns tragen, Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu schenken. Einige Übungen dafür kannst Du hier finden

Je bewusster Du Dich auf eine liebevolle und anerkennde Haltung Dir gegenüber konzentrierst, desto heller darf Dein Licht leuchten….

…denn Du bist wunderbar!!!

Deine Andrea Zimmermann

P.S. Wenn Du Deine Gedanken und somit auch Deine Gefühle und Handlungen so verändern möchtest, dass Du immer mehr von den Erfahrungen in Dein Leben ziehst, die Du Dir wirklich wünschst, ist mein Onlinekurs „Time for Change“ die Möglichkeit, Dich liebevoll und achtsam auf Deine Wünsche auszurichten. Für mehr Informationen klicke bitte hier

 

 

 

 

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Das Gesetz der Anziehung richtig nutzen Teil 1

Weißt Du, was Du wirklich willst?

Das Gesetz der Anziehung ist so wunderbar, wenn wir verstehen es richtig für uns zu nutzen.

Denn es wirkt immer! Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht! Wir ziehen immer die Umstände in unser Leben, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten. Bewusst oder unbewusst.

Doch weißt Du, was Du wirklich willst?

Oder konzentrierst sich Deine Aufmerksamkeit immer wieder auf die Dinge in Deinem Leben, die Du nicht willst und manifestierst Du sie so immer wieder in Deinem Leben?

Wenn wir unsere Aufmerksamkeit, unsere Gedanken und somit auch die entsprechenden Gefühle auf die Resultate ausrichten, die wir uns von Herzen wünschen, dann werden wir sie auch erleben….

Doch ich erlebe ständig, dass Menschen so viel Energie darauf ausrichten, was sie eigentlich nicht wollen. Sie versinken in alte Dramen, beschreiben sehr umfangreich, was in ihrem Leben alles nicht stimmig ist und sind sich gar nicht bewusst, dass sie so immer mehr davon in ihr Leben holen.

Und wenn ich dann frage, aber was willst Du? Dann erhalte ich meist zu Beginn keine klare Antwort. Denn so viele Menschen sind es gar nicht gewohnt, klar zu benennen, was sie sich tatsächlich wünschen.

Sie haben nicht gelernt, eigene Bedürfnisse und Wünsche zu formulieren und noch weniger erlebt, dass sie es wert sind, dass sich Wünsche auch erfüllen dürfen.

Sie halten sich lieber zurück um nicht enttäuscht zu werden, begnügen sich mit einem Bruchteil ihrer Möglichkeiten. Doch in ihnen schlummert diese Sehnsucht, dass da doch noch mehr möglich sein könnte.

Und dieser Funken Sehnsucht zeigt Dir den Weg zu Deinen wahren Möglichkeiten.

Denn Deine Begrenzungen, Deine Zweifel und Ängste sind nur eine selbsterschaffene Illusion.

Du hast sie Dir aufgrund Deiner Bewertungen von Erfahrungen selbst erschaffen. Du hast womöglich die Illusionen anderer übernommen und als wahr definiert.

Und da wir so machtvoll sind, mit unseren Gedanken und Gefühlen stets die Umstände in unserem Leben zu erschaffen, an die wir glauben, hast Du auch Deine Illusionen Realität werden lassen und siehst sie als Beweis, dass sie richtig sind.

Doch damit schränkst Du Dich und deine Möglichkeiten unnötig ein.

Und Deine Sehnsucht erinnert Dich ständig daran, dass noch so viel mehr für Dich möglich wäre….

Auf der anderen Seite von Deinem NEIN findest Du Dein JA

Du merkst an Deinen negativen Gefühlen, dass Du Dich in Deinem Nein verlierst. Doch wenn Du diese negativen Gefühle verspürst, ist dies ein Zeichen dafür, dass es etwas gibt, dass Du Dir eigentlich wünschst. Und jetzt stell Dir die entscheidende Frage: Was wünsche ich mir wirklich?“ Nimm Dir Zeit, spüre in Dich hinein und gib Dir selber die Erlaubnis, etwas zu wünschen, haben zu wollen und auch das Zutrauen zu entwickeln, es erhalten zu dürfen.

Das ist der erste Schritt, das Gesetz der Anziehung für Dich zu nutzen.

Finde heraus, was Du wirklich willst!!!! Und dann lenke Deine Aufmerksamkeit konsequent immer wieder darauf.

Ich möchte Dir gerne kostenlos meine Meditation“Dein magischer Ort“ aus meinem Onlinekurs „Time for change“ anbieten. Diese Meditation unterstützt Dich dabei, Dich auf Deine Wünsche auszurichten. Klicke hier

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Wenn Du mehr Anregungen erhalten möchtest, wie Du das Gesetzt der Anziehung für Dich nutzen kannst, dann lade ich Dich ganz herzlich ein, Dich für meinen Newsletter einzutragen.

Herzlichst

Deine Andrea Zimmermann

 

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Sei mutig und beginn Dich selber zu lieben…

In all den Jahren, in denen ich Menschen individuell berate oder in meinen Workshops mit Ihnen arbeite, bestätigt sich für mich immer wieder, dass der Schlüssel für ein glückliches, zufriedenes und erfolgreiches Leben die Selbstliebe ist.

girl-690327_1280Ich kann mich selber noch sehr lebhaft daran erinnern, wie sich ein Leben ohne Selbstliebe anfühlt.

 

 

Vielleicht findest Du in den Zeilen auch ein Stück von Dir….

Wie so viele andere habe ich in meiner Kindheit nicht unbedingt erfahren, dass ich wunderbar, großartig, schön oder einfach nur bedingungslos liebenswert bin. Einfach so, weil ich eben bin, wie ich bin.

Und gerade als hochsensibles Kind habe ich alles wirklich sehr persönlich genommen.

Heute denke ich manchmal, ich habe mir extra das ganz große Päckchen an negativen Glaubenssätzen herausgepickt, damit ich wirklich gezwungen war, der Sache auf den Grund zu gehen und mich nicht mit halben Lösungen zufrieden geben konnte, weil die Komfortzone dann doch nicht so schlimm gewesen wäre.

Nein, meine Komfortzone war alles andere als komfortabel.

Ich dachte damals, ich könnte die Abkürzung nehmen, indem ich mir durch Aktivitäten im Außen beweise, dass ich sehr wohl gut genug bin. Und in einigen Bereichen war ich für eine gewisse Zeit wirklich richtig gut. Doch dann kam immer und immer wieder etwas in mein Leben, dass mich in meine altbekannte Realität zurückzog.

Ich wurde damals als absolute Powerfrau wahrgenommen, die mit viel Elan und Energie alles Mögliche und manchmal auch das fast Unmögliche alleine auf die Beine stellte.

„Geht nicht, gibt´s nicht“, war damals meine Maxime.

face-1158404_1920Und für die anderen sah es so aus, als ob ich das alles mit Begeisterung tun würde. Ich hatte die perfekte Maske aufgesetzt, die mich stark und autark wirken lies.

 

Es fühlte sich so an, als ob ich mit einem Porsche ständig Vollgas mit angezogener Handbremse im Kreis fuhr. Doch egal wie sehr ich auch aufs Gaspedal trat, ich kam immer wieder an derselben Stelle an.

Es gab Zeiten in meinem Leben, da habe ich all meine Frustration lauthals herausgeschrien, ich habe das Universum verflucht und hatte das Gefühl zu platzen vor lauter Wut.

Wie konnte es sein, dass, egal wie sehr ich mich anstrengte, egal wie sehr ich mein Bestes gab, ich nicht die Ergebnisse erlangte, die ich mir so sehr wünschte.

Ich kam mir vor wie in Treibsand gefangen und desto mehr ich strampelte, desto mehr versank ich in den Ergebnissen meiner Überzeugungen.

weight-1096408_1920Ich weiß noch sehr  gut, wie es sich anfühlte, als die Selbstzweifel, die Ängste und das ständige Gefühl, sich beweisen zu müssen, so sehr mein Lebensgefühl ausmachten. Ich kann mich noch gut erinnern, wie anstrengend sich mein Leben anfühlte und wieviel Kraft ich jeden Tag aufwenden musste, um mich gegen diese Energien zu stemmen, um nicht unter ihnen begraben zu werden.

Damals kämpfte ich nicht für etwas, sondern mit aller Kraft ständig gegen etwas. Gegen den finanziellen Mangel, gegen die Abwertungen in meinem Umfeld, gegen den Mangel an liebenswerter Aufmerksamkeit,  gegen die Selbstzweifel und gegen das Gefühl der Leere. Und desto mehr Energie ich dagegen aufwand, desto größer wurden die Widerstände, mit denen ich mich auseinandersetzen „musste“.

girl-1098611_1920 Es gab Zeiten, da saß zusammenkümmert und in Selbstmitleid verrsunken in der Ecke und hatte ehrlich gesagt auf diese besch…. Leben nicht mehr wirklich viel Lust.

 

Doch da gab es immer diesen einen Funken in mir, der mich dann wieder aufstehen und weiter suchen ließ.

Ich habe mich mit unzähligen Theorien auseinandergesetzt, die es zum Thema Selbstliebe gibt, war auf vielen Seminaren und meine Bücherregale sind voll mit der entsprechenden Literatur. Ich weiß das notwendige darüber, wie unser Gehirn funktioniert, kannte die Methoden, wie man seine bisherigen Glaubenssätze und Überzeugungen, welche sich im Unterbewusstsein verankert hatten, verändern konnte. Ich kannte so viele Übungen und Tools, deren Ziel es war, das Selbstwertgefühl zu stärken.

Und verstand ihre Wirkungsweise, wusste, wie sie das Unterbewusstsein bei Veränderungsprozessen unterstützten. Als das war mit verstandesmäßig klar…..

Denn ich wollte unbedingt mit meinem Verstand eine Lösung finden.

Eines wollte ich nämlich nicht,  wirklich fühlen….

Ich hatte Angst, richtig große Angst davor, die Tür zu meinen Gefühlen auch nur einen Spalt weit zu öffnen. Denn es langte mir schon, wenn ich mich in regelmäßigen Abständen durch das  Drücken meiner Knöpfe durch andere Menschen mit diesen schmerzhaften Gefühlen konfrontiert sah.

Denn diese Gefühle passten so gar nicht zu dem Bild der selbstbewussten Powerfrau.

door-1028058_1920Was würde passieren, wenn ich die Tür weiter öffnen würde? In meinen Ängsten und Selbstzweifeln komplett versinken, Ihnen hilflos ausgeliefert sein und jeglichen, vermeintlich sicheren Boden unter den Füßen verlieren, meinen mühsam gemauerten Schutzwall riskieren, hinter dem ich mich verschanzte in der Annahme, sicher und unangreifbar zu sein.

Doch eigentlich wusste ich schon damals, dass ich auf dem bisherigen Wege nicht weiterkommen würde. Aber da war eben diese riesige Angst und mir fehlte das Vertrauen, dass,  wenn ich loslassen würde, alles über mir zusammenbricht und mich darunter begräbt.

Ich öffnete also diese Tür einen kleinen Spalt……und begann sozusagen ganz vorsichtig, jederzeit bereit die Tür wieder zuzuknallen, die dort verborgenen Gefühle wahrzunehmen.

Und ja, da war ganz viel Schmerz,

aber es war nicht schlimm, ihn zu spüren. Denn da war er ja eh schon die ganze Zeit. Indem ich begann zu spüren und mit ganz viel Mitgefühl diese Gefühle zuließ, konnte sich endlich etwas lösen.

Ich achtete darauf, mich nicht in den alten Geschichten und Dramen zu verlieren, sondern begann einfach nur wahrzunehmen und anzunehmen.

Es gab Tage, da flossen die Tränen jedes Mal, wenn ich mit mir alleine war ohne großes Drama und es fühlte sich befreiend an. Ich begann, mir Zeit für mich selber zu nehmen und ging sehr liebevoll und achtsam mit mir um.

Und mit einem Mal, ganz zaghaft zuerst, konnte ich in mir ein Gefühl spüren, dass ich so nicht kannte. Da war ein liebevolles Annehmen, ein Gefühl, dass sich frei von Gedanken in mir ausbreitete und nicht an Ergebnisse oder Ereignisse geknüpft war.

Ein Gefühl, das jenseits jeder Bewertung lag und mich ruhig werden ließ.

Da war er endlich, der Frieden In mir

Es fühlte sich einfach wundervoll an, wie nach Hause kommen…. da war es, dass, wonach ich mich so sehr gesehnt hatte.

Es funktionierte nicht mit meinem Verstand, nicht durch Aktion, sondern indem ich begann zu fühlen. Und plötzlich machte alles Sinn, ich erfasste mit einem Mal die Dinge, die ich vorher nur mit meinem Verstand verstehen konnte.

Und desto mehr ich wirklich ganz tief in mir dieses warme Gefühl zuließ, desto mehr veränderten sich auch die Ergebnisse im Außen. Und das, ohne zu kämpfen. Einfach, indem ich es mir selber auf eine ganz warme und liebevolle Weise wert war.

Meine bisherigen Überzeugungen über mich konnte ich loslassen

denn wenn Du beginnst, Dich selber zu lieben, erkennst Du mehr und mehr all Deine wunderbaren Seiten ohne den Wunsch, andere davon zu überzeugen oder es beweisen zu wollen. Es wächst eine sanfte und liebevolle Selbstverständlichkeit.

Und meine Sicht auf die Welt veränderte sich

Denn das,  was wir denken und fühlen, strahlen wir ständig aus. Indem wir beginnen, uns selber zu lieben, gehen wir mit anderen Erlebnissen in Resonanz und dürfen uns über die entsprechenden Ergebnisse freuen.

Doch was mich am meisten erstaunte, war, das dieses Gefühl, sich selber zu lieben, so erfüllend war, dass die Ergebnisse, für die ich vorher mit so viel Aufwand gekämpft hatte, von denen ich glaubte, dass sie mich glücklich machen würden, mich freuten, aber nicht mehr die Ursache für mein Glücklichsein waren.

Und genau das ist das Geheimnis.

Wenn Du beginnst, Dich selber zu lieben und nicht mehr im Außen nach diesem Gefühl suchst, dann wird Dir mit einem Mal diese Liebe in den unterschiedlichsten Bereichen begegnen.

Mein Geschenk für Dich

adventskalenderWenn Du auch aufhören möchtest zu kämpfen, niemandem mehr etwas beweisen willst, sondern Dich mit Dir selber so richtig wohl fühlen möchtest,dann möchte ich Dich gerne zu meinem kostenlosen Adventskalender für Deine Selbstliebe einladen. Hinter den 24 Türchen findest Du Anregungen, Videos und Übungen in Denen ich Dich dabei unterstützen werde, diese wunderbare Gefühl in Dir wahrzunehmen. Klicke einfach auf das Bild.

Denn Du bist es wert, einfach weil Du so bist, wie Du bist!

Deine Andrea Zimmermann        ich-klein

 

 

 

 

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loslassen und zulassen….

Kämpfst Du vielleicht  gerade gegen bestimmte Aspekte in Deinem Leben, die Du so nicht haben möchtest? Die nicht Deinen Wünschen vom Leben entsprechen oder dafür sorgen, dass Du einen Mangel empfindest und womöglich unglücklich bist.

Wahrscheinlich kennst Du dann diese Ahnung in Dir, dass eigentlich so viel mehr möglich wäre, aber es gelingt Dir einfach nicht, sie tatsächlich in Deinem Leben zu realisieren.

Und deswegen strengst Du Dich an und bemühst Dich nach allen Kräften, die Umstände zu verändern. Du wendest all Deine Energie auf und bemühst Dich so sehr, es richtig zu machen um dann doch wieder mit denselben oder ähnlichen Ergebnissen konfrontiert zu werden.

Du läufst mit voller Macht gegen die nächste Mauer, bist erschöpft und müde und nach einer kurzen Zeit, in der Du Dich verzweifelt und frustriert fühlst, rappelst Du Dich auf und beginnst wieder von vorne.

Denn tief in Dir ist dieses Gefühl oder vielleicht mehr eine leise Ahnung bzw. Hoffnung, dass da  mehr möglich ist.

So wie bei einer meiner Teilnehmerin meines Workshops. Ich möchte sie hier Ulrike nennen.

Ulrike war eine junge,  symphatische  Frau mit einer sehr guten Ausbildung und einer umfangreichen beruflichen Erfahrung. Trotzdem war sie, als sie in meinen Workshop kam, seit eineinhalb Jahren arbeitslos. Sie schrieb wirklich viele Bewerbungen und machte eigentlich alles richtig. Doch es passierte einfach nichts.

Das bemerkenswerte bei Ulrike war, dass sie Ultraläuferin war. Ultraläufe gehen weit über eine Marathonstrecke hinaus und führen über freies Gelände. Für diese Leidenschaft trainierte Ulrike täglich mindestens 2 Stunden. Du siehst, Ulrike war jemand, die sich Ziele setzte und stets bereit war, ihr Bestes zu geben und immer wieder über ihre Grenzen zu gehen.

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In meinem Workshop erkannte Ulrike ihre unbewusst abgespeicherten Überzeugung, dass sie nicht gut genug war und selbst wenn sie die besten Leistungen brachte, es eben doch nie reichte.

Von aussen betrachtet, war es unglaublich. Da war diese junge, talentierte Frau die ständig Leistungen auf höchstem Niveau ablieferte und der es trotzdem nicht gelang, die Erfolge zu generieren, die sie sich bewusst so sehr wünschte.

Als Ulrike in meinem Workshop kam, hatten ihre Selbstzweifel mittlerweile so viel Macht über sie, dass sie nur sehr vorsichtig und alles andere als überzeugt von ihren bisherigen Erfolgen erzählte und diese als Selbstverständlichkeiten abtat. Ich und auch die anderen Teilnehmer sahen ein ganz anderes Bild dieser Frau als das, dass sie selber wahrnehmen konnte.

Ich sagte ihr, was ich alles in ihr sehe und wenn sie beginnen würde, dies auch in sich zu erkennen und noch viel wichtiger als nächsten Schritt zu spüren, dann wäre alles möglich.

Als Ulrike ihre unbewussten Überzeugungen klar erkennen und annehmen konnte und spürte, welche Gefühle sie in ihr auslösten, konnte sie diese loslassen und sich für ein neues Bild ihrer selbst öffnen.

Sie beschrieb es so:“ Es ist so, als ob ein rießiges Gewicht von meinen Schultern genommen worden wäre. Und ich war mir gar nicht bewusst, dass ich dieses Gewicht die ganze Zeit mit mir herumgetragen habe.“

Ulrike entspannte sich und ließ ihre innere Verkrampfung los, den Erfolg mit aller Gewalt erzwingen zu müssen. Sie begann sich mehr und mehr mit einem liebevolleren, sanfteren Blick zu sehen und sich immer mehr zu vertrauen und sich auf ihre neue berufliche Tätigkeit zu freuen.

Wir formulierten ein klares Ziel mit einer zeitlichen Deadline, entwarfen eine Visualisierung, in der sie ganz klar das Bild vor sich sah und es mit allen Sinnen spüren konnte, wie sie morgens voller Freude ins Büro kam und all ihre Kreativität und ihr Wissen einbrachte.

Der Samen war gesät….

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Nun war es Ulrike´s Aufgabe, mit liebevoller Aufmerksamkeit und Vertrauen dafür zu sorgen, dass der Samen auch aufgehen durfte.

Und der Samen ging auf :-)

Nur zwei Wochen nach dem Workshop bekam ich eine mail, die mich zu Tränen rührte. Ulrike hat in einer Woche zuerst drei Einladungen zu Vorstellungsgesprächen erhalten und dann für alle drei Jobs ein Angebot erhalten. Und Ulrike probierte ihr neues Selbstbewusstsein dahin gehend aus, dass sie sogar noch bessere Bedingungen für sich aushandelte.

Und das sind die Momente, die ich in meinem Job  so sehr liebe.

Menschen erkennen zu lassen, wie und womit sie sich von ihrem tatsächlichen Potential abhalten, sie dabei zu unterstützen, diese Überzeugungen loszulassen und mitzuerleben, was alles möglich ist, wenn sie zulassen und es sich selber erlauben, auf ihre ganz persönliche Art erfolgreich zu sein.

Wenn Du aktuell bestimmte Aspekte in Deinem Leben verändern möchtest und Deine Energie darauf verwendest, gegen etwas zu kämpfen bzw. mit aller Gewalt eine Veränderung bewirken möchtest, dann mach doch mal eine Pause, auch wenn es schwer fällt.

Ich möchte Dich einladen, mal in Deinen Körper hineinzufühlen, wieviel Druck und Anspannung Du in Dir trägst. Schließe doch mal Deine Hände ganz fest zu Fäusten, denn in diesem Zustand versuchen viele Menschen, ihre Umstände zu verändern. Und nun öffne Deine Fäuste und spüre in den Unterschied hinein.

Dieses Gefühl bei geöffneten Fäusten bewirkst Du, wenn Du Deine bisherigen Überzeugungen achtsam und wertschätzend wahrnimmst und somit zulässt, dass sie sich verändern dürfen.

Bei den geballten Fäusten hälst Du den Zustand weiterhin fest und wendest all Deine Energie ungewollt dafür auf, den Zustand weiter zu manifestieren.

Jede Veränderung beginnt mit einem liebevollen, achtsamen Blick auf Dich selber. Dadurch öffnen sich Türen für neue Möglichkeiten……

Wenn Du vielleicht Lust hast, mal zu schauen, was Dich womöglich zurückhält und wie Du Dich auf Deine Ziele ausrichten kannst, kannst Du diese 15 Fragen für Dich nutzen. Klicke hier

Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, freue ich mich sehr über einen Besuch auf meiner Seite phoenix-zimmermann und über meine workshops kannst Du Dich gerne hier informieren.

 

Ich wünsche Dir viele entspannte, liebevolle und achtsame Momente mit Dir selber, damit Deine gesäten Samen auch aufgehen können.

Herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann  

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Höre auf zu kämpfen und beginne zu SEIN

Heute möchte ich Dir gerne eine kleine Geschichte erzählen.

Eine Geschichte über eine kleine Raupe, die einen Traum hatte.

Den Traum zu fliegen.

Ganz tief in ihrem Herzen spürte sie diesen mächtigen  Wunsch, durch die zu Luft zu gleiten, sich frei und leicht zu fühlen. Und ein Teil von ihr wußte auch, dass dies möglich ist und das dies ihre eigentliche Bestimmung ist.

Also krabbelte diese kleine Raupe ganz hoch hinauf auf ein Blatt, schloss die Augen und nahm all ihren Mut zusammen, denn eigentlich hatte sie große Angst. Sie atmete ganz tief ein und ließ sich fallen. Eine ganz kurze Zeit flog sie tatsächlich durch die Luft…. um dann aber ziemlich unsanft auf dem Boden aufzuschlagen. Sie sortierte all ihre kleinen Beinchen, hatte sich an drei von ihnen blaue Flecken zugezogen und eine ordentliche Beule am ihrem kleinen Köpfchen. „Verdammt!“, dachte sie und rappelte sich auf. Aber wozu dient denn dann dieser Wunsch, wenn ich es nicht kann.

Sie mochte ihr Raupensein überhaupt nicht und ärgerte sie sich über ihre kleinen, kurzen Beinchen mit denen sie sich nur langsam vorwärts bewegen konnte. Ihr Blick folgte oft neidisch den Schmetterlingen, die sich spielerisch durch die Lüfte bewegten, was dafür sorgte, dass sie sich noch unwohler in ihrer Haut fühlte.

Die kleine Raupe überlegte und überlegte und suchte überall nach einer Lösung ihres Problems. Sie begann Raupen-Selbsthilfebücher zu lesen mit Titeln wie „In 7 Schritten zum Schmetterling“, aktivierte ihre Chakren, setzte sich smarte Ziele und übte das Visualisieren.

Und dann wieder ganz hoch hinauf auf den Baum, langsam an das Ende des Blattes gekrabbelt und Augen zu. Das Bild, wie sie durch die Lüfte schwebt vor ihrem geistigen Auge und der Affirmation „Ich bin geborgen um zu fliegen!“ auf ihren Lippen, ließ sie sich erneut fallen und….. fand sich prompt wieder auf dem Boden der Tatsachen wieder.

Eine kleine Träne lief ihr über ihre Wangen. „Es kann nicht sein, dass ich nicht fliegen kann“, schluchzte sie, „Ich fühle es doch so stark in mir, dass es meine Bestimmung ist zu fliegen.“

Da kam ein großer Käfer vorbei, der sie fragte, was sie so betrübt. „Ich möchte so gerne fliegen und mein Wunsch ist so groß, aber egal, was ich versuche, es gelingt mir einfach nicht.“

„Ich glaube, ich weiß, was Dir helfen kann. Ich habe schon manche Raupen erlebt mit diesem Wunsch. Es gibt da diese Seminare, in denen Dir gezeigt wird, wie Du fliegen kannst!“

Also ging die kleine Raupe zu einem dieser Seminare. Mit vielen anderen Raupen saß sie in einer großen Halle und oben auf der Bühne stand ein großer Schmetterling, der seine prächtigen Flügel ausbreitet und all den Raupen sagte, ihr müsst nur an Euch selber glauben und dürft nicht aufgeben. Und alle kleinen Raupen erhoben sich voller Hoffnung und riefen gemeinsam aus vollem Halse „Chaka!!!“

Wieder zu Hause angekommen, kletterte die kleine Raupe noch viel höher hinauf, suchte sich das optimale Blatt als Startpunkt, füllte ihre kleine Raupenlunge voller Luft und mit einem Schrei, der all ihre kleine Raupensehnsucht ausdrückte, stürzte sie sich in Lüfte. Eine kleine Raupe mit dem unbändigen Wunsch, ein Schmetterling zu sein……. und so kam sie auch auf der Erde an.

Sie war noch immer eine kleine Raupe mit dem Wunsch ein Schmetterling zu sein.

Mit ein paar blauen Flecken mehr….

All die Übungen, das Visualisieren und der Glaube an sich selber sind hilfreich, jedoch führen sie nur zu blauen Flecken, solange der Fokus darauf gerichtet ist, etwas nicht mehr sein zu wollen. Solange die kleine Raupe all ihre Anstrengungen darauf konzentriert, keine Raupe mehr sein zu wollen, wird sie keinen Erfolg haben.

Die kleine Raupe war an dem Punkt angelangt, dass sie aufhörte zu kämpfen. Sie wurde ganz ruhig und all ihre Gedanken, die ständig durch ihren Kopf kreisten und sich damit beschäftigten, wie sie ihren Wunsch als wunderschöner Schmetterling durch die Luft zu fliegen, realisieren könnte, verstummten.

Ganz leise begann sie in sich eine Stimme wahrzunehmen. Und um diese Stimme besser zu hören, zog sie sich zurück, baute sich einen Cocon um sich herum und lies alle Eindrücke ihres Raupenlebens hinter sich.

In ihrem Cocon konnte sie die innere Stimme immer klarer und deutlicher wahrnehmen.

All ihr bisheriges Innerstes löste sich auf. All das, was die Raupe ausmachte, konnte sich nun transformieren. Als sie zuließ, dass das, was sie wirklich war, zu Tage treten durfte, als sie sich die Zeit und Raum nahm und sich nicht mehr abkämpfte, konnte sich ihre wahre Bestimmung entfalten.

Nach einer gewissen Zeit wusste sie, dass sie fliegen konnte. Sie zwängte sich aus ihrem engen Cocon, streifte ihr bisheriges Sein ab und entfaltete ihre wunderschönen, farbenprächtigen Flügel.

Nun war sie der wunderschöne Schmetterling und nicht mehr die Raupe, die sich wünschte, ein Schmetterling zu sein und darunter litt, keiner zu sein.

Wie kannst Du heute beginnen Deine wundervollen Seiten, Deine wahren Wünsche und Sehnsüchte in Deinem Leben zu leben?

  • Konzentriere Dich auf das, was Du wirklich erleben, erfahren, Sein möchtest
  • Werde ruhig, entspanne Dich und lausche Deiner inneren Stimme.
  • Sei geduldig, nimm Dir Zeit.
  • Höre auf zu kämpfen und zu handeln mit dem Fokus auf das was Du nicht mehr willst.
  • Schenke den Dingen, die Du nicht mehr willst, keine Energie mehr.
  • Lass das Bild von den Dingen, die Du Dir wünschst, von dem, wie Du sein möchtest, lebendig werden.
  • Beginn heute, bereits das gewünschte SEIN zu leben.

Und mit einem Mal erlebst Du, wie Du beginnst zu fliegen, ohne Dir darüber Gedanken zu machen, wie es gehen soll.

Dann bist Du der Schmetterling und nicht mehr die Raupe, die sich wünscht ein Schmetterling zu sein.

Wenn Du beginnen möchtest, Dich auf Dein gewünschtes Sein auszurichten, dann hole Dir hier meine 15 Fragen für Dich. Sie werden Dich dabei unterstützen, Deinen Fokus, Deine Gedanken und Gefühle so auszurichten, dass Du beginnst, mehr und mehr zu SEIN, wer Du wirklich SEIN möchtest.

Wenn Du Dir Unterstützung holen möchtest, um Dein wahres SEIN in Dein Leben zu integrieren, dann kann ich Dir entweder meinen Onlinekurs „TIME FOR CHANGE“ oder meinen Workshop „FEEL FREE“ anbieten. (Klicke jeweils auf die Angebote).

Ich wünsche Dir eine wundervolle Zeit ohne Kampf und mit ganz viel SEIN.

Deine Andrea Zimmermann

P.S. Mehr über meine Arbeit erfährst Du hier www.phoenix-zimmermann.de

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Dein inneres Kind – Dein Schlüssel für ein glückliches Leben

Vor vielen Jahren habe ich für meine Abteilung mit meinem Chef eine Klausur über 2 Tage vorbereitet! Ich habe viel Zeit und Engagement investiert und der Coach wurde aufgrund meiner Empfehlung gebucht.

Die Klausur verlief sehr erfolgreich und am zweiten Tag machten wir eine Übung, in der es darum ging, neue Ideen vorzuschlagen, die unsere Arbeit weiter optimieren würde.

Auch ich machte einen Vorschlag, woraufhin mich mein Chef, mit dem ich mich ansonsten sehr gut verstand,  vor der versammelten Mannschaft auf eine sehr persönliche Art abkanzelte….

….mir blieb die Stimme weg, Tränen schoßen mir in die Augen (ich war heilfroh, dass wir im Freien waren und ich eine Sonnenbrille trug) und ich zog mich schnell auf die Toilette zurück…

… mit einem Mal war ich nicht mehr ich selber, nicht mehr die gutausgebildete, selbstbewusst auftretende Frau, sondern ein vier/fünf-jähriges Mädchen, das sich dachte:“Hey, das ist nicht fair. Das habe ich nicht verdient, nach all dem, was ich hier geleistet habe!“

Mein Chef hat mit seinen 2 Sätzen bei mir einen Knopf gedrückt und wie von Zauberhand schrumpfte ich, wurde immer kleiner und war nicht mehr in der Lage auf eine erwachsene und selbstbewusste Art zu reagieren.

Mit diesem sogenannten Knopfdruck hat er einen Teil meiner Persönlichkeit auf die Bühne gerufen, den wir alle in uns tragen.

Mein inneres Kind!

Unser inneres Kind kann wie in der oben beschriebenen Situation dafür sorgen, dass wir uns hilflos und unfähig fühlen. Das wir uns überfordert fühlen mit den Aufgaben der Erwachsenenwelt und das ist auch tatsächlich so. Denn wenn das innere Kind die Regie übernimmt, dann stehen uns nicht mehr die Ressourcen der Erwachsenen zur Verfügung. Dann ist unser Handlungsrepertoire auf das eines Kindes beschränkt.

Doch wodurch wird unser inneres Kind auf den Plan gerufen? Wodurch wird dieser besagte Knopf gedrückt?

Dann, wenn unbewusste Erinnerungen durch bestimmte Worte, Handlungen oder Situationen aktiviert werden, die unseren Erfahrungen als Kind entsprechen. Diese Erinnerungen lösen Gefühle in uns aus, die uns an Gefühle in unserer Kindheit erinnern.Und wenn dann das innere Kind die Kontrolle übernimmt, wird es auf die ihm gewohnte Weise reagieren.

Mein inneres Kind hat mit Rückzug reagiert. Es hat sich beschämt zurückgezogen. Doch innere Kinder können auf ganz unterschiedliche Weisen reagieren.

Eine meiner Mitarbeiterin reagiert jedes Mal, wenn sie sich nicht genügend wertgeschätzt fühlt, mit einem wütenden Trotzanfall. Es fehlt nur noch, dass sie mit dem Fuß aufstampft.

In meinen Seminaren erlebe ich

  • wütende innere Kinder, die auf den kleinsten, gefühlten Angriff mit vehemmenten Gegenangriffen reagieren. Sie schlagen schnell verbal um sich und versuchen sich auf diese Weise vor weiteren Verletzungen zu schützen.
  • vermeidende innere Kinder, die sich bemühen, Anfordernissen aus dem Weg zu gehen oder sie vor sich herzuschieben. Diese sind als Kinder häufig mit zu viel Verantwortung konfrontiert worden. Sahen sich Aufgaben gegenüber, denen sie nicht gewachsen sein konnten, die sich aber selber die Schuld für das nicht gelingen gaben. Zum Beispiel wenn Kinder sich für das Wohlbefinden der Eltern verantwortlich fühlen oder Aufgaben übertragen bekommen, für die sie eigentlich nicht verantwortlich sind, wie z.B. die Sicherheit der jüngeren Geschwister. Um diesem Gefühl der Überforderung zu entgehen, reagieren sie mit Aufschieberitis oder Vermeidung.
  • angepasste innere Kinder, die sich bemühen, es allen recht zu machen. Die nicht damit umgehen können, wenn sie den Bedürfnissen ihrer Umwelt nicht gerecht werden. Die ihre eigenen Bedürfnisse nicht oder kaum wahrnehmen oder diese als nicht relevant betrachten.
  • resignierte innere Kinder, die sich in ihr Schicksal ergeben, weil sie erlebt haben, was auch immer sie tun, es führt nicht zu den gewünschten Resultaten. Diese inneren Kinder ertragen Situationen ohne dagegen aufzubegehren und suchen nicht mehr nach Lösungen.
  • innere Kinder, die sich ständig in Mangelsituationen wiederfinden, denn sie haben nicht erlebt, dass ihre Bedürfnisse anerkannt wurden und die nicht die Erfahrung machten, dass sie ein Anrecht darauf haben, dass ihre Bedürfnisse befriedigt werden.
  • innere Kinder, die ständig die Verantwortung übernehmen für die Gefühle und Befindlichkeiten ihrer Umwelt. Diese inneren Kinder führen das Erleben ihrer Umwelt auf ihr eigenes Verhalten zurück. Sie scannen ständig ihre Umgebung und nehmen Reaktionen stets persönlich. Die Aufmerksamkeit ist nach aussen gerichtet.
  • innere Kinder, die ständig darum bemüht sind, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sich damit versichern, gesehen und beachtet zu werden.
  • innere Kinder, die versuchen, sich unsichtbar zu machen um möglichst wenig aufzufallen und so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten.
  • innere Kinder, die sich so sehr darum bemühen, geliebt zu werden und sehr viel dafür in Kauf nehmen und sehr viel dafür tun.

Wenn das Kind in seiner Kindheit zu viel Verantwortung übernommen hat und zu wenig Schutz, Sicherheit, Aufmerksamkeit und Liebe erhalten hat, dann werden diese kindlichen Anteile auch noch im Erwachsenenalter die Verantwortung übernehmen. Dann wird es in den entsprechenden Situationen das Ruder in die Hand nehmen und versuchen, die Situation mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu lösen.

Doch das ist nicht seine Aufgabe! Was das innere Kind braucht, ist einen Erwachsenen, der ihm sagt:

„Ich bin für Dich da und passe auf Dich auf. Hier bei mir bist Du sicher und geborgen. Ich kümmere mich um diese Aufgabe. Das brauchst Du nicht zu tun!“

Dein inneres Kind braucht Deine Aufmerksamkeit. Es benötigt jetzt das Gefühl, bei Dir sicher und geborgen zu sein. Denn Du kannst heute Deinem inneren Kind all das geben, was Du in Deiner Kindheit so schmerzlich vermisst hast.

Desto geborgener und sicherer sich Dein inneres Kind fühlt, desto stärker und sicherer wirst Du Dich fühlen. Wenn Dein inneres Kind sich glücklich und zufrieden fühlt, dann wirst auch Du voller Kraft, Freude, Zuversicht und Lebensfreude sein.

Deine bisher verinnerlichten Überzeugungen und Glaubenssätze werden sich verändern und Du wirst Zugang zu Deinem tatsächlichen Potential finden.

Dein inneres Kind kann Dir das größte Geschenk machen:

Wahre Selbstliebe!

Wenn Du Deinem inneren Kind mit Sanfheit, Wärme, Liebe und Verständnis begegnest, wird es Dir immer mehr Vertrauen schenken und alte Wunde können endlich heilen.

Ein Lied, dass ich sehr mag und das Dich vielleicht auf eine spielerische Art dabei unterstützt, Deinem inneren Kind die Geborgenheit und Sicherheit zu vermitteln, die es braucht, ist von Matthias Schweighöfer. Du findest es hier :-)

Wenn Du beginnen möchtest, Deinem inneren Kind mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kannst Du Dir hier gerne meine 5 Übungen für Dein inneres Kind holen. Klicke bitte hier.

Und wenn Du Dich wirklich umfassend um Dein inneres Kind kümmern möchtest,

  • einen guten Kontakt zu ihm herstellen möchtest
  • Vertrauen aufbauen willst
  • seine Bedürfnisse wahrnehmen möchtest
  • ihm Geborgenheit und Sicherheit geben möchtest
  • es gut versorgt wissen möchtest, wenn Du beschäftigst bist und
  • mit ihm Spaß haben möchtest und Dich frei und unbeschwert fühlen möchtest

dann klicke hier für meinen Onlinekurs „Hallo Kleines, ich bin jetzt da für Dich!“

Onlinekurs inneres Kind

Vielleicht hilft Dir dieser Artikel auch dabei zu sehen, wenn Du auf ein anderes inners, verletztes Kind triffst. Vielleicht kannst Du dann das eine oder andere Mal mit Verständnis reagieren und Deinem Gegenüber signalisieren, dass von Dir keine Gefahr ausgeht.

Ich wünsche Dir viele innige, liebevolle Momente mit Deinem inneren Kind.

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

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Warum Veränderungen so schwer sind

Wieso sind Veränderungen so verdammt schwer?

Wieso wünschen wir uns, bestimmte Bereiche in unserem Leben zu verändern, um erfolgreicher, glücklicher und zufriedener zu sein und warum gelingt es uns so oft nicht?

Oh ja, tief in uns, da wissen wir, dass so viel mehr möglich ist! Da sitzt diese Sehnsucht in uns, die sich immer wieder bemerkbar macht und die uns in bestimmten Momenten spüren lässt, dass wir so viel mehr sind,als wir in unserer derzeitigen Realität erleben!

Und wir denken uns, ok, jetzt drehen wir unser Leben, ab jetzt wird alles anders! Heute, genau heute fängt mein neues Leben an……..
Vielleicht motiviert uns unsere Begeisterung auch noch ein, zwei Tage und wir schmieden eifrig Pläne, sehen unsere Ziele in den schillerndsten Farben vor uns, fühlen uns voller Power und Vorfreude……

Und dann?

Dann setzen sich wieder unsere bisherigen Gewohnheiten durch. Dann denken, handeln und fühlen wir wieder so wie bisher

und nichts hat sich geändert!

Doch woran liegt das? Wieso verpufft all unsere wunderbare Energie ins scheinbare Nirgendwo?

Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren Erklärungen dafür gefunden.

Zum einen sind unsere neuronalen Netzwerke dafür verantwortlich. Wir haben von Beginn an entsprechend unserer Erfahrungen neuronale Verbindungen geknüpft.
Haben wir schon sehr früh unsere Erfahrungen dementsprechend interpretiert, dass wir uns sagten, „ich bin nicht gut genug!“ oder „ich bin nicht liebenswert!“ haben wir in unserem Gehirn entsprechende neuronale Vernetzungen aufgebaut.

Und genau diese Überzeugungen sehen wir dann immer wieder in unserem Leben bestätigt!

Denn unser Gehirn ist in der Lage jede Sekunde etwa 400 Milliarden Informationsbits zu verarbeiten, allerdings nur 2000 bewusst. Bis Du jetzt den nächsten Satz liest, wird Deine bewusste Wahrnehmung sicherlich nicht darauf ausgerichtet sein, wie sich der Boden unter Deinen Füßen anfühlt. In dem Moment, in dem Du diesen Satz gelesen hast, wird Deine Aufmerksamkeit mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit zu Deinen Füßen gelenkt worden sein.

Genauso nimmst Du unglaublich viele Eindrücke um Dich herum nicht bewusst wahr, wie die Lufttemperatur, das Brummen des Kühlschranks, die Lichtreflexion neben Dir auf dem Tisch, denn ansonsten würde Dein System innerhalb kürzester Zeit „durchbrennen“ aufgrund zu vieler Informationen gleichzeitig.

Wie wird entschieden, welche 2000 Bits wir bewusst wahrnehmen?

Aufgrund Deiner bisherigen Erfahrungen hast Du entsprechende Filter entwickelt, die darüber entscheiden, welche Informationen für Dich notwendig und wichtig sind. Dein Gehirn ist evolutionär erstmal auf das Überleben ausgerichtet. Also werden Deine Filter so eingestellt sein, dass sie sich auf mögliche Gefahren ausrichtet, vor denen Du glaubst, Dich schützen zu müssen.
Und sie werden Dir immer wieder das bestätigen und zeigen, was Du tief in Dir bisher verankert hast. Deine Wahrnehmung bestätigt Dir die Richtigkeit Deiner Gedanken.

Jedoch ist das so, als ob Du eine Brille trägst, welche Dir aufgrund Deiner bisherigen Überzeugungen genau die Welt zeigt, die diesen entspricht.

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Und jeder Gedanke, der den bisherigen entspricht, verstärkt das neuronale Netzwerk und sorgt dafür, dass Du automatisch immer wieder mit denselben Gedanken, Gefühlen und Handlungen reagierst.

Ausserdem löst in Deinem Gehirn jeder Gedanke chemische Stoffe aus, die in Deinem Körper die entsprechenden Gefühle auslösen. Der Körper hat sich an diese chemischen Stoffe gewohnt, sie fühlen sich für ihn vertraut an. Selbst wenn Du die dazu gehörigen Gefühle als unangenehm empfindest und sie verändern möchtest.

Was passiert, wenn Du plötzlich beginnst, anders zu denken, zu fühlen und zu handeln?

Deinem Körper fehlen die entsprechenden chemischen Stoffe, die er gewohnt ist, zu erhalten. Du wirst Dich unwohl fühlen, bist sozusagen auf Entzug. Und Dein Körper wird Dir sagen:“Hey, hier stimmt was nicht. Wo ist mein gewohntes Gefühl, wo ist mein Unglücklichsein, was soll denn hier diese Lebensfreude? Wo sind meine entsprechenden Stoffe?“

Und kaum denkst Du wieder Deine bisher gewohnten Gedanken, stellt sich das vertraute Gefühl wieder ein. Das fühlt sich ein bißchen an wie nach Hause kommen. Die Welt ist wieder so, wie wir sie kennen, auch wenn das bedeutet, dass sie nach wie vor etwas grau und unbefriedigend ist.

Wenn Du Dir wirklich Veränderungen wünschst, dann ist es notwendig, über Deine bisherige Realität hinaus zu denken und zu fühlen. Es ist notwendig, solange neue Gedanken zu denken und die neuen Gefühle zuzulassen, bis Dein Körper sich daran gewöhnt hat. Wenn man dies konsequent durchführt, braucht man ca. 21 Tage um neue Vernetzung aufzubauen.

Denn aus Deinen bisherigen Denkmustern und den daraus resultierenden Gefühlen und Handlungen ist eine entsprechende Geisteshaltung entstanden. Und diese Geisteshaltung ist verantwortlich für die Realität, die Du in Deinem Leben immer wieder auf´s Neue verursachst.

Diese Geisteshaltung entspricht Deinem jetzigen SEIN. Und Dein SEIN ist verantwortlich für die Ergebnisse in Deinem Leben.

Sich eine Veränderung in seinem Leben zu wünschen, ist leider nicht ausreichend. Und auch nicht, sich wie wild für die entsprechenden Veränderungen abzumühen und sich anzustrengen kann nichts verändern, solange man die entsprechende Geisteshaltung verinnerlicht hat.

Doch wenn Du Dein innere Haltung veränderst und beginnst, entsprechend zu denken und zu fühlen als würdest Du bereits das gewünschte Leben führen, dann werden sich auch wirklich die Veränderungen einstellen, die Du Dir wünschst.

Deine Wahrnehmungsfilter werden sich verändern und mit einem Mal hast Du das Gefühl, die Welt um Dich herum hat sich verändert. Und mit einem Mal werden Dinge geschehen, die Du vielleicht als Wunder bezeichnen würdest, die aber nur die konsequente Entsprechung Deines neuen SEINS bedeuten.

Und dann beginnt es richtig Spaß zu machen!

Hier 7 Punkte, um die ersten Schritte zu Deinem neuen Selbst zu gehen:
  1. Werde Dir klar darüber, was Du wirklich willst.
  2. Triff eine klare Entscheidung für Dich.
  3. Identifiziere Deine bisherige Geisteshaltung, Deine Gedanken, Gefühle und Handlungen.
  4. Mache sie Dir in Deinem Alltag immer wieder bewusst und stoppe sie.
  5. Überlege Dir, welche Gedanken Du denken würdest, wenn Du bereits Dein neues Selbst wärst.
  6. Setze Dir Reminders, die Dich immer wieder bewusst an Dein neues Sein erinnern.
  7. Bleibe so lange dabei, bis sich Deine neuen Denkmuster etabliert haben.

Wenn Du intensiver damit arbeiten möchtest, kannst Du Dir hier meine 15 Fragen für Dich holen. Klicke hier.

Und wenn Du es wirklich ernst meinst, dann unterstütze ich Dich sehr gerne mit meinem Onlinkurs „TIME FOR CHANGE!“, in dem es genau darum geht, in 30 Tagen ein neues Selbst zu entwickeln und zu verinnerlichen, damit Du die Resultate in Deinem Leben bewirkst, die Du auch wirklich willst. Klicke hier.

Ganz herzliche Grüße

Deine Andrea Zimmermann

 

 

 

 

 

 

 

 

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Warum blaue Flecken zum Erfolg dazu gehören!

„Wenn jemand nicht selbst mitten in der Arena steht und riskiert, sich blaue Flecken zu holen, bin ich persönlich an seinem Feedback nicht interessiert!“

Ein wunderbarer Satz der US-Autorin Brené Brown.

Brené Brown hat über viele Jahre zu den Themen Scham, Verletzlichkeit und Mut geforscht.

Mich motiviert dieser Satz sehr, denn ich kann gar nicht anders als immer wieder in die Arena zu gehen. Meinen Mund aufzumachen und meine Meinung zu sagen, auch wenn sie nicht populär ist und mir auch schon oft genug geschadet hat. Meine Grenzen immer wieder weiter zu stecken und mich hinaus zu wagen.

Und ich habe mir dabei schon so manche „blaue Flecken“, wie Brené Brown die Verletzungen nennt, geholt.

Ich habe Dinge getan, die nicht wirklich klug waren bzw. deren Erfolg nicht wirklich vorhersehbar waren. Und mit manchen Dingen bin ich auch gescheitert. Doch ich habe auch Erfolge erlebt, die darauf zurückzuführen waren, dass ich nicht außerhalb der Arena geblieben bin. Das ich mich getraut habe, obwohl ich mir nicht sicher war. Obwohl auch Angst oder zumindest Befürchtungen mit im Spiel waren. Doch die Neugier war größer! Die Neugier, zu sehen, ob es tatsächlich so funktionieren kann, wie ich es mir vorstelle. Und der Wunsch, zu zeigen, dass immer noch mehr geht. Das Grenzen dafür da sind, sie zu überwinden.

Und ja, ich musste mich der Kritik stellen, wenn etwas nicht geklappt hat. Ich musste bestimmte Schritte überdenken und nachbessern.

Doch habe ich mir damals die Kritik derer zu sehr zu Herzen genommen, die ausserhalb der Arena gestanden haben. Die mir von ihrer sicheren Position aus erklärt haben, wie es besser gehen würde und was ich statt dessen tun sollte. Und ja, sie haben mich zeitweise ausgebremst und mich ins Zweifeln gebracht

Außerhalb der Arena zu stehen und es besser zu wissen ist so einfach.

Ein sehr schönes Beispiel sind hierfür aktuell die olympischen Spiele in Rio. Ich bewundere all diese Athleten so sehr, denn ich weiß, wieviel Anstrengung, Disziplin und wieviel Willenskraft dazu gehört, um sich hier mit den besten Sportlern der Welt messen zu können.

Mich berühren die Tränen eines Philip Heintz, der im Lagenfinale zwar die deutsche Bestzeit geschwommen ist, aber „nur“ Platz 6 belegt hat. Dessen großer Traum es seit so langer Zeit war eine olympische Medaille zu gewinnen. Der so viel investiert hat in diesen Traum und nun erstmal gescheitert ist. Der sich nicht scheute, seine Enttäuschung öffentlich zu zeigen und zu seinen „blauen Flecken“ stand. Doch sicherlich wird er weiter machen und sich seine Medaille in 4 Jahren holen. Zumindestens wünsche ich ihm das von ganzem Herzen.

Mein 16-jähriger Sohn ist Leistungsschwimmer und hat dieses Jahr die bayerischen Jahrgangsmeisterschaften gewonnen. In 8 Jahren möchte auch er an den olympischen Spielen teilnehmen. Doch um dies zu erreichen, gehört es dazu, 9x die Woche zu trainieren, d.h. auch morgens schon um 5.45 Uhr vor der Schule ins Becken zu springen und 1 1/2 Stunden seine Bahnen zu ziehen. Es gehört dazu, immer wieder auf ein Neues seine eigenen Leistungsgrenzen zu überwinden. Beim Schwimmen spricht man von der sogenannten „Kotzgrenze“, d.h. dann wenn Du eigentlich nicht mehr kannst, weiter zu machen. Auch dann, wenn Du eigentlich keine Lust hast, ins Training zu gehen und jedes Training so zu schwimmen, als ob es das wichtigste Training Deiner Laufbahn wäre. Und das alles ohne eine Garantie zu haben, dass sich all das auch auszahlt. Ohne zu wissen, ob nicht bei den entscheidenden Wettkämpfen die entsprechenden Zehntelsekunden fehlen werden.

Und dann gibt es da die anderen, die gemütlich auf der Couch sitzen und die Bemühungen der Sportler kommentieren. Die urteilen, kommentieren und jede Menge Ratschläge haben, wie es besser gehen würde.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, was das mit Dir zu tun hat.

Auch außerhalb des Leistungssports begegnen uns immer wieder Menschen, die sich nicht in die Arena wagen und kein Risiko eingehen, aber sehr gut wissen, wie es eigentlich gehen würde. Die sich entspannt in die 2. Reihe zurückziehen und die entsprechende Verantwortung von sich weisen.

Diese Menschen sind sehr gut darin, Bedenken zu äußern, warum etwas nicht klappen wird oder Gründe zu finden, warum Deine Ziele nicht realistisch sind.

Erfolgreiche Menschen ziehen Menschen an, die es theoretisch besser wissen

Menschen, die sich auf etwas Neues konzentrieren, die neue Wege einschlagen oder sich mutig aus ihrer Komfortzone heraus wagen, werden fast immer mit diesen Kommentaren aus der 2. Reihe behelligt.

Doch wie sehr wir uns von diesen Menschen beeinflussen lassen, liegt an uns. Wieviel Raum geben wir Menschen, die selbst dieses Risiko scheuen und nicht den Mut aufbringen, sich dem möglichen Scheitern zu stellen. Die nicht die Gefahr in Kauf nehmen, sich blaue Flecken zu holen, die nicht bereit sind über die sogenannte „Kotzgrenze“ zu gehen.

Denn Erfolge geschehen dann, wenn wir uns unsere Ängste uns Zweifel ansehen und trotzdem weiter machen. Wenn wir dann, wenn wir eigentlich das Gefühl haben, am Ende zu sein, uns motivieren und den nächsten Schritt machen. Wenn wir trotz der Zweifel diesem Funken in uns, der uns immer wieder sagt, „Du schaffst das!“ Raum geben und ihm vertrauen.

  • Wenn Du blaue Flecken hast, dann nimm Dir die Zeit und lass sie heilen.                                   (Wenn Deine Zweifel gerade zu viel Raum einnehmen, hilft Dir meine Meditation „Licht und Schatten“ aus meinem Onlinekurs „TIME FOR CHANGE“.            Klicke hier um sie zu erhalten.
  • Wenn Du gescheitert bist, überprüfe Dein Mindset und arbeite an Deinen verinnerlichten Überzeugungen, so dass sie mit Deinen Zielen übereinstimmen.
  • Hole Dir Rat bei den Menschen, die Deine Ziele bereits erreicht haben.
  • Entwickle eine Vision, die so bunt und schillernd ist, dass sie Dich magisch anzieht.
  • Entwickle wenn nötig, dass entsprechende Selbstbewusstsein, um Deine Ziele zu erreichen. (hier findest Du 5 Tipps von mir, um Dein Selbstbewusstsein zu stärken)
  • Verurteile Dich nie für Deine Fehler sondern sehe sie als Chance, Deine Möglichkeiten weiter zu optimieren.
  • Gestatte niemanden, Deine Ziele und Wünsche abzuwerten.

Verliebe Dich in Deine Wünsche und Ziele und schenke Ihnen Deine ganze Aufmerksamkeit, denn es ist Dein Leben, es sind Deine blauen Flecken und es sind Deine Erfolge. All das gehört zu Dir und macht Dich zu dem einzigartigen Menschen, der Du bist.

Deine Andrea Zimmermann

P.S. Wenn Du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, freue ich mich über einen Besuch auf meiner Seite www.phoenix-zimmermann.de

 

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Wie Deine Überzeugungen Dich gefangen halten……

Wieso gelingt manchen Menschen scheinbar alles mit Leichtigkeit und manche Menschen können sich noch so sehr anstrengen und werden doch immer wieder mit denselben unbefriedigenden Ergebnissen konfrontiert.

Bei manchen Menschen zeigen sich die unbefriedigenden Ergebnisse nur in manchen Bereichen ihres Lebens, bei manchen ziehen sie sich durch mehrere Bereiche.

Die einen sind erfolgreich im Beruf, doch machen in ihren Beziehungen immer wieder die selben Erfahrungen. Sehen sich immer wieder mit der Tatsache konfrontiert, dass sie anscheinend nicht liebenswert genug sind und müssen sich immer wieder auf´s Neue mit den entsprechenden Verletzungen auseinandersetzen.

Die anderen strengen sich so sehr an ihren Körper zu verändern und müssen frustriert feststellen, dass sich dauerhaft nichts verändert. Für die Diät- und Kosmetikindustrie ein wahrer Segen.

Oder die Menschen, die über sehr gute fachliche Qualifikationen verfügen, denen es aber nicht gelingt die Ergebnisse zu erzielen, die diesen entsprechen würden.

Menschen, die ihr Bestes geben und sich so sehr wünschen, dass sie ihr Leben verändern können und endlich das in ihr Leben zu ziehen, wonach sie sich so sehr sehnen.

Die Burnoutkliniken sind voll mit Menschen, die all ihre Kraft, all ihre Energie aufgewendet haben und ständig über ihre Grenzen gegangen sind, um zu beweisen, dass sie doch gut genug sind.

Doch woran liegt es, dass sich das Leben so schwer anfühlen kann. Woran liegt es, dass den einen alles so leicht fällt und die anderen trotz größter Bemühungen immer wieder die selben schmerzhaften Erfahrungen machen.

Es liegt definitiv nicht daran, dass die einen intelligenter, schöner oder liebenswerter sind.

Es liegt daran, welches Selbstbild sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen entwickelt hat.

In meinen Coachings und Seminaren erlebe ich die Menschen, die über ein positives Selbstbild verfügen und Menschen, deren Selbstbild bisher eher defizitär geprägt war.

Menschen, die über ein eher positives Selbstbild verfügen, sich aber aufgrund bestimmter Umstände gerade in einer Situation befinden, in der sie sich neu ausrichten oder bestimmte Fragestellungen intensiver mit einem Blick von außen beleuchten möchten, gelingt es ganz schnell, neue positive Ergebnisse herbeizuführen.

Denn sie können auf ihre bisherigen Erfahrungen zurückgreifen und verfügen über das notwendige Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Sie haben ein entsprechendes neuronales Netzwerk aufgebaut, dass sie automatisch immer wieder auf die richtige Bahn zieht.

Doch bei Menschen, die ein eher negatives Selbstbild verinnerlicht haben, genügt es nicht, einige Kurskorrekturen vorzunehmen oder die Frage nach den tatsächlichen Wünschen zu stellen.

Denn hier wirken die selben Kräfte. Auch hier zeigt das bisherige neuronale Netzwerk seine Wirkung. Die dort abgespeicherten Erfahrungen und die daraus resultierenden Überzeugungen werden sie immer wieder wie ein sehr starkes Gummiband zurückziehen. Werden automatisch immer wieder die selben limitierenden Gedanken, die daraus resultierenden Gefühle und die demenstrechenden Handungen auslösen. Und somit immer wieder die selben Ergebnisse herbeiführen.

Das entsprechende Mindset

Manche Menschen hatten das Glück schon sehr früh ein Mindset entwickeln zu können, dass es ihnen ermöglicht hat, das in ihrem Leben zu verwirklichen, was sie sich wünschen. Und das ohne allzu große Anstrengungen.

Sie haben erlebt, dass ihre Bedürfnisse, ihre Wünsche befriedigt werden, ohne dass sie sich sonderlich dafür anstrengen müssen. Sie sind in einem Umfeld aufgewachsen, dass ihnen vermittelt hat, dass sie einen Anspruch, ein natürliches Anrecht darauf haben, dass es ihnen gut geht und dass die Dinge, die sie sich vornehmen auch gelingen.

Doch da gibt es die vielen anderen, die erlebt haben, dass Anerkennung, Wertschätzung und das Erfüllen ihrer Bedürfnisse an Bedingungen geknüpft sind. Die schon sehr früh die Erfahrung machen mussten, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht selbstverständlich und gerne erfüllt werden. Dass sie sich dafür anstrengen, sich anpassen mussten. Und selbst wenn sie sich bemühten, allzu oft erlebten, dass sie nicht die Ergebnisse erzielten, die sie sich so sehr wünschten.

Dies ist die optimale Grundlage, um innere Überzeugungen entstehen zu lassen, die es fast unmöglich machen, die Ergebnisse zu erzielen, die man sich eigentlich wünscht.

  • Du bist nicht gut genug.
  • Du bist nicht liebenswert.
  • Du bist nicht wichtig.
  • Du kannst es nicht.

Dies ist die optimale Voraussetzung dafür, sich in einem Kreislauf von Anstrengung, Bemühungen und immer wieder kehrenden Frustrationen zu verlieren.

Diese verinnerlichten Überzeugungen sorgen nämlich dafür, dass wir sie immer wieder in unserem Leben bestätigt sehen und somit immer weiter verstärken.

Doch diese Überzeugungen haben nichts mit Deinen wahren Möglichkeiten und Fähigkeiten zu tun. Sie sagen Dir nur, was Du bisher über Dich selber glaubst!

Und spürst Du nicht immer wieder, dass da eigentlich viel mehr ist. Das Dein jetziges Leben nicht Deinen wahren Möglichkeiten entspricht.

Doch wie können wir diese bisherigen Überzeugungen verändern, die sich so tief in unser Unterbewusstsein eingegraben haben und uns von dort aus steuern und lenken. Wie oft lese ich, dass wir sie uns nur bewusst machen müssen und dann einfach loslassen sollen.

Mitterweile ärgere ich mich richtig gehend darüber. Denn, nein! So einfach ist es leider nicht.

Wie kann ich mein bisheriges mindset verändern

Um unsere unbewussten Überzeugungen zu verändern, ist es notwendig, die bisherigen neuronalen Vernetzungen abzubauen und neue, unterstützende neuronale Verbindungen aufzubauen.

Doch wie kann dies funktionieren. Wie ist es möglich, das eigene Selbst so weit zu verändern, um die Ergebnisse im Leben zu manifestieren, die man sich tatsächlich wünscht.

  1. die Überzeugungen sind im Unterbewusstsein abgespeichert. Das Unterbewusstsein macht 96% unseres Bewusstsein aus im Vergleich zu unserem Tagesbewusstsein. Doch wie bekommt man Zugang zum Unterbewusstsein. Hierfür ist es notwendig, in einen entspannten Zustand zu gelangen, dem sogenannten Alphazustand.
  2. es ist notwendig, sich die bisherigen Gedanken-, Gefühls- und Reaktionsmuster bewusst zu machen und sie ohne Wertung zu beobachten.
  3. die bisherigen Muster nicht mehr zu bedienen und somit die bisherigen neuronalen Verbindungen abzubauen.
  4. neue Gedanken-,Gefühls- und Reaktionsmuster zu verankern.
  5. nicht mehr die bisherigen Gefühle auslösen, indem man sich immer wieder die alten Geschichten erzählt.
  6. sich auf die Ergebnisse fokussieren, die man sich tatsächlich wünscht.
  7. ein gutes Selbstwertgefühl aufbauen, in dem man mit sich selbst wertschätzend und liebevoll umgeht.

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Dies bedarf über einen gewissen Zeitraum einen gewissen Grad der Bewusstheit, der Disziplin und der Fokussiertheit. Denn ansonsten wirst Du immer wieder automatisch in Deine bisherigen Muster gezogen. Doch ab einem gewissen Punkt wirst Du merken, dass sich Deine neuen Gewohnheiten etabliert haben und Du automatisch auf eine neue Art denkst und somit andere Gefühle empfindest und anders reagierst. Du hast Dein Sein verändert und dadurch werden sich auch die Ergebnisse in Deinem Leben verändern.

Ich habe 15 Fragen zusammen gestellt, die Dich dabei unterstützen können, damit zu beginnen, Dich auf die Dinge zu fokussieren, die Du wirklich willst. Klicke hier

Um in einen entspannten Zustand zu gelangen, kannst Du meine geführte Meditation nutzen

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Du kannst auch meinen 30-tägigen Onlinekurs „Feel Free!“ nutzen, um Dich konsequent auf die Dinge auszurichten, die Dich tatsächlich unterstützen.

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Oder Du arbeitest persönlich mit mir in einem meiner nächsten Workshops

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Zu erkennen, zu wieviel mehr man in der Lage ist, wenn man seine bisherigen Überzeugungen erkennt und verändert, ist ein so spannender und lohnender Weg.

Fange am besten noch heute an, Dir zuzugestehen, dass Du einfach wunderbar bist!!!

Deine Andrea Zimmermann